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Dieses Thema hat 20 Antworten
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 Hinterbänkler schreiben an ihren Apostel, Bezirksapostel oder an den Stammapostel
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Admin Offline




Beiträge: 4.735

20.03.2011 09:11
Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

AlexanderZH

Verfasst am: 31 Jan 2009 18:17 Titel: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI

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Offener Brief an das Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche International
31.Januar 2009

Sehr geehrter Dr. Leber
In Ihrem Beitrag Aktuelles Wort zum Monat Januar 2009 schreiben Sie:


Zitat
Machen wir miteinander das Jahr 2009 zu einem Jahr des Sich-Einbringens in die Gemeinschaft. Das sei Schwerpunkt und Impuls zugleich.
Bringen wir uns ein in die Gemeinschaft
– durch Verständnis für den anderen,
– durch Mitmachen im Rahmen der vielen kirchlichen Möglichkeiten.
Verständnis untereinander zu haben ist in dieser Zeit notwendig, weil Unterschiede vorhanden sind: unterschiedliche Standpunkte gibt es da und dort zwischen Alt und Jung, auch manchmal zwischen Amtsträger und Nichtamtsträger, Konservativen und Progressiven. Ich rufe dazu auf, viel Verständnis für den anderen und seine Beweggründe zu haben.



Ich bin Ihnen von Herzen dankbar, dass Sie das Jahr 2009 zu einem „Verständnis Jahr“ ausgerufen haben. Damit machen Sie als Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche endlich deutlich, dass Sie es verstanden haben: ohne Verständnis zum anders denkenden gibt es keinen Fortschritt, ohne Verständnis für die Konservativen und Progressiven gibt es kein Miteinander. Ich fordere Sie daher freundlich auf, in Ihrer Vorbildfunktion und als Verantwortlicher einer Kirche, die unendliches Leid und unverantwortliche Unmenschlichkeit gebracht hat, tiefe Ängste geschürt und Not über Mitglieder der NAK und ihre Familien gebracht hat, getreu Ihrer Jahreslosung: VERSTÄNDNIS FÜR DEN ANDEREN heute endlich auch einmal entsprechend zu handeln. Damit Ihr eigener Anspruch, den Sie von den Mitgliedern Ihrer Kirche verlangen, zumindest auch Ihnen in die Realität umgesetzt wird.
· Geben Sie endlich zu, dass die Botschaft eines Ihrer Vorgänger „Der Herr kommt zu meiner Lebzeit“ rein menschlicher Irrtum und reine Lüge war. Bitte entschuldigen Sie sich in aller Form für diese Unwahrheit und nehmen Sie in aller Deutlichkeit dazu Stellung. Mit dieser Geste folgen Sie Ihrem eigenen Anspruch zur Jahreslosung 2009, Verständnis für den anderen aufzubringen. Bitte entschuldigen Sie sich bei allen Enttäuschten, die dem Vater Ihres Schwiegervaters blind vertraut und geglaubt haben. Sie zeigen mit Ihrer Entschuldigung zwar keine Grösse ( denn ein wahrer Apostel Jesu Christi hätte sich für diese Lebenslüge lange vorher entschuldigt), Sie können aber zumindest Ihren eigenen Ansprüchen zur eigenen Jahreslosung gerecht werden.

· Tilgen Sie endlich moralische Schuld, die die Kirche auf sich genommen hat und geben Sie rechtmässiges Eigentum, dass die Neuapostolische Kirche NRW in den Fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihren Mitgliedern gestohlen und vorenthalten hat, wieder zurück. Dazu zählen Grundstücke und Kirchenbauten, die NAK Mitglieder um Apostel Kuhlen in Form ihrer Spenden eingebracht haben. Noch heute wiegt der Diebstahl, den Stammapostels Bischof veranlasst hat, äusserst schwerwiegend und fatal. Zeigen Sie in aller Deutlichkeit, dass Sie Ihr eigenes Leitwort 2009 mit Leben füllen und handeln Sie verständnisvoll. Sollten Ihnen die geschichtlichen Vorgänge nicht mehr geläufig sein, ich helfe Ihnen gedanklich gerne auf die Sprünge: Als Bez. Ap. Kuhlen den Vater Ihres Schwiegervaters, also Stammapostel Bischof darum bat, die Botschaft, die sich ja später sowieso als dreiste Lüge entpuppt hat, nicht mehr zu verkünden, hat der Vater Ihres Schwiegervaters fast den gesamten Düsseldorfer Bezirk und viele Gemeinden des Rheinlandes aus der Kirche verbannt und Grundstücke und Kirchengebäude, wohlgemerkt finanziert aus den Spendengeldern armer Leute, einfach einbehalten. Für mich ist das dreister Diebstahl, Lieber Herr Dr. Leber.

Sie schreiben in Ihrer Jahreslosung:

Zitat
Wo der Heilige Geist regiert, sollte es an Verständnis füreinander nicht fehlen. Bei der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten war es ein auffälliges Merkmal, dass die Sprachbarrieren überwunden wurden. Die Menschen verstanden die Predigt in ihrer eigenen Sprache. So kann der Heilige Geist Barrieren überwinden und ein tiefes Verständnis füreinander hervorbringen



Sofern Sie wirklich Träger des Heiligen Geistes sind, dann beweisen Sie es heute. Zeigen Sie Verständnis für anders denkende und überwinden Sie endlich Barrieren in dem Sie Brücken bauen, die Ihre Vorgänger bis heute abgelehnt haben.
Bitte entschuldigen Sie sich ( eine Form des Verständnisses)
· Bei allen Müttern, die ihre (unehelichen) Kindern vor der Gemeinde taufen und versiegeln lassen wollten, aber von fanatischen Amtsträgern und Aposteln daran gehindert wurden. Ich schäme mich noch heute für dieses verabscheuungswürdige Vorgehen verantwortlicher NAK Mitarbeiter.
· Bitte entschuldigen Sie sich für das „zweierlei Mass“, dass in der NAK Welt praktiziert und gelehrt wurde. Während einer Bezirksapostelversammlung Ihres Vorgängers R. Fehr, hat der Bez. Apostel für Zaire gegen die Stammapostel Doktrin, „Geschlechtsverkehr erst in der Ehe“, lauthals protestiert. In Zaire wurde dazumal erst dann geheiratet, wenn eine Frau schwanger war, als Zeichen ihrer Fruchtbarkeit. Das ergab im Apostelkollegium eine gewaltige Diskussion, die aber in der westlichen Öffentlichkeit unter den Teppich gekehrt wurde. Entschuldigen Sie sich, Lieber Herr Dr. Leber in aller Form bei allen Irregeleiteten, die Ihre Vorangänger aus falschem, apostolischen Verständnis propagiert haben.
· Bitte entschuldigen Sie sich bei allen Schweizern NAK Mitgliedern, dass Ihr Vorgänger, R. Fehr, die finanziellen Schweinerein des Bezirksapostel Dessimoz gedeckt hat, der jahrelang die Schweizer NAK Mitglieder über die Verwendung des Sonderopfers nach Strich und Faden belogen und in die Irre geführt hat. Sollten Sie nicht informiert sein, auch hier helfe ich Ihnen gerne weiter: Jahrelang hat der Nachfolger von Bez. Ap. R. Fehr, Bez. Ap. Dessimoz die Einnahmen aus den Sonderopfern, die ausdrücklich als Spenden für die Missionsarbeit bestimmt waren, in die eigene Tasche gewirtschaftet und daraus sein eigenes Gehalt und die Gehälter seiner treuen Vasallen gezahlt. Das ist eindeutig Betrug, Lieber Herr Dr. Leber. Bitte entschuldigen Sie sich bei allen NAK Mitgliedern, die von Ihrem Vorgänger so niederträchtig in die Irre geführt wurden.
· Bitte entschuldigen Sie sich bei allen NAK Mitgliedern weltweit, dass noch heute Apostelversammlungen in World Leading Hotels stattfinden, finanziert aus den weltweiten Spenden von NAK Mitgliedern. Bitte stoppen Sie endlich die bodenlose Geldverschwendung und halten Sie Apostelversammlungen in eigenen Räumlichkeiten ab und lassen Sie ihre Apostelkollegen in normalen Hotels übernachten und nicht in Hotels, die ab 300 Euro die Nacht kosten. Stoppen Sie endlich das Geldverschwenden, in dem Sie die Reisekosten von Apostel-Ehefrauen nicht mehr finanzieren, aus Spendengeldern armer Gemeindemitglieder. Das ist selbst in der freien Wirtschaft heute nicht üblich.
· Bitte entschuldigen Sie sich bei NAK Mitgliedern über die Verschwendungssucht ihrer Bez. Apostel Kollegen ( Dienstfahrzeuge, Fahrer, Reisekosten, Hotelkosten, First Class Flüge inklusive Frauen ), finanziert aus den Spenden Ihrer NAK Mitglieder und öffnen Sie endlich einer breiten Öffentlichkeit die Gehaltsstruktur im Apostelkollegium pro Gebietskirche und die Gehaltszahlungen innerhalb der NAKI ( Neuapostolische Kirche International). Als Träger des Heiligen Geistes werden Sie – so hoffe ich zumindest – die Brücke zu anders denkenden bauen, für die es noch immer unerträglich ist, wie mit dem Geld der „armen Witwe“ noch heute von Ihnen und Ihrer Apostelkollegen umgegangen wird.

Fordern Sie nicht nur, Lieber Dr. Leber, sondern zeigen Sie selbst auch Verständnis. Zeigen Sie uns endlich , wie ernst Ihnen Ihr Leitwort zum Jahresanfang 2009 selbst ist. Öffnen Sie Ihre international gehandhabte Gehaltsstruktur, dass endlich auch die arme Witwe sieht, wohin ihr sauer verdientes Geld fliesst, legitimieren Sie endlich Ihren Amtsauftrag und zeigen Sie einer breiten Öffentlichkeit, dass Sie selbst Träger des Heiligen Geistes sind. Wollen Sie vermeiden, dass eine breite Öffentlichkeit nur allgemein sieht, „Die sind ja voll des süssen Weines ( im Fall von NAK Aposteln auch sehr teurer Weine)“, dann zeigen Sie endlich Wohlwollen und Verständnis anders denkenden gegenüber.
Ich bedanke mich schon heute für Ihr apostolisches Verständnis.

Freundliche Grüsse,
Volker aus Zürich

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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20.03.2011 09:12
#2 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

ninja

Verfasst am: 31 Jan 2009 20:07 Titel:

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Hallo Volker!

Wer den Glauben (die Religiosität) von Menschen besitzt, hat die Macht ihr Denken, Handeln, Fühlen und Tun zu bestimmen. Und Macht ist es was dieses System (die NAK) vorantreibt. Was du oben beschreibst ist mir im Detail zwar nicht alles geläufig, jedoch glauben, es also als ernstzunehmende Wahrheiten zu verstehen, fällt mir nicht schwer. Es ist die Geschichte von Macht-Missbrauch. Es ist Machtmissbrauch von Anfang her... und nicht die versprochene Legitimation vom Ende besehen. Dieser Missbrauch beginnt allerspätestens mit der geistgewirkten Prophetie des Hr. Geyer.
Was erwartest du ernsthaft vom Hr. Dr. Leber? Eine Antwort oder echte Reaktion auf deine Aufforderung? Nicht doch wirklich im Ernst, oder? Erwartest du wirklich, dass er diesen schönen Selbstläufer entzaubert?

Wen er sich tatsächlich durch den heiligen Geist befeuert sieht, versteht er dich eh nicht... was nun nicht wirklich anzunehmen ist.
Ist er jedoch der nette Technokrat von nebenan, für den ich ihn halte, der alpha-Silberrücken des Sozialisationssystems NAK, wäre er schön blöd, wenn er diejenigen ent-TÄUSCHEN würde, die ihm doch das schöne „spaltbare“ Material freiwillig liefern, was den einmal gezündeten, nicht mehr zu stoppenden Reaktor, so schön befeuert.... und sich somit sogar seine eigene Einkommensbasis entzieht... so was macht doch kein „vernünftiger“ Mensch, gelle?

Abgesehen davon... es stünden einige Leute mit ziemlich weg gebombter Wäsche da (einschließlich der ach so wärmenden Unterwäsche) wenn sich „Das System“ als das outen würde, was es ist, ein sozial-psychodynamisches Vollverarschungs-Zyklotron... mit Gravitations-(klebe)-effekt und Kuschel-Wohlfühlfaktor.
Sein Schweigen hätte somit sogar eine Lebenserhaltungsgrundsinn für manch einen hl. geistbefeuerten, kindlich gläubigen, NAK-Zeitgenossen.

Insofern, hoffe auf viel, erwarte wenig (besser nix)... mehr als weichspühl Seichtkost wird da nicht kommen, im Höchstfall!

Schönen Gruß aus der Wüste in die geliebte CH.


Dirk

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20.03.2011 09:13
#3 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

AlexanderZH

Verfasst am: 31 Jan 2009 20:29 Titel: Lieber Dirk

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danke für Deinen Kommentar. Ich denke, dass Dr. Leber antworten wird. Bleibt er stumm, entpuppt sich seine Forderung nach "Verständnis für den Anderen" als reine Worthülse, als Floskel, als nichtssagendes BlaBlaBla. Er muss Stellung nehmen, würde er sonst seine eigene Glaubwürdigkeit beim Rest seiner bereits stotternden Geldvermehrungsmaschine verlieren.

Ein lieber Gruss, Volker

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20.03.2011 09:13
#4 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

studentin06

Verfasst am: 31 Jan 2009 21:16 Titel:

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WOW!!!


Danke für diesen Brief, dass du ihn ins Forum gestellt hast!

Liebe Grüße,

Martina
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20.03.2011 09:14
#5 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

ninja

Verfasst am: 31 Jan 2009 22:00 Titel:

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@Volker

mal ne Geschichte voll aus dem Leben:

...hmmm, letztens ist mir ne Amöbe über den Weg geglittert, da hab ich sie aufgefordert Form zu bekennen (Stellung zu beziehen)... muss zugegen, hat nicht funktioniert...

un so formfrei hamm se dat doch schon immer nach außen gebracht... SIE blieb aber hammerhart...( im Zellkern) ;-)

Schei...benkleister, muss ins Bättschä... is schon um 12

Gute N8

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20.03.2011 09:15
#6 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Lorelyi61

Verfasst am: 01 Feb 2009 1:48 Titel:

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Hallo Volker,

hast du den Brief (mail) auch an ihn persönlich adressiert, oder ist er nur hier im Forum zu lesen?

Ich wünsche dir sehr, dass du Antwort bekommst. Schließlich warst du zudem auch lange Jahre als AT tätig.

Nu muß ich in die Heia - komme gerade von einer Fassenachts-Sitzung.

LG, Lory

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20.03.2011 09:16
#7 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Vezelay

Verfasst am: 01 Feb 2009 11:09 Titel:

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Hallo Volker,

auch von meiner Seite "Danke" für Deinen hier eingestellten Brief. Auch wenn ich Dir weder Hoffnung noch Enthusiasmus rauben möchte, aber ich glaube nicht, dass hier eine Stellungnahme von Seiten Leber bzw. "dem System" erfolgt, die in Richtung Deiner Aufforderung des Verständnisses und dem Einräumen von Fehlern geht.

Wenn Leber hier Eingeständnisse machen würde, so könnte die NAK von Seiten der KL wohl nicht mehr als "Werk des Herrn" vertreten werden - denn der "Heilige Geist", den man ja hier definitiv für sich reklamiert, macht keine Fehler, sondern führt von einer "Wahrheit in die andere". Man hat dies ja an der Thematik "Botschaft" gesehen, in dem eben GOTT seinen Ratschlussplan geändert habe - und auch die Geschichtsaufarbeitung der NAK macht keinen Hehl daraus, die "Führungsposition" der NAK festigen zu wollen - was interessiert da die "Befürwortung" der damaligen KL für das Hitler-Regime......

Ich vermute, Du erhältst keine Antwort oder Leber antwortet mit nichtssagenden Äusserungen - letzteres kann die NAK ja besonders gut.

Liebe Grüße an alle und einen schönen Sonntag
Vezelay

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20.03.2011 09:16
#8 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Lona

Verfasst am: 01 Feb 2009 23:23 Titel:

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Hallo Volker,

aus meiner Erfahrung wird er Dir antworten. Er wird Dir wahrscheinlich für Deinen Brief danken und dann schreiben, dass an der Aufarbeitung der Vergangenheit noch gearbeitet wird, was viel Zeit brauche.
Außerdem wird er noch dies und das schreiben, aber letztlich keine bedeutsame Aussage, geschweige denn, irgendein Zugeständnis machen.

Aber dennoch halte ich es für sinnvoll, ihm oder auch anderen APs/BezAPs solcherlei Anliegen zu senden. Vielleicht werden sie wenigstens ein bisschen nachdenklich, wenn sie häufiger so etwas in der Art lesen. Denn lesen werden sie es sicherlich.

Ich wünschte, sie würden es sich zu Herzen nehmen. Es gibt so viele durch die NAK verletzte Menschen.

Viele Grüße

Lona
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Isa Offline




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20.03.2011 09:39
#9 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

eckboro

Verfasst am: 03 Feb 2009 14:02 Titel: AP Dessimo

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Zitat
dass Ihr Vorgänger, R. Fehr, die finanziellen Schweinerein des Bezirksapostel Dessimoz gedeckt hat, der jahrelang die Schweizer NAK Mitglieder über die Verwendung des Sonderopfers nach Strich und Faden belogen und in die Irre geführt hat



ist dieser Vorwurf belegbar?
was genau hat er denn gemacht?

Ist das mit ein Grund, dass es zeitweise zu "Unstimmigkeiten" mit Kainz kam

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20.03.2011 09:40
#10 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Loreley 61

Verfasst am: 03 Feb 2009 17:47 Titel:

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ich denke, hier handelt es sich durch die von Erwin Meier Widmer aufgedeckten "Schweinereien". Das Sonderopfer, so wurde den Geschwistern erzählt, ginge in die Missionsländer. Widmer deckte auf, dass sie in Europa geblieben sind - vornehmlich in der Schweiz. Dort wurden dann Prunkkirchen gebaut oder renoviert usw.

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20.03.2011 09:40
#11 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Loreley 61

Verfasst am: 03 Feb 2009 17:53 Titel:

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Hier:

http://www.apostolischekritiek.nl/BRIEVE...0AAN%20FEHR.htm

Etwa in der Mitte

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20.03.2011 09:41
#12 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Meinst du das, Lory?

Zitat:

Zitat

NAK-Vermoegen: 5 Milliarden
Die NAK finanziert sich ueberwiegend aus "Opfergeldern" ihrer Mitglieder. Jeder neu- apostolische Haushaltvorstand soll ueber den Opferstock den zehnten Teil seiner Einkuenfte "freiwillig" abliefern. Wer nicht bezahlt, dem wird mit dem Verlust des goettlichen Segens gedroht. Allein die 37000 Schweizer NAK-Mitglieder liefern nach vorsichtigen Schaetzungen jaehrlich mindestens 60 Millionen Franken ab, zusaetzliche "Dankopfer" nicht eingerechnet. Das meist in Immobilien angelegte Vermoegen der NAK schaetzen Insider auf mindestens 5 Milliarden Franken. Nur die engste NAK-Fuehrungsspitze hat genauere Informationen ueber die Finanzen. Einfache Kirchenmitglieder bekommen keine Auskunft. Andreas Maurer, ehemaliger NAK-Gemeindevorsteher in Thun, war mehrere Jahre betriebswirtschaftlicher Leiter der NAK in Zuerich. Er bestaetigt, dass Informationen ueber Kirchengelder streng unter Verschluss gehalten werden: "Keiner weiss, wie viele Gelder wirklich in Personalaufwendungen fliessen. Da wird Geheimniskraemerei betrieben und zum Teil auch mit lueckenhaften Angaben operiert."



Quelle ist gleicher Link wie von Lory.

LG Isa

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20.03.2011 09:43
#13 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Loreley 61

Verfasst am: 03 Feb 2009 18:31 Titel:

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Nee, nicht ganz. Ich meinte das mit den sogenannten Sonderopfern.

z.B.:

4. mit den eingegangen Zusatzgeldern gemaess einer CH-Studie in den reichen
Laendern (zB in der Schweiz) Kirchenrenovationen und Kirchenneubauten bezahlt
wurden. Analoges gilt fuer Deutschland. Bei den Sonderopfergeldern muss es
sich um grosse Millionenbetraege handeln. Die Betrogenen sind die nichts-
ahnenden Glaeubigen, aber ganz besonders die Brueder und Schwestern in
aermeren Laendern und Verhaeltnissen, denen die Spende zugedacht ist.
5. sich die vollamtlichen Kirchendiener ab dieser Zeit ihre Salaere massivst
aufgestockt haben (unabhaengige Bewilligungsgremien fehlen voellig), und zwar
in einer Zeit, in der wirtschaftliche Stagnation und Rezession herrscht und
die Glaeubigen Zusatzopfer erbringen (nebst dem regulaeren Geldopfer von 10%
des Einkommens).


auch aus dem link

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20.03.2011 09:43
#14 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

Verfasst am: 03 Feb 2009 19:06 Titel:

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Das habe ich natürlich nicht gelesen. Danke Lory.

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20.03.2011 09:44
#15 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

ochmonnek

Verfasst am: 01 Apr 2009 13:11 Titel:

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kleiner juristischer nachsatz an alexanderZH:



wer sich entschuldigen will, braucht dafür einen entschuldigungsgrund = schuldausschließungsgrund.-

der liegt evident nicht vor.- ein rechtfertigungsgrund auch nicht.-


da bleibt nur, um verzeihung zu bitten.-

oder gar um gnade.- denn wie wir ja gelernt haben, ist gnade unverdiente liebe.- zumindest laut unserem damaligen vorsteher.-

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20.03.2011 09:44
#16 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 01 Apr 2009 13:21 Titel:

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Ich versteh nicht ganz: Die Immobilien haben ja damals dem "Verein" gehört, was sie immer noch tun. Wenn Leute aus dem Verein austreten ("ausgetreten werden"), dann nehmen die doch dabei keine Eigentumsrechte (etwa anteilsmäßig) mit. Damit ist das doch gegenstandslos, oder wie?

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20.03.2011 10:00
#17 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

ochmonnek

Verfasst am: 02 Apr 2009 12:22 Titel:

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völlig korrekt, lorenz.-

moralisch zwar bedenklich,aber juristisch korrekt

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20.03.2011 10:01
#18 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

sita

Verfasst am: 24 Jun 2009 18:32 Titel:

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da ich nicht alles verfolgt habe, stell ich mal vorsichtig die frage: gabs auf den offenen brief eigentlich auch ne antwort?

gruss

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20.03.2011 10:01
#19 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

ochmonnek

Verfasst am: 25 Jun 2009 10:22 Titel:

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frag doch mal bei herrn leber nach.-

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20.03.2011 10:02
#20 RE: Offener Brief an das Oberhaupt der NAKI Zitat · antworten

sita

Verfasst am: 25 Jun 2009 11:47 Titel:

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naja, die idee ist glaub ich nicht so gut.
wie ich schon mal woanders schrieb:
sie haben die mittel, sie haben die technik, sie nutzen es nicht.
das scheint wohl absicht zu sein..

aber: es hätte ja sein können, dass auf privater ebene, was gelaufen wäre, ohne dass es grossartig jemand mitbekommen hätte. vlt. ein hausreferat einer angehenden studienhausfrau, die den normativen wandel der nak dokumentiert hat, in fachkreisen auch belletristik gerne genannt.
gruss

_________________________________________________
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Erstellt im Forum Hinterbänkler schreiben an ihren Apostel, Bezirksapostel oder an den S... von Admin
0 05.04.2007 16:30
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