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Dieses Thema hat 152 Antworten
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 "Große" Reformen in der NAK!
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gug ( gelöscht )
Beiträge:

04.07.2013 12:39
#101 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Thomas, ich kämpfe ganz unlethargisch für andere Dinge.
Z.B. ist es mir ein Bedürfnis, dass Jugendliche und Kinder sinnvolle Beschäftigungen und eine gute Bildung haben. Davon sind wir auch meilenweit entfernt, selbst in unserem reichen Land. Welche großen Vorteile es für die gesamte Gesellschaft hätte, dazu hier ein Kurzeinblick
http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/send...rschung102.html



Wenn du also sinnvolle Aufgaben suchst, dann findest du sie an jeder Ecke. Eine Sekte am Leben zu erhalten, gehört für mich zu den Dingen, die man tunlichst unterlassen sollte.

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

04.07.2013 13:51
#102 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Thomas im Beitrag #98
Wacht auf!


Nenene, Thomas,
nicht so schnell mit dem ... beenden wollen...
wen meinst Du denn jetzt mit dem Aufruf?
Die aktiven Mitglieder der NAK oder die Menschen hier im Forum?
(Erinnert mich übrigens nu irgendwie recht streng sogar an das von den Zeugen hochgehaltene "Erwachet" Gelumpe (Wachturm) in der Fussgängerzone oder an der Wohnungstür.)

Klar und rein...
sag bitte, WAS in der NAK war denn überhaupt jemals klar und rein?
Die Grundlehre?
Nein, kann nicht sein, sonst hätten sie sich ja nicht den Katechismus für die moderne Zeit in Jahren mühsam aus den Rippen leiern müssen.
Sie ist so beliebig wie nur irgendwas geworden, die NAK, angepasst nach allen Seiten, bloss nicht anecken wollen, aber eines ist auch klar:

So sehr sie das auch sein möchte und dahinkommen will,
ehe die NAK ökumenefähig IST und nicht nur moderat für 'die in der Welt' davon spricht, wie bereit sie doch dafür angeblich sei... geht ein Kamel durch das Nadelöhr.

__________________________________________________
Jeder Tag ist ein kleines Leben,
jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

Thomas Offline



Beiträge: 168

04.07.2013 15:17
#103 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Eisblume im Beitrag #102
Zitat von Thomas im Beitrag #98
Wacht auf!


Nenene, Thomas,
nicht so schnell mit dem ... beenden wollen...
wen meinst Du denn jetzt mit dem Aufruf?
Die aktiven Mitglieder der NAK oder die Menschen hier im Forum?
(Erinnert mich übrigens nu irgendwie recht streng sogar an das von den Zeugen hochgehaltene "Erwachet" Gelumpe (Wachturm) in der Fussgängerzone oder an der Wohnungstür.)

Klar und rein...
sag bitte, WAS in der NAK war denn überhaupt jemals klar und rein?
Die Grundlehre?
Nein, kann nicht sein, sonst hätten sie sich ja nicht den Katechismus für die moderne Zeit in Jahren mühsam aus den Rippen leiern müssen.
Sie ist so beliebig wie nur irgendwas geworden, die NAK, angepasst nach allen Seiten, bloss nicht anecken wollen, aber eines ist auch klar:

So sehr sie das auch sein möchte und dahinkommen will,
ehe die NAK ökumenefähig IST und nicht nur moderat für 'die in der Welt' davon spricht, wie bereit sie doch dafür angeblich sei... geht ein Kamel durch das Nadelöhr.







Also mit diesem Verein habe ich nichts am Hut. Der Vergleich hinkt auch gewaltig. Was niemals klar und rein war kann rein und klar gemacht werden. Die wichtigste Arbeit ist die Mitbestimmung. Solange der VO entscheidet, was geschieht, bleibt alles beim Alten. Die Bezirksämter sind einfach überflüssig wie ein Kropf. Die Apostelbezirke sind aufgebläht, genau wie die Bezirksapostelbereiche. Schlanke Strukturen und faire Bedingungen, Ausbildungen zu befähigten Menschen, die mit Menschen umgehen können. Saubere Entlohnung und Anerkennung als Ehrenämter, Seelsorger, Priester usw. Die Struktur der ganzen Kirche muss transparent werden, damit keine Kunkelei möglich ist. Vetternwirtschaft und was auch immer muss der Vergangenheit angehören. Die Geschwister müssen bestimmen, wen sie als Diakon usw. haben wollen. Nicht wie jetzt, dass diese "gerufen" werden. Diese Jungs sollten "rein" sein, keine Schufaeinträge oder was auch immer. Auch die lieben Frauen sollen mitsprechen dürfen, auch als ordinierte Ämter. Die Ämter müssen wirtschaftlich denken lernen, die Gabe in den Holzkasten sind keine Opfer sondern Spenden. Der größte Teil verbleibt in den Gemeinden, damit diese sich selbst erhalten können und nicht auf die Verwaltung warten muss, bis sich mal was regt (Toilettenpapier usw. natürlich ausgeschlossen)

Ein solches Strukturpapier ist vorhanden, liegt aber irgendwo in der Zentrale in Zürich verschlossen.

So, das mal zur Bereinigung. Und jeder soll sich einbringen dürfen.

Thomas (ts@bf-nak.com)

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

04.07.2013 15:55
#104 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Thomas
Was niemals klar und rein war kann rein und klar gemacht werden.


So sehe ich das auch! Die NAK ist wie eine verdorbene oder vergiftete Torte. Es hat keinen Sinn, die Torte "retten" zu wollen, denn sie ist durch und durch mit Gift durchsetzt. Man kann nur eines tun: Sie als Ganzes entsorgen!

Deshalb kann ich nicht verstehen, wenn du so fortfährst:

Zitat
Die wichtigste Arbeit ist die Mitbestimmung. Solange der VO entscheidet, was geschieht, bleibt alles beim Alten. Die Bezirksämter sind einfach überflüssig wie ein Kropf. Die Apostelbezirke sind aufgebläht, genau wie die Bezirksapostelbereiche. Schlanke Strukturen und faire Bedingungen, Ausbildungen zu befähigten Menschen, die mit Menschen umgehen können. Saubere Entlohnung und Anerkennung als Ehrenämter, Seelsorger, Priester usw. Die Struktur der ganzen Kirche muss transparent werden, [...]


Was soll das? Da machst du dir ja doch Überlegungen darüber, wie man das Gift in der Torte "heraussortieren" könnte, um - ja was eigentlich? - zu retten?
In die Tonne mit der durch und durch verdorbenen Gammeltorte!

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Thomas Offline



Beiträge: 168

04.07.2013 16:55
#105 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Ja, das kann ich verstehen, wenn man durch die "Heißmangel" der NAK gegangen ist. Warum fragst Du? Ich habe dafür eine einzige Antwort. Die NAK muss wieder das werden, was sie mal war. Eine von Herz zu Herz gehende Gemeinschaft, wo man sich wohlfühlen kann (nicht verwechseln mit der gewünschten Wohlfühlgemeinde) Das Christentum muss wieder im klaren Fokus stehen. Weg von irgendwelchen Leidgedanken, die Menschen gemacht haben. Zurück zur leider vermissten offenen Predigt, heraus aus reinem Herzen und nicht gesteuert von irgendwelchen Vorangängern. Weg vom nachgeplappere irgendwelcher Vorangänger. Weg von dem Bücklingsgetue, zurück zur göttlichen Verbindung. Weg von irgendwelchen Theorien der Heimgegangenen. Weg von der Theorie der Heimholung der Braut, die nur in der NAK zubereitet wird. Weg von der Verbreitung von Schuldgefühlen, was alles falsch gemacht wird, was zur Seligkeit fehlt usw. usw.

Stimmt, es waren mehr Antworten, aber der Fokus ist fett gedruckt.

Thomas (ts@bf-nak.com)

jürgen Offline



Beiträge: 1.140

04.07.2013 17:29
#106 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Thomas im Beitrag #105
Die NAK muss wieder das werden, was sie mal war.


Thomas, darauf fällt mir nur eins ein:

Die NAK muss nicht erst werden, was sie mal war, sie hat sich nie wesentlich verändert!

Alles andere ist religiöse Träumerei und Schönfärberei.

________________________________
Mit der Bibel lässt sich alles beweisen,
auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

04.07.2013 17:51
#107 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat
Die NAK muss wieder das werden, was sie mal war. Eine von Herz zu Herz gehende Gemeinschaft, wo man sich wohlfühlen kann



Wann war sie das? Nenn mir das Jahr, das du meinst!

nachdem ich viel in der Geschichte der NAK gelesen habe, habe ich die Auffassung, dass die NAK und deren Vorgänger oder Abspaltungen in keinem Jahr der Geschichte diese Traumgemeinschaft war. In den zwischenmenschlichen Beziehungen der Gemeindemitglieder kann man oft Herzlichkeit und Nächstenliebe finden, aber das hat nichts mit dem Christsein zu tun, das gibt es überall, auch in meinem Arbeitskollektiv, weil da ein paar menschliche Menschen sind, die sich für andere interessieren. Da reicht die normale Herzensbildung, die oft sogar durch die Doppelmoral der Christen beschädigt wird.

Das Word Leidgedanken war bestimmt nicht wörtlich gemeint, sonder ein Tippfehler;-).

Leitgedanken kenne ich als kleines Kind ab Mitte der 60er, weil mein Vater Priester war, der bekam die damals schon immer. Wie weit willst du zurück zur reinen, sauberen Lehre, verkündet durch den puren heiligen Geist?

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

04.07.2013 18:47
#108 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Also ich Fang mal in den 70 ' Jahren an ( sicherlich haben wir hier auch noch ältere Zeitzeugen ) In der Gemeinde wo Ich wohnte gab es einen Priester, der hielt oft den Mittwochabend GD und war dabei "strunz besoffen". Naja ... zwischenzeitlich ist er vom Glauben zum Schauen gelangt. Zwar erst im Jenseit's ... eigentlich schade. Gerne würde Ich mich Heute mit Ihm unterhalten, warum er denn bei so einem "schönen Glauben", bei so einer schönen "Wohlfühlgemeinde" eigentlich saufen musste. Oder braucht man um das "Gotteswort" authentisch rüberzubringen möglicherweise bereits eine gewisse "Drehzahl" ?

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

04.07.2013 19:14
#109 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Weiß nicht, ob ich mich den "älteren" Zeitzeugen rechnen kann, aber egal, das kenne ich auch in ähnlicher Form. Wird wohl auch in den frühen 70gern gewesen sein, als wir als Jugendliche(!) durchaus mal den einen oder anderen kräftigen Schluck aus einer gallonengroßen Flasche Jim Beam bekam (vom Jugendleiter) oder Bier in - wie es so schön heißt - nicht unerheblichen Mengen usw.
Man hat das damals nicht wirklich ernst genommen geschweige denn groß darüber nachgedacht, es war einfach cool (ich will allerdings nicht wissen, was heute los wäre, würden 14jährige Jugendliche beim Jugendtreffen Schnaps direkt aus der Pulle saufen). Und dann der bereits erwähnte Priester mit seinem Dauerspruch (Oh Alkohol, du edler Saft...), ich kann mich zwar nicht erinnnern, dass der Mann jemals eine Fahne gehabt hätte, aber so im Rückblick - wer weiß...

___________________________________
To the NSA:
Please do not make the effort to save this posting.
It is absolutely harmless

jürgen Offline



Beiträge: 1.140

04.07.2013 19:50
#110 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Nun ja, Allehohl war damals gesellschaftlich noch nicht so als Problem angesehen worden, weder in noch ausserhalb der NAK. Auf den ersten Jugendtreffen auf denen ich noch dabei war, wurde noch Bier und Wein ausgeschenkt. Und ich weiss nicht, wie oft ich von mindestens angetrunkenen Jugendlichen oder AT von Jugendtreffen nach Hause chauffiert wurde. Einige sind ja auch nur deswegen mit, um sich mal wieder die Birne so richtig zuzuknallen. Und andere, weil sie mit vierzehn schon Allohohl schlucken durften.
Geburtstage, egal ob von Jugendlichen oder Erwachsenen habe ich auch als massive Saufgelage in Erinnerung ebenso, wie Gemeindefeste.
Das schärfste am ganzen Jahr, war aber das Weihnachtssingen, wenn zwanzig Jugendliche die Betagten aufsichten um ihnen kurz vor Weihnachten ein paar Advents- und Weihnachtslieder zu trällern und ihnen ihre Schnaps- und Likörvorräte wegzusaufen. Ab Station fünf wurden wir immer lustiger, mutiger und unser Gesang in unseren Ohren immer schöner - Ach ich hör' schon Heimatklähähänge - und am nächsten Tag waren die Folgen des Vortagsbesäufnisses noch deutlich zu spüren - bitte nicht so laut.
Na ja, was solls: Das war ja neben dem Qualmen das einzige erlaubte Vergnügen als "Gotteskind".

Schiri-oh Hicks

________________________________
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auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

Vezelay Offline



Beiträge: 456

04.07.2013 22:52
#111 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Thomas im Beitrag #103

... Die wichtigste Arbeit ist die Mitbestimmung. Solange der VO entscheidet, was geschieht, bleibt alles beim Alten. Die Bezirksämter sind einfach überflüssig wie ein Kropf. Die Apostelbezirke sind aufgebläht, genau wie die Bezirksapostelbereiche. Schlanke Strukturen und faire Bedingungen, Ausbildungen zu befähigten Menschen, die mit Menschen umgehen können. Saubere Entlohnung und Anerkennung als Ehrenämter, Seelsorger, Priester usw. Die Struktur der ganzen Kirche muss transparent werden, damit keine Kunkelei möglich ist. Vetternwirtschaft und was auch immer muss der Vergangenheit angehören. Die Geschwister müssen bestimmen, wen sie als Diakon usw. haben wollen. Nicht wie jetzt, dass diese "gerufen" werden. Diese Jungs sollten "rein" sein, keine Schufaeinträge oder was auch immer. Auch die lieben Frauen sollen mitsprechen dürfen, auch als ordinierte Ämter. Die Ämter müssen wirtschaftlich denken lernen, die Gabe in den Holzkasten sind keine Opfer sondern Spenden. Der größte Teil verbleibt in den Gemeinden, damit diese sich selbst erhalten können und nicht auf die Verwaltung warten muss, bis sich mal was regt



Das sind interessante Ansichten, jedoch sind das Themen in der Peripherie - oder sagen wir besser: in der Struktur und Aufbau der Kirche. Eine Mitbestimmung kann in der NAK nur bedingt in der Form von Delegation oder über Ausschüsse aus demokratischer Wahl erfolgen, ähnlich den Gemeinderäten politischer Gemeinden, Kirchengemeinderäten oder Synoden. Aber wenn dies in der NAK so wäre, dann würde diese Mitbestimmung auf "unwichtige Themengebiete" begrenzt sein und ganz sicher würde ein Reporting an höhere Ebenen eingeführt werden - denn die NAK ist wie ein großes Unternehmen mit Staatsbeteiligung, wie Deutsche Bahn, Post, Deutsche Telekom AG - auch da darf die kleine Abteilung nicht großes und weitreichendes entscheiden, der Einfluss wäre sehr begrenzt. Zu berücksichtigen ist auch, dass in der NAK Ängste vor dem jeweils höheren Amt existieren und Entscheidungen lieber eine Ebene nach oben abgegeben werden - eben aus den Erfahrungen, dass man bei eigenhändigen Entscheidungen ohne Rückfrage in höherer Ebene eine Rüge erhalten hat. Die Frage z.B, ob in einer Gemeinde ein Weihnachtsbaum mit Glaskugeln aufgestellt werden darf, wurde bis an den zuständigen Apostel weitergegeben.

Ich kann es mir auch nicht vorstellen, dass die Gemeinde die Amtsträger wählen soll, die sie haben möchte. Ich halte es für besser, wenn die AT eine ordentliche seelsorgerische Ausbildung hätten, denn nicht nur die Predigten, sondern auch auf die Seelsorge ist ein Augenmerk zu legen. Aber woher soll die Ausbildung kommen? "Reine Amtsträger" wird es jedoch nie geben, weil jeder Mensch Fehler macht.

Alles in allem sind das Anforderungen, die mich sehr an den Aufbau der evangelischen Kirche erinnern. Auch da funktioniert manches nicht reibungsfrei, auch da "menschelt's" - aber meiner Ansicht nach sind Struktur und Entscheidungen nachvollziehbarer und offener, auch der Umgang mit dem Opfer ist weitaus transparanter.

Die NAK wird sich auf die Ansichten nicht einlassen, denn zu sehr sitzen die Funktionäre von AP bis Bezirksamt zu sehr auf ihren Pöstchen. Mitbestimmung bedeutet Machtabgabe, bedeutet Entziehen von Entscheidungsbefugnis, bedeutet Verlust der Kontrolle. Die schlanken Strukturen kann es nicht geben, da die Arbeit auf viele verteilt wird - das muss organisiert, gebündelt werden. Ein sehr wichtiger Fakt ist, dass die NAK bei einem Schwenk hin zu diesen Ansichten ihre jahrelang eingeübte, nach aussen vertretene, begründete und gepredigte Kirchendogmen zweiter Reihe, die in erster Linie nichts mit dem Evangelium zu tun haben, in "die Tonne" werfen müsste.

Viel wichtiger aber wäre meiner Ansicht nach, dass sich die NAK hinsichtlich ihres Glaubensdogmas, ihren ureigenen Glaubensgrundsätzen einmal selbst klar wird und sie wird da nur eine Chance haben, wenn sie "alte Zöpfe" abwirft, aber auch dazu steht. Dies kann nur gelingen, wenn sie ehrlichen Herzens ihr bisheriges "Denken und Tun" kritisch hinterfragt und zu gemachten Fehlern, zu falsch gedachten Meinungen, Ansichten, "göttlichen Wahrheiten" offen und nicht schonend Stellung nimmt. Aber mit dem momentanen Kurs des "schlingernden Schiffs im Zeitenmeer ohne Richtung und innerem Ziel" wird das nicht funktionieren.

Thomas, vielleicht ein Gedanke: warum das Rad neu erfinden, warum muss es gerade die NAK sein?? Die von Dir hier mitgeteilten Ansichten sind doch in den ev. Landeskirchen bereits umgesetzt - wäre das keine Option? Denn eines sollte Dir auch klar sein: nicht alle wollen diese Veränderungen.

Vezelay Offline



Beiträge: 456

04.07.2013 23:23
#112 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Thomas im Beitrag #105
Die NAK muss wieder das werden, was sie mal war. Eine von Herz zu Herz gehende Gemeinschaft, wo man sich wohlfühlen kann. Das Christentum muss wieder im klaren Fokus stehen. Weg von irgendwelchen Leidgedanken, die Menschen gemacht haben. Zurück zur leider vermissten offenen Predigt, heraus aus reinem Herzen und nicht gesteuert von irgendwelchen Vorangängern. Weg vom nachgeplappere irgendwelcher Vorangänger. Weg von dem Bücklingsgetue, zurück zur göttlichen Verbindung. Weg von irgendwelchen Theorien der Heimgegangenen. Weg von der Theorie der Heimholung der Braut, die nur in der NAK zubereitet wird. Weg von der Verbreitung von Schuldgefühlen, was alles falsch gemacht wird, was zur Seligkeit fehlt usw. usw.


Ok, und was bliebe dann noch von der NAK?????

Und was war die NAK mal?? Wann?? Die NAK um die 1970er, 1933er, 1914er, 1870er?
Deine "Sehnsüchte" erinnern mich an die Sehnsüchte der Menschen, die man zu den "Romantikern" gezählt hat - ich meine das nicht abwertend. Namen wie Heinrich Heine, Johann Gottfried Herder, Novalis, Achim von Arnim, Clemens Brentano, die Brüder Grimm, Caspar David Friedrich. Napoleon hat die deutschen Gefilde mit seiner Armee überrollt, Preussen war auf einen Rumpf reduziert, die Rheinbundstaaten haben sich Napoleon verschrieben, u.a. Württemberg. Österreich und Russland waren die jeweiligen Gegenpole. In den Befreiungskriegen anno 1813 kämpften Deutsche gegen Deutsche, auf Seiten Napoleons durch Bündnis gebunden, oder auf Seiten Österreichs/ Russlands. In dieser Zeit kam die Frage auf, was ist deutsch und wer sind die Deutschen - was macht den Nationalcharakter der deutschen aus? Und man schaute zurück auf die Zeit des Mittelalters, da man zu dieser Zeit dieses deutsche noch vereinigt sah - daher die Burgen, die Wälder in Liedern und Bildern, die Märchensammlungen der Brüder Grimm oder in "Des Knaben Wunderhorn". Die Romantik kam auf und mit ihr die Sehnsucht nach einem geeinten Deutschland, nicht mehr unter französischem Einfluss und Kontrolle, sondern aus sich heraus gewachsen, echt, ohne Falsch. Das scheint eine interessante Zeit gewesen zu sein, da Veränderungen anstanden, die man gefühlt hat. Dementsprechend war auch das Empfinden.
(Ich kann hier das in 2013 verlegte Buch "Der Kampf um Freiheit" - Die Napoleonischen Befreiungskriege in Deutschland" sehr empfehlen)

Warum der Blick auf die Romantik? In ähnlicher Weise erinnert mich das an den Zustand und die Inhalte der NAK. Auch in der NAK wurden Sehnsüchte geweckt - man denke nur an manches Liedgut oder an das Nahziel, das Kommen des Herrn. Wer Eichendorff gelesen hat, der fühlt sich der NAK und ihrer Ewigkeitssehnsucht sehr nah. Und auch in der NAK gibt es Sehnsüchte, die NAK zu ändern, zurückzuführen in die Zeit, in der der echte Gedanke, der Erweckungsglaube, das wirkliche Ringen und Kämpfen um die Wahrheit, im echten Bemühen die christliche Lehre unverfälscht zu leben scheinbar vorhanden war - nur, war er das denn je?? War es nicht schon immer so, dass manche einfach "ihr Ding" gemacht haben, ihre Sehnsüchte einfach gelebt haben und dabei ihre Anhänger gefunden haben?? Beziehen sich diese Sehnsüchte auf etwas, was tatsächlich umgesetzt werden kann, Realität wird???

Deutschland hat sich zusammengefunden, aber sind die Sehnsüchte gestillt? Können diese Sehnsüchte in der NAK realisiert werden??

Vielleicht war das etwas offtopic, aber ich musste die Beziehung zur Romantik loswerden, auch wenn ich es nicht wirklich gut 'rüberbringen konnte.

Zwar nicht aus der Romantik, aber dennoch passend:

Abendlied

In diesem Sinne: eine gute Nacht....

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

04.07.2013 23:25
#113 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Thomas:Nun ist die NAK solch ein Sammelbecken. Auch ein Becken muss gereinigt werden, damit das Wasser wieder klar und rein wird oder? Es ist derzeit eher ein Sumpf, komplett undurchsichtig und manchmal sogar widerlich. Lass mich mit dem Liedtext beenden: Wacht auf!
_____________________________________________________________
Das Lied ist ja berühmt,berüchtigt(weil es auch Diktatoren gesungen haben)
Zum Mitsingen hier der Text:
Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!

|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. :|

Es rettet uns kein höh'res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte,
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!

|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. :|

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
wir sind die stärkste der Partei'n
Die Müßiggänger schiebt beiseite!
Diese Welt muss unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben,
Nicht der mächt'gen Geier Fraß!
Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn' ohn' Unterlass!

|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. :|


So und nu zum versumpften Haifischbecken.Lass es so und geh deine Sünden unter ner Dusche abspühlen.Bevor du richtig angefangen hast hat dich der erst beste Hai weggeknuspert.Ein sollches Becken bekommt keiner sauber.Weder in einem noch in hundert Jahren.
Thema Mitbestimmung:Hamburg-Blankenese.

Wenn du an Gott glauben mußt geh zu den Evangelen.Die lassen dich auch mitmachen.

___________________________
"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

jürgen Offline



Beiträge: 1.140

05.07.2013 00:28
#114 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Was zum Teufel ist eigentlich so wichtig an dieser vermalledeiten NAK, dass einigermassen intelligente Menschen an ihr ums verrecken festhalten sie gegen jede Vernunft zu reformieren versuchen?
Seit ich mich von der NAK distanziert, aus ausgestiegen und später ausgetreten bin habe ich mich gefragt, was ich an der NAK eigentlich gefunden habe und warum ich fast 50 Jahre meiner Lebenszeit mit ihr verplempert habe.
Aber ganz offensichtlich war ich viel zu sehr damit beschäftigt die unerfüllbaren Forderungen der NAK, die seltsamerweise kaum ein irgendwie aktiver NAKi hört, doch noch zu erfüllen, um zu bemerken, dass die NAK nur unmögliche Forderungen stellt ohne wirklich etwas zu bieten, was ich nicht an anderer Stelle besser, leichter und günstiger haben kann.

Lasst euch eins sagen: Wenn die NAK, wie sie behauptet von Gott durch Hl. Geist und von den Apostel geführt wird und im Sinne Gottes ist, dann kann niemand von euch progressiven und kritischen NAKis die NAK ändern, dann seid ihr mit der Rotte Korach zu vergleichen, die auch Mitspracherecht in der Wüste forderten und von der Erde wegen Ungehorsam gegen Gott verschlungen wurden.
Ist die NAK aber nicht was sie behauptet zu sein, dann seid ihr belogen worden, habt euch geirrt und selbst belogen und dann ist es weder notwendig, sinvoll oder richtig, auch nur eine Finger für Reformierung der NAK krumm zu machen.
Und alleine eure Kritik und eure Reformgedanken sollten für euch selbst Beweis genug sein, dass ihr eben an der ersten Option massiv zweifelt und die zweite Option stark erwägt. Und dann hält euch nur noch die Furcht die NAK könnte ja doch Gottes Werk sein. Doch das nützt euch nichts, denn nach der Lehre der NAK seid ihr durch euren Zweifel und eure Reformgedanken ungehorsam genug gegen Gott, dass ihr mindestens beim "heimholenden Wiederkommen des Herrn" nicht dabei sein werdet, vielleicht als Märtyrer, wenn ihr euren heutigen Irrtum einsehen solltet.

Ihr habt natürlich drei Optionen:
- Einmal ihr macht Nägel mit Köpfen und tretet aus der NAK aus.
- Zweitens ihr seht euren derzeitigen Irrtum ein und hört auf die NAK zu kritisieren und sie reformieren zu wollen.
- Drittens ihr bleibt in eurer derzeitigen Haltung und verwirkt als Rotte Korach trotzdem eure Teilnahme am "heimholenden Wiederkommen des Herrn.

Die Wahl liegt bei euch.

________________________________
Mit der Bibel lässt sich alles beweisen,
auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

05.07.2013 01:19
#115 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat
Lasst euch eins sagen: Wenn die NAK, wie sie behauptet von Gott durch Hl. Geist und von den Apostel geführt wird und im Sinne Gottes ist, dann kann niemand von euch progressiven und kritischen NAKis die NAK ändern, dann seid ihr mit der Rotte Korach zu vergleichen, die auch Mitspracherecht in der Wüste forderten und von der Erde wegen Ungehorsam gegen Gott verschlungen wurden.
Ist die NAK aber nicht was sie behauptet zu sein, dann seid ihr belogen worden, habt euch geirrt und selbst belogen und dann ist es weder notwendig, sinnvoll oder richtig, auch nur eine Finger für Reformierung der NAK krumm zu machen.



jürgen, besser kann man den Widersinn von Reformen nicht begründen!

Thomas Offline



Beiträge: 168

05.07.2013 09:30
#116 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Also. Ihr habt gefragt, wann ich derartige Empfinden hatte. Ich war ein junger Mann und irgendwie hatte ich damals das Gefühl, dass mir aus der Seele gesprochen wurde. Ich hatte damals auch noch schöne Glaubenserlebnisse, die ich heute nicht mehr habe. Mit junger Mann meine ich als ich 16 war. Ich habe dort tatsächlich meinen Glauben erlebt. Als dann unser Sohn mit 18 Monaten verstarb habe ich weitere Erlebnisse gehabt. Der Arzt, der ihn bis zum Tod begleitete sagte uns, wir sollen dem liebe Gott dankbar sein, dass er sich gegen das Leben unseres Sohnes entschieden hatte. Der Amtsträger, der die Beerdigung gehalten hatte, konnte phasenweise garnicht mehr predigen, so sehr hat ihn das mitgenommen. Wir haben für ihn gebetet und siehe da, er gewann seine Fassung wieder. Und heute ist das nicht mehr. Das würde ich gern wiederhaben, aber wenn Ihr meint, dass das nicht gelingt, dann ist die Sache für mich erledigt und all die armen Mitgeschwister müssen halt sehen, wie sie klar kommen.

Thomas (ts@bf-nak.com)

grappa Offline




Beiträge: 282

05.07.2013 10:02
#117 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Sinngemäß:
Als Jesus mit seinen Jüngern auf dem See Genezareth herumfuhr, er sich schlafen legte, erhob sich ein Sturm. Die ängstlichen Jünger weckten Jesus, damt er dem Sturm Einhalt geböte. Darauf Jesus: "Oh ihr Kleingäubigen" usw.
Was sollte das einem gläubigen Gotteskond sagen? Da der Meister doch im Schiff ist, was fürchtet ihr euch. Gott sieht alle Dinge und wird alles zum Besten richten. Habt nur Vertrauen und tut NICHTS.
Noch Fragen?

Thomas Offline



Beiträge: 168

05.07.2013 10:35
#118 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von grappa im Beitrag #117
Sinngemäß:
Als Jesus mit seinen Jüngern auf dem See Genezareth herumfuhr, er sich schlafen legte, erhob sich ein Sturm. Die ängstlichen Jünger weckten Jesus, damt er dem Sturm Einhalt geböte. Darauf Jesus: "Oh ihr Kleingäubigen" usw.
Was sollte das einem gläubigen Gotteskind sagen? Da der Meister doch im Schiff ist, was fürchtet ihr euch. Gott sieht alle Dinge und wird alles zum Besten richten. Habt nur Vertrauen und tut NICHTS.
Noch Fragen?


Und warum sind dann soviele gegangen? Herr Jesus sagte doch einmal: Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen? Ich habe nicht für umsonst von einer "Heißmangel" geschrieben. Es wäre recht schön, wenn wir sachlich bleiben könnten!

Thomas (ts@bf-nak.com)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

05.07.2013 11:08
#119 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Mein Beileid, dass du dein Kind so jung verlieren musstest. Das ist sehr schlimm.


Zitat
und all die armen Mitgeschwister müssen halt sehen, wie sie klar kommen



Ich habe nichts gegen Menschlichkeit gesagt. Einen andern Menschen zu zu informieren, verstehen und aufzufangen ist etwas anderes, als eine Sekte, die diesen Zustand erst hervorgerufen hat, weiter zu verschlimmbessern. Wenn du magst, dann setze deine Kraft ruhig für andere Menschen vor der Haustür oder irgendwo auf der Welt ein, damit ihnen direkt geholfen wird, Hilfe zur Selbsthilfe oder in andere Form. Da werden genügend kraftvolle Menschen wie du benötigt. Ich persönlich würde nichts unterstützen, was die Menschen in die Situation brachte, sondern ihnen eher aus dem Schlamassel heraus helfen wollen. Du hilfst nicht den Menschen, sondern der Institution, damit sie erhalten bleibt und weiterhin Menschen schaden kann (denen du dann helfen willst. Arbeitsbeschaffung). Dabei wäre es richtiger, der NAK zuzumuten, dass sie sieht wo sie bleibt und wie die mit den Konsequenzen für ihr Handeln klar kommt.


Als du 16 warst, war die NAK schon dieser Sumpf, lies in alten Dokumenten, du kannst dich in Archiven und im Netz informieren. Dass du es früher anders empfunden hast, hat Ursachen. Vielleicht deine Jugend, vielleicht weil andere Erklärungsmöglichkeiten fehlten, die du aber jetzt hast, daher fehlen dir nun die Erlebnisse. Aber ich will da nicht zu viel mutmaßen, warum du das damals so empfunden hast und heute nicht mehr. Die NAK war jedoch schon damals verdorben.

Thomas Offline



Beiträge: 168

05.07.2013 11:48
#120 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

was mich wundert ist wie immer die Tatsache, warum soll ich mich anders verhalten? Klar ich bin ein Gotteskind, aber nicht ohne Hirn oder Keuschheitsgürtel oder Duckmäusergedanken!

Thomas (ts@bf-nak.com)

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