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Que vadis-Mensch wohin? von heso 10.05.2014 16:11

Es gibt nur einen Gott und das ist die Liebe.Die Liebe ist Gott und Gott ist die Liebe in
Jesus Christus unsem Heiland.Er will auch in mir unx in Dir die Liebe und die Kraft sein.
Gott braucht Menschen wie Dich und mich, um sich selber zum Ausdruck zu bringen.
Mein tägliches Gebet ist,"Herr heile deine Schöpfung, heile die Menschheit.Wir harren auf
dein Heil, auf dein kommen". Danke. Du allein Herr hast Worte des ewigen Lebens, wo sollten wir hingehen? Bei Gott geht nichts verloren.Allerdings gibt es verschiedene Entwi klungsstufen.Auch in der NAK.
heso


22 Kommentare

"Meinungsverschiedenheit bez. Interview an Mutti". von Daniel 29.12.2013 18:19

14. Dezember 2013

"Meinungsverschiedenheit bez. Interview an Mutti".



http://www.cnaitalia.org/notizie/avvenimenti/?berID=3518&L=0

Lieber verantwortlicher Bruder für diese Seite: bez. das Interview was in der Webseite unserer Kirche veröffentlicht wurde, möchte ich hier meine Meinungsverschiedenheit aussprechen. Persönlich meine ich dass, die Figur von Orando Mutti kein Beispiel sein sollte. Vor allem wenn er seine Meinung über die ökumenische Bewegung äußert, insbesondere wo er sagt: „Ich meine, dass es immer hilfreich ist, gute Beziehungen und Gespräche mit allen Kirchen zu haben“. Es ist im Gegensatz zu dem, was Mutti im Ämterzimmer in Trento gesagt hat, nachdem mehrere Einladungen zu ökumenische Treffen von den Vertreter des Waldensers, Herr Salvatore Peri, in unsere Kirche in Trento eingegangen sind. Mutti hat dort gesagt, Ökumenismus wäre ein Zeitverlust und interreligiösen Dialog wäre sinnlos. Das was ich erzähle hat nichts mit dem Ministerialgehemnis zu tun, das ist eine Tatsache und eine Meinung, die Mutti innerhalb der Organisation der Kirche geäußert hat.

Wegen dieser Einstellung von Mutti hat man die Beziehungen mit der Ökumenischen Welt in Trentino schon von Anfang an geschlossen, so starb die schöne Beziehung, die in unsere Gemeinde in Trento angefangen war. Als Peri unsere Gemeinde besuchte, hatten wir gerade den Besuch von Bezirksapostel Armin Studer, Apostel Fehlbaum, Meier und Mutti, und leider wurde Peri nicht mit dem gleichen Enthusiasmus aufgenommen, wie ich in seiner Gemeinde.
Da diese Kontraste vorhanden sind, äußere ich meine Abneigung und Enttäuschung für dieses Interview, was in mir ein Schamgefühl provozierte und das meine Seele tief verletzte.
Ich möchte unterstreichen dass, das was Mutti in meiner und anderen Ämter Anwesenheit in der Gemeinde Trento sagte, in totalem Gegensatz zu dem was er im Interview gesagt hat, ist.
Meiner Meinung nach, kann ein Apostel nicht eine bestimmte Sache im Ämterzimmer sagen und dann in der Öffentlichkeit genau das Gegenteil äußern. So fällt man in einem starken Widerspruch und man zeigt wenig Glaubhaftigkeit und Kohärenz. So kann man auch das Apostelamt verleumden.
Am Ende möchte ich sagen, da Mutti im Ruhestand ist: man sollte ihn ruhen lassen. Denn mit seiner Inkohärenz kann man Brüder schaden, die ehrlich glauben und die in den Apostelamt die Botschaft des Heiligen Geistes und seine heilige ehrliche und kohärente Botschaft sehen.
Ich möchte mich noch für den Ton dieses Briefes entschuldigen aber ich habe mich als Neu-Apostolischer angesprochen gefühlt.
Ich bedanke mich und grüße in der Liebe Christus.

Daniel Omar Lobagueira



Trento, 14 dicembre 2013
http://www.cnaitalia.org/notizie/avvenimenti/?berID=3518&L=0

Caro fratello incaricato di questo sito: Vorrei manifestare il mio completo dissenso sull'intervista da voi pubblicata nel sito della nostra chiesa, in quanto ritengo personalmente che la figura di Orando Mutti non sia adatta ad essere esposta in quanto esempio. Soprattutto, quando viene espressa l'opinione di Mutti circa l'ecumenismo, in particolare mi riferisco al punto dove lui dice : "Penso che sia sempre utile avere buoni rapporti e colloqui con tutte le Chiese", ritengo si tratti di una fallacia, contraria a quanto ha affermato da Mutti nella sala ministri di Trento in passato dopo tanti inviti a incontri ecumenici da parte di Salvatore Peri, rappresentante valdese e figura molto nota nel mondo ecumenico, dove Mutti ha sostenuto che l’ecumenismo è una gran perdita di tempo e che il dialogo interreligioso, nella sua opinione personale, nella prassi non giova a nulla. Ritengo che ciò che racconto non abbia nulla che vedere con il segreto ministeriale che io dovrei tacere, ma si tratta di un fatto concreto e da una posizione espressa da Mutti in un ambito organizzativo dentro la chiesa.
Dovuto a questa posizione di Mutti il rapporto con il mondo ecumenico in trentino è stato chiuso proprio fin dalla nascita, morendo cosi il bel rapporto che era iniziato con il mondo ecumenico e dalla visita di Salvatore Peri nella nostra comunità di Trento il sabato 8 marzo 2008. Quel giorno ci fu la visita dell’ apostolo di distretto Armin Studer, l’apostolo Fehlbaum, Meier e Mutti, e purtroppo Peri non è stato accolto da Mutti con lo stesso interesse con cui Peri ci ha ricevuto nella sua comunità.

Avendo trovato dei contrasti così noti in quello che anteriormente ho espresso nei paragrafi precedenti, e anche dalla mia propria esperienza personale vissuta in passato dentro la chiesa diretta con Mutti, in quanto egli era apostolo in attività, manifesto il mio totale ripudio a questa intervista, la quale ha provocato in me un senso di vergogna di essere neo-apostolico e ha ferito la mia anima.
Tendo a precisare che la figura di Mutti che sempre ha sostenuto “all’interno della chiesa”, non solo in mia presenza ma anche di altri servi, è contraria all’ecumenismo in quanto l’ha sempre considerato una grandissima perdita di tempo.

Sono del parere, che un apostolo del Signore non possa parlare in un ambito ristretto in un certo modo e poi pubblicamente di modo contrario a ciò che veramente pensa, cadendo cosi in forte contraddizione e mostrando poca credibilità e coerenza, denigrando il ministero di apostolo affidatogli in passato.
Per concludere vorrei sottolineare, giacché Mutti si trova a riposo, di lasciarlo nell’obblio e di non cadere nell’errore di ferire fratelli che credono seriamente e che vorrebbero vedere nella figura degli apostoli un messaggio sano, coerente e pieno di Spirito Santo all’immagine di nostro Signore.
Mi scuso per il disagio del tenore di questa lettera, ma sostengo di aver diritto ad esprimermi in quanto credente neo-apostolico.
La ringrazio e saluto nell’amore di Cristo.

Daniel Omar Lobagueira


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...Mitgliedschaft!... von warschonmalhier 22.12.2013 20:38

...also...da Ihr mich nicht haben wolltet, weil ihr besser als die NAK sein wollt!...wollte ich zurück in meinen Stall!...
Der eine...der offizielle Sprecher...ganz oben - versicherte mir: keine Gewissensprüfung!
der Untergeordenete...der da ist seines Zeichens Kirchenpräsident und der Boss, der schon in Blankenese lustig daher kam!...Kriminologe mit Waffenschein!...Steine verrücker!...der gibt nichts ohne Gewissensprüfung!...NAK Helau...


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gebet von susi1992 11.01.2013 10:41

Hallo NAKis
ich brauche eure Hilfe... Ich soll vor meiner Familie vor dem Essen das erste Mal ein gebet sagen weiß aber nicht wie...
bin erst ganz frisch in der kirche...Würde mich über ein paar vorschläge sehr erfreuen...


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Weihnachten ohne NAK... von mitoderohne 26.12.2012 13:38

...war das zweite Jahr in Folge sehr angenehm!



Weiterlesen
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Der erste Beitrag von mitoderohne 22.12.2012 23:57

Yes - soeben habe ich meinen ersten Beitrag

"mitoderohne" - Sinn oder Unsinn?

gepostet und habe jetzt ein Gefühl..., fühle mich irgendwie gut!


mitoderohne


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Kinder nach der Trennung von Aster 11.12.2012 00:29

Hallo zusammen,

ich bin nicht ganz neu hier, ich habe diese Seite schon oft als Gast besucht, aber jetzt wird es bei mir konkret werden:

Mein Mann ist absoluter NAKler, unter anderem ist unsere Ehe auch daran gescheitert. Die Trennung steht jetzt (endlich) an. Die Kinder haben wir - damals fand ich den Verein noch ganz nett - neuapostolisch taufen lassen. Nach all den Jahren habe ich aber mit gesundem Menschenverstand erkannt, was da alles abläuft. Ich argumentiere nun sachlich mit den Kindern über Religion und führe ganz interessante Gespräche (12 und 9 Jahre alt). Gerade der Kleine lässt sich aber von seinem Vater ziemlich unter Druck setzen: nicht in die Kirche gehen wollen ist Sünde usw.

Ich fürchte, wenn mein Mann ausgezogen ist und die Kinder jedes zweite Wochenende bei ihm sind, wird er weiterhin oder gerade erst Recht Druck auf die Kinder ausüben. Was kann ich dagegen tun?

Wenn ich mich richtig erinnere, war vor einiger Zeit auf dieser Seite ein Bericht von einer ähnlichen Scheidung, bei der die Frau erreicht hat, dass der NAK-Ehemann die Kinder nur dann in den GD mitnehmen darf, wenn sie dabei ist. (Was sie natürlich nie getan hat...).

Wenn ich meiner Anwältin ein Aktenzeichen nennen könnte, könnte sie mir diesbezüglich sehr gut weiterhelfen.

Vielleicht kennt ja jemand von Euch einen ähnlichen Fall?

Danke schon einmal im Voraus!!!


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Wie versuchen Funktionäre der NAK, "Ungehorsame" zurückzugewinnen? von hannaSOS 21.11.2012 00:37

Ich mache mir Sorgen um die feste Beziehung meines Sohnes. Er hat keine Religion. Sie (noch nicht ganz 20) war bis vor Kurzem fest in die NAK eingebunden, da reingeboren. Ihr Rollenverständnis von einer Frau kam mir derart verdächtig vor, so dass ich ihre Religion rausgefunden habe. Fotos ihrer Konfirmation usw. ich traue mich nicht, meinen Sohn darauf anzusprechen und sehe, dass die beiden einander nur gut tun. Möglicherweise hat er keine Ahnung von ihrem religiösen Background. Sie haben sichdurch ein Internetpartnerschaftsportal gesucht u gefunden. Kann mir vielleicht jemand verraten, mit welchen Mitteln man versuchen wird, das Mädchen zur Rückkehr in die Kirche zu bewegen? Die NAK-Eltern u die älteren Brüder, die dort "Diakone" sind, werden doch sicher versuchen, dem früher linientreuen Kind diese "wilde Ehe" mit einem Nicht-Überzeugten auszureden. Oder wird man versuchen, sich an ihn ranzumachen? Er wähnt sich sicher, dass er nie auf Sekten reinfallen würde. Aber durch die große Liebe zu seiner Traumfrau könnte er gefährdet sein.
Bisher hat er nichts Negatives über seine Nochnichtschwiegereltern geäußert.
Bei gegenseitigem Besuchen müsste ihm doch etwas aufgefallen sein. Es riecht doch förmlich nach Sekte bei den NAK-Mitgliedern, wenn auch nicht in jedem Raum ein Bildnis vom Stammapostel hängen wird,
Vor Kurzem hat sie ihre Facebookinfo bezüglich Religion von NAK auf Christlich geändert. Vielleicht möchte sie ihre Vergangenheit verschweigen. Ich bin ratlos u weis nicht, was ich tun kann, außer ihr Freundin zu sein,

eigentlich sollte der Text ins Forum


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Die Vergangenheit holt mich wieder ein, wie soll ich damit umgehen? von Rapunzel 09.10.2012 20:46

Hallo zusammen,
hier bin ich mal wieder, und schon mit einem Problem.
Mein Bruder ist letzte Woche verstorben, dieser der mich mehr oder weniger geächtet hat, weil ich ausgestiegen bin.
Jetzt ist am Freitag ein Trauergottesdienst in der Kirche. Mir graut es davor aber als Schwester denke ich habe ich die Pflicht hinzugehen. Hat einer einen Rat, wie ich mich verhalten soll?


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Die Vergangenheit holt mich wieder ein, wie soll ich damit umgehen? von Rapunzel 09.10.2012 20:46

Hallo zusammen,
hier bin ich mal wieder, und schon mit einem Problem.
Mein Bruder ist letzte Woche verstorben, dieser der mich mehr oder weniger geächtet hat, weil ich ausgestiegen bin.
Jetzt ist am Freitag ein Trauergottesdienst in der Kirche. Mir graut es davor aber als Schwester denke ich habe ich die Pflicht hinzugehen. Hat einer einen Rat, wie ich mich verhalten soll?


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Anleitung für Aussteiger und Meditation über NAK von deutschdude 25.07.2012 12:17

Für alle, ich muss da mal was Schreiben. Scheint ein sehr seriöses Forum zu sein.
Aussteigen ist ganz einfach. Man geht eben nicht mehr hin! Bei Evangolen mach dieses noch Sinn da die Kirchensteuer wegfällt. Es handelt sich eigentlich nur aus der Strichung im Kirchenbuch. Aber achtung ich schon distrikte gesehen die hatten 2 davon, ein wirkliches und eines für den Staat.
Hallo: Man braucht nicht aus der ‚Kirche‘ austreten weil man ja niemals in die Kirche ‚eingetreten‘ ist.
Aussteiger sind nicht automatisch Atheisten oder Hara Krischna, sonder je nach Lage entweder Konvertiten in andere Religionen-Glaubensrichtungen oder spirituelle Selbstverwirklicher. In meinen Fall hat irgendwie Gott für mich entschieden dass ich keine ‚Kirche‘ mehr brauche um mit Ihm zu Kommunizieren. Religiosität verschwindet niemals in einem Menschen.
Aber Achtung! es gibt viele psychologische Prozesse die dann einsetzen. Zumindest in den ersten Jahren. Es ist eine tiefgreifende Veränderung des bisher gelebten Lebens. Eigentlich noch tiefer als Scheidung, Trennung usw. Der Grund ist folgender:

a)Kirche ist in erste Linie ein sozialer Schnittpunkt eines Lebens. Also, man Heiratet da drinnen, hat seine ersten Kinder und Jugenderfahrungen, macht Kinder, hat eine Familie (Zentralorgan: ‚Unsere Familie‘), Freunde. Eine soziale Umgebung, besonders für Jugendliche. Mit Abhängigkeiten, und all dem Brimborium von menschlichen Zwischenbeziehungen innerhalb von Gemeinden. Im Guten wie im Bösen. So eine Art Social Club. Also, Aussteiger deren Lebenspartner nicht aussteigen sind zur Scheidung automatisch programmiert. Oder die Kinder, ohh lala. Ich persönlich hatte eine Gute Jugend in der NAK Aussteiger verlieren ihr soziales Umfeld, ihre Freunde‘ was in Depression enden kann, sogar zu Selbstmord. Habe dieses einmal mitgekriegt. Also, wer sich schlecht fühlt, zum Psychiater oder eine Selbsthilfegruppe bitte.

b) Kirche ist ein Ort von spiritueller Transzendenz. Andere haben Tempel. Spirituelle Fragen wie ‚wer bin ich‘, wo komme ich her, usw. Transzendenz ist ein tiefes spirituelles Erlebnis die jeder Homo Sapiens existentiell benötigt. Deswegen existiert Religion überhaut in uns. Unser Jesus: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Wichtige Erkenntnis. Religiöse Erfahrung ist ein Hauptbestandteil unserer Psyche des Homo Sapiens und alles was wir sind kommt von dort seit 8000 Jahren. Unsere Kultur , die Kunst, Musik, auch Politik. Meditation, Geisellungen, Asketen, Einsiedler, Schamanen, wild um den Altar herumtanzende Amerikanische Tele Evangelisten, usw. Ob die etablierten Kirchen diesen Punkt der Spiritualität heute noch erfüllen ist fraglich. Ich vermute dass das Gesamt Christentum ohnehin langsam verschwinden wird.

c) Kirche ist ein Finanzfaktor. Ein Business! Fragt mal den Vatikan. Für NAK: Es fing mit Kraus in den 60er Jahren an. Der NAC gehörten Shopping Malls, Luxus Appartement , Investitionen jeglicher Art.. Die haben eben das Opfergeld angelegt um es zu vermehren. Warum auch nicht. Die Schweizer Garde bevorzugte übrigens Kommunalobligationen. Solide Schweiz. Die Herren Apostel brauchen keine Gläubigen mehr. Das Ding würde von selbst weiterlaufen.

Ist die NAK/NAC eine Sekte ? Nein sie ist keine Sekte aber besitz Sektenartige Strukturen. Eigentlich ist jede religiöse Vereinigung eine Sekte. Die Christen selbst wahren ja eine jüdische Sekte wie mir scheint. Römisch Katholische ist auch eine Abspaltung der Urchristen die eigentlich Kopten wahren (Existiert heute noch in Syrien) . Protestanten und Albigenser waren auch Sekten. Es gibt heute ungefähr 2000 evangelische Kirchen wovon 20 das Wort ‚Kirche‘ verdienen. Interessanter weise von 1830-1850 wurden alle solche Dinger gegründet: Altapostolen ,Mormonen, Adventisten, Heilsarmee, Zeugen Jehovas etc.

Die NAK ist eine Anglikanische Sekte und keine Lutheranische. Um 1830 fanden sich Englische Aristokraten In Albury (30 km Süd von London) zu spiritistischen Sitzungen zusammen. So wie in Filmen mit berührenden Fingerspitzen und der Tisch wackelt. Plötzlich schrie einer auf (Prophet)und der her Drummond war auf einmal Apostel. Seine Privatbank gibt es übrigens heute noch am Trafalgar Square Süd London. Sie hatten großen Erfolg aber waren eigentlich ein elitärer Club. Folgt dann der Rosochatzki (?) der eine Privatsekte in Hamburg aufbaute, mit Trennung von den Altapostolischen. Er wurde übrigens dafür exkommuniziert von der Altapostolischen Kirche.

Genaugenommen ist die NAK eine DEUTSCHE Kirche. Hier fand es statt. Kommen dann die Auswanderer nach Amerika, Afrika und den USA. Also die Gründung der NAC, der Weltkirche. Insider wissen das NAC NICHT NAK ist. Bischof und Schlaphoff haben sich geprügelt wie die Kesselflicker in den 30ger Jahren. Nur Urwyler hat diesem NAK-NAC Zustand einigermaßen Ausgebügelt. Danke schön. Blieb nur noch Das Kraus/Wagner Problem die meine besten Freunde exkommunizierten, meines Amtes enthob. Nun dieses Problem löste sich von selbst.

Ich könnte noch viel schreiben. Nur noch eine Anekdote: Ich saß eines Tages beim Steve Pathmann auf dem Klo, Fenster offen es wahr heiß in Chicago. Fuhr da so eine lange schwarze Strechlimusine vor, Fenster gingen runter und Leute mit Photoapperaten nahmen die Autokennzeichen der Anwesenden auf. Style James Bond. Daraufhin wurden alle Amtsträger deren Autokennzeichen wohl im Fotoapparat waren 2 Wochen später ihres Amtes entlassen. WHOW! Super Kraus. Ist in dem Sinne verständlich weil mindestens 1 seiner unteren Apostel beim CIA angestellt war.

Zur Diskussion über die Nazi Zeit. Fact ist, die NAK war eine der wenigen nicht verbotenen religiösen Gruppen (Kat,Pro und NAK) Alle anderen waren illegal. Freimaurer wurden verboten und die Zeugen Jehovas sehr dezimiert weil sie automatisch Kriegsdienstverweigerer sind. Irgendwie hat Bischoff es verstanden einen Kompromiss zu schließen. Funktioniert ungefähr so: Beim Beten immer den Führer und den Stammapostel erwähnen. Danach hatten sie ruhe.Es gab zu dieser Zeit sehr viele Überlaufer aus der Evangelischen Ecke zur NAK die die Nazifizierung der Protestantischen Kirche nicht mehr aushalten konnten. War schlimm dort. Kenne noch einige von Ihnen. Nach verschwinden der Nazis wurde eben dann nur noch automatisch für den Stammapostel gebet und die NAK wurde so eine Art ‚Apostelanbetungsclub‘, bis heute.

Man könnte noch viel schreiben, aber es langt jetzt. Schaut mal rein:
http://www.ex-mormonen.de/
http://www.zeugen-jehovas-sos.de/index.p...3-an-aussteiger
http://www.n-fuchs.de/artikel/ZeugenJehovas_Aussteiger.pdf


2 Kommentare

Nach 38 Jahren raus aus der NAK von Peterle310 26.03.2012 14:53

Jetzt bin ich 60 Jahre alt und habe es satt mich von der Sekte veralbern zu lassen.

Ausschlaggebend war die Predigt kurz vor Weihnachten 2011 wo der Priester im GD von der "hochbetagten Maria" sprach, da hab ich gedacht jetzt reicht mir die Fehlerquote.

Kurz zuvor war ich mit meiner Ehegattin umgezogen und der Vorsteher hatte uns alle erdenkliche Hilfe zugesagt, statt dessen kam ein Diakon der sich nur mit aufgehaltener Hand jede Hilfeleistung von meiner Frau bezahlen liess und obwohl wir krank waren und beinahe zusammengebrochen sind von der Schlepperei erbarmte sich niemand ausser einer Christin aus einer anderen Konfession die 2 Tage für uns schleppte und uns noch Geld gab weil wir alles ausgegeben hatten.

Der Priester der mit meiner 1. Ehefrau die eigene Ehe und meine gebrochen hat wurde aus dem Priesteramt gesetzt und ich leide noch heute unter den Folgen dieses seines Ehebruchs und der Diakon der sich in unserer Gemeinde öffentlich mit seiner neuen
Freundin zeigt und seine Ehefrau sitzt auf der anderen Seite wurde auch vom Amt beurlaubt. Er ist sich sogar seines falschen Handelns bewusst und macht es trotzdem.

Wie oft habe ich erleben müssen dass die Predigt und das tatsächliche Verhalten vieler Mitglieder in krassem Widerspruch stehen und dass nicht Jesus im Mittelpunkt steht sondern die Amterhierarschie. Ich will sie nicht alle verteufeln es gab auch liebe und gute Geschwister aber man hat mich zum Musikdozenten gesetzt und mir viel Hoffnung und Erwartungen geweckt und anschliessend mir den Boden unter den Füssen
weggezogen und mich gekündigt in so einer schäbigen Art.. und das nicht nur einmal

Diese Doppelmoral will ich nicht länger ertragen....ich habe jetzt bei den 7 Tags Adventisten Gemeinden gefunden wo Jesus im Zentrum steht und wo ich das Gefühl habe
ernst genommen zu werden. und ich muss noch eines sagen mit solchen doppelzüngigen leuten wie ich sie in der NAK massenhaft getroffen habe möchte ich den Hochzeitssaal
nicht teilen, da bleib ich lieber draussen....ich weiss das Jesus für mich der Mittelpunkt ist und nicht ein Stammapostel der sich schon einmal geirrt hat weil er geisteskrank war und ausserdem mit den Nazis paktiert hat, ich werde mit den Adventisten nach vorne schauen und auf die Wiederkunft Christi warten......


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Extreme Probleme mit der NAK-Vergangenheit (Ausstieg vor fast 30 Jahren) von vitalis 27.02.2012 00:56

Hallo zusammen,
obwohl schon viele Jahre nicht mehr in der NAK, hatte ich extreme Probleme mit meiner NAK-Vergangenheit - respektive meiner Verwandtschaft und in erster Linie mit meinem Bruder, der Amtsträger in der NAK ist.
Seinen permanenten und überaus lästigen Anrufen wegen meiner "Ungläubigkeit" hatte ich nichts entgegen zu setzen.
Ich war einfach nur fertig mit der Welt, mit Gott und vor allem mit der NAK.

In dieser Zeit suchte ich Hilfe bei Ulrike Bär-Streich, die ja auch hier im Forum bekannt sein dürfte. Das half mir schon mal ein wenig weiter. Aber irgendwann waren wir an einem Punkt, wo es nicht mehr weiter ging.

Ich spürte, dass ich noch eine andere Therapieform brauchte, die wirklich auf mich zugeschnitten war. Ulrike gab mir dann den Tipp, es mit Hypnose zu versuchen und empfahl mir den User Hypnos, der ja auch hier schreibt.

Und was soll ich sagen .... schon bei unserem ersten Termin fühlte ich mich gut aufgehoben und auch zwischenmenschlich verstanden wir uns auf Anhieb prima. Inzwischen gab er mir Suggestionen zur Hebung meines Selbstwertgefühls, was besonders im Hinblick auf meinen Bruder wichtig ist.
Ich ging sehr gut in Trance und seitdem hat sich alles bei mir geändert. Ich sprühe geradezu vor Lebensfreude und Freunde und Bekannte bemerken meinen positiven Wandel. Mein Auftreten ist noch selbstsicherer geworden und ich kann meinem Bruder Paroli bieten.

Ich wünschte mir dann noch eine Hypnose zur Gewichtsreduzierung und auch da ist der Erfolg bereits sichtbar. Warum sich mit Diäten quälen, wenn es auch mit Hypnose geht?

Eines Tages, ich sagte Hypnos, dass ich nicht an frühere Leben glaubte, machten wir eine kurze Rückführung um einfach mal zu sehen was passiert. Es geht ja nicht nur um "fun", sondern man kann, wie mir Hypnos erklärte, auch Blockaden, Ängste, körperliche und psychische Leiden aus früheren Leben auflösen, die einen im heutigen Leben belasten.

Ich war zwar skeptisch, aber hatte volles Vertrauen zu ihm, schließlich lief bisher alles hervorragend. Und - oh Wunder - gleich beim ersten Mal "rutschte" ich in ein früheres Leben.
Bei dieser Rückführung waren noch vier weitere Hypnosefachleute anwesend u.A. auch Loreley61.
Alle vier wollten bei Hypnos noch dazu lernen, besonders in Bezug auf Rückführungen und ich war die Probandin. Ich war dabei nur in einer leichten Trance und nicht, wie man oft meint, "weggetreten". Man bekommt alles mit.
Neben der wohltuenden Entspannung war es natürlich interessant zu erleben, wo ich in einem früheren (positiven) Leben wohnte und wer ich war. Einzelheiten kamen hoch; so konnte ich meinen damaligen Namen nennen, meinen Wohnort, einschließlich Straße, in Frankreich und meine Familienverhältnisse.
Inzwischen habe ich recherchiert so gut es mir möglich war und alles was ich in Trance erlebte, hat sich bestätigt.

Nun werde ich noch eine längere Rückführung machen, um dabei dann auch eventuelle Blockaden usw. auflösen zu lassen. Ich kann nur jedem mit diversen Problemen zu einer Hypnose (oder auch Rückführung) raten. Ich habe meinen persönliche Hypnotiseur gefunden und bin ihm wirklich dankbar.
Wäre ich gleich bei ihm gelandet, hätte ich mir viel Geld, Kummer und Leid erspart.
Da er Insiderwissen in Bezug auf die NAK-Problematik hat, ist man als Aussteiger (sofern man mit der NAK noch Probleme verbindet) besonders gut bei ihm aufgehoben.

Liebe Grüße

Vitalis


14 Kommentare

vergeudete jahre von lina 07.02.2012 00:33

hallo bin neu hier,lese mich seit etwa 14 tagen durch das forum, um so mehr ich lese und lese ,es war fast wie eine sucht ,alles aufzusaugen,worüber ich insgeheim schon länger in vielen punkten gegrübelt habe. angefangen hat es eigentlich mit unserer gemeindeauflösung und wir in die nachbargemeinde gingen,es wollte sich kein wohlfühlen einstellen.und immer weniger ging ich zur kirche,wobei noch ein anderes problem eine rolle gespielt hat ,mit meiner leiblichen schwester,hatte ein gespräch mit at gesucht ,das dermasen in die hose ging,war danach noch schlimmer wie vorher,vom at keine hilfe ,wie so oft in den beiträgen beschrieben,unter den teppich kehren!!!! vorerst so viel ,möchte mich kurz vorstellen bin jahrgang 53 weiblich ,habe 3 wundervolle kinder ,die auch schon länger nicht mehr in die gd gehen ,hatte auch erst auch ein gespräch über die kindheit ,was sie alles nicht durften oder die ängste ,tut mir richtig weh was wir den kindern angetan haben ,,aber da wars ja nicht mehr so schlimm wie in meiner generation,hätte da so viel nachholbedarf,wenn ich da heute meine kinder sehe, freue mich natürlich mit ihnen!! so das wars fürs erste muss mich richtig bremsen ,habe auch sehr lange überlegt hier zu schreiben ,aber ich glaube es tut mir gut ,hoffe auf eine antwort von euch ,lina

Liebe lina,

schau mal bitte in deine "Private Mail".
Hier im Blog zu schreiben ist nicht so günstig. Besser ist es im Forum direkt, denn nur dort bekommst du die Antworten, die du dir wünschst.

LG Isa


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Ich bin Ausgestigen weil man mich als Schlampe abstempelt von Patrizia 18.08.2011 19:55

Hallo Leute,

ich habe mich vor kurzem hier mich angemeldet, weil ich schweren Herzens mein Austrittbrief getsern Abend in der Kirche abgegeben habe. Man hat mich in der Kirche behandelt das war einfach nicht mehr schön vor allem tat es mir sehr weh wenn man in der Gemeinde und darüber hinaus so Lügengeschichten erzählen muss. Aber das ist ja nicht der einizige Grund. Ich schreibe mal in kurzen setzen warum ich ausgetreten bin. Seit ca. 4 gute Jahren hatte ich mit einem Apostel einen sehr guten Kontakt er hat mich oft besucht etc. aufjedenfall öfters besucht als irgend ein Prister der Apostel und ich schrieben täglich e-mails usw. Eigendlich war es für mich nie wirklich ein Apostel er war eher für mich wie ein Freund weil egal was er für ein Amt hatte ich habe nur auf den Menschen geschaut. Was ich nie zugeben wollte in der Zeit hat sich mehr entwickelt zu ihm ohne das ich es wollte. Komischerweise hat er das irgendwie gewust also viel musste ich da garnicht sagen. Natürlich er ist verheiratet und ich bin nicht die jenige die an verheiratete Männer ran mache. Ich habe es ihm gesagt und fertig war es halt so habe ich gedacht. Aber immer mehr hat er sich distanziert von mir Lügen geschichten sind rum gekommen und man hat mich abgestempelt als eine Schlampe die ich nie war. Zu diesen Vorwürfen wollte ich umbedingt mit dem Apostel darüber sprechen leider ohne Erfolg und ich weiss bis heute nicht warum er mit mir nicht sprechen will. Dqas blöde ist man erzählt geschichten über mich bis hin zum Bez.Ap und ich darf mich nicht einmal rechtfertigen. Nein vom Bez. ap. kam nur egal was ich für e-mails schreibe er antwortet nicht mehr dararuf, bei dem Apostel ist dass das gleiche und die anderen Amtsträger möchten sich nicht einmischen. Das macht mich seelisch fertig vor allem dann wenn ich den Apostel sehe im GD vor allen Leuten zeigt er das gute und sobald er vom Altar unten ist ist er total anders. Mir tat es so weh wo ich diesen Brief abgegeben habe. Aber ich habe einfach keine Kraft mehr dazu das hätte mich fertig gemacht.

und noch einmal ich bin keine schlampe!

Liebe Grüße an euch alle da draußen

Und natürlich könnt ihr mir dazu auch etwas schreiben wie ihr das so findet.


4 Kommentare

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