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Dieses Thema hat 152 Antworten
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 "Große" Reformen in der NAK!
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Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

08.07.2013 14:34
#141 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Ulrich Handte im Beitrag #141
Wobei für mich das Bspl. Mit dem Kapitalismus hier etwas hinkt. Selbst dieses System gibt ab, zwar nicht mit der Gieskanne, geschweige findet eine "Gerechte Verteilung" statt, noch ist es ein System das ein Großteil der Menschen Zufrieden sein lässt? Ich denke eher sind da schon Diktaturen mit der Nak vergleichbar. Wie eben die ehemalige DDR oder wie gerade mal wieder in KUBA wo meist "Alte Männer" Ihre Macht beweisen wollen indem Sie Ihre alten Anstandsregeln in die nachfolgenden Generationen Pflanzen wollen, aber selbst in der Vergangenheit hängen blieben. Nun es wurde viel über Reformierung geschrieben und auch gesagt. Jedoch was steht im christlichen Lehrbuch .... An Ihren Taten sollt Ihr Sie messen ! Da steht nicht von Maniküre oder Schönhheitsop's. Nein zu einer Veränderung steht erstmal Wiedergutmachung. Jeder Verbrecher wird erstmal für Seine Vergehen bestraft und die Opfer Reabilitiert und Entschädigt und bei guter Entwicklung können dann die Täter möglicherweise frühzeitig dann auch wieder entlassen werden. Solange aber bei der NAK eine solche Wiedergutmachung nicht mal angedacht ist, darüber Nachzudenken wird, ist, eine Reformen sowieso nur ein Vortäuschen falscher Tatsachen, eine Augenwischerei welche Sie noch härter treffen wird als die "hochnäsigen Alten Apostel Herren" es sich jemals erdacht haben. Über zwanzig Jahre wird die Szene bisher "hart" beobachtet. Es genügt nicht, wie bisher nur ständig Gemeinden zu schließen, nein eine Kirche wenn Sie eine Kirche sein will muss den Menschen eine Stütze, ein Stab an dem man sich festhalten kann sein. Sonst gibt es nur zwei Möglichkeiten entweder man ist ein Wirtschaftsunternehmen das aucht echte Karitative Hilfe leistet und vorallem auch an die Allgemeinheit Steuern entrichtet, oder es ist eine soziale Einrichtung für Alle, ohne einen Anspruch auf Einmaligkeit zu erheben. Nicht so wie bisher ...NUR WIR ! .... oder Über die Erde wandelt EINE .... oder aber auch unter der Vorteuschung ... EIN Liebesbund ums Erdenrund, ein Herz und EINE
Seele zu sein.

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

08.07.2013 16:43
#142 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Also, an der Sklaverei war auch nicht alles schlecht. Sie hat z. B. dafür gesorgt, dass das römische Reich oder Teile der USA in ihrer früheren Geschichte wirtschaftlich am Boomen waren. Eine große Zahl von Menschen konnte in so einem System (über-)leben, was z. B. nach dem Niedergang des röm. Reichs nicht mehr der Fall war. Also: Die Sklaverei hatte auch "gute" Seiten. Könnte man da nicht versuchen, sie zu reformieren und eine reformierte Form heute ins Staatsgefüge einzuführen?
Ist natürlich Blech, denn Sklaverei schleppt ein hundsmiserables Grundprinzip mit sich herum, das jegliche Reformbemühungen überleben würde. Sonst wäre es keine Sklaverei mehr. In diesem Fall das Prinzip, dass Menschen andere Menschen besitzen und sie nach Belieben kaufen und verkaufen können. Dieses Grundprinzip widerspricht unseren modernen ethischen Werten eklatant. Aus dem Grunde würde es uns heute im Traum nicht einfallen, einen reformierten Sklavenhalterstaat einrichten zu wollen.

Und nun die Frage: Ist das vielleicht mit der NAK auch so? Enthält das dort Verkündete auch so ein "miserables Grundprinzip", das jegliche Reform überleben würde? Ich meine ja. Und für mich bezieht sich das auf jeglichen (wörtlichen) christlichen Glauben. Es ist das Grundprinzip, etwas zentral Wichtiges glauben zu müssen, ohne dass man dafür gute, solide Gründe hätte! Glauben "im luftleeren Raum", nur weil irgendwelche "Apostel" es mit viel Tamtam "verkünden". Das ist für mich etwas, das meinem ethischen Grundempfinden eklatant widerspricht. So etwas will ich nicht. Also will ich auch keine "reformierte" NAK sondern gar keine NAK!

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

08.07.2013 16:50
#143 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Beispiel Sklaven

viele Sklaven blieben dann nach Beendigung der Sklavenhaltung lt. Gesetz freiwillig bei ihren Herren, weil sie allein nicht leben konnten, sie hatten keine wirtschaftliche Grundlage und auch keine andere Heimat. Zum Teil ging es ihnen sogar schlechter, weil sie nun Essen und Dach überm Kopf bezahlen mussten, aber nicht sicher waren, eine ausreichend bezahlte Arbeit zu bekommen. Insofern hatten die Kritiker auch Recht, die die vor der Beendigung der Sklavenhaltung warnten.

Ich bin sicher, dass auch die Warnungen mit Recht ausgesprochen werden, dass einige einen kompletten Zusammenbruch der NAK nicht verkraften würden, weil sie keine weitere geistige Heimat haben. Sollte es doch einmal wider erwarten mit einem Ruck zu Ende gehen (wie mit der DDR), sind hoffentlich genug Familienangehörige und Freunde außerhalb der NAK da, die stützen können

jürgen Offline



Beiträge: 1.140

10.07.2013 10:46
#144 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Hallo Thomas,

ich bin mal auf dein letztes Posting hin, hier in diesen Thread gegangen, weil mein Beitrag drüben off-topic gewesen wäre.
Wenn ich dich nicht ganz falsch verstehe, möchtest du gerne wissen, welche Ausstiegs- oder Austrittsgründe ExNAKis so haben. Vielleicht auch um zu sehen, was man an der NAK so alles reformieren müsste.
Doch wenn es darum geht, was in der NAK alles reformiert werden müsste, geht das Drama los:
(1) Da gibt es Menschen, die sich Apostel nennen in der NAK, die behaupten von sich, nur ihnen würde der Hl. Geist Kraft ihres Amtes den Willen Gottes offenbaren, nur sie seien Kraft ihres Amtes in der Lage, die Bibel richtig zu verstehen und zu interpretieren, vollgültig mit Wasser und Hl. Geist zu taufen, Sünden zu vergeben und das Abendmahl auszusondern und zu feiern. Und hier bei dieser Anmassung beginnt der Reformbedarf der NAK. Denn was diese Menschen mit ihrem ganzen Handeln beweisen, dass sie, falls sie es denn selbst glauben, sich und anderen gewaltig etwas vormachen, bzw. wenn sie es nicht glauben andere ganz massiv hinters Licht führen, belügen und betrügen.
(2) Da gibt es Menschen, denen eingeredet wurde, sie könnten sich nach etwas Vorbereitung einfach so hinstellen und aus dem Hl. Geist heraus, Kraft Amt das Wort Gottes, das doch eigentlich nur die Apostel kennen sollen, und den Willen Gottes, den ja auch wieder nur die Apostel kennen wollen, verkündigen. Und auch diese Menschen beweisen bei aller persönlichen Mühe und allem Aufwand nur wieder, dass ihre Sender ihre Apostel sich massiv irren, bzw. sie belogen haben.
(3) Und es gibt Menschen, denen eingeredet wurde, sie seien das neue Volk Gottes, sie seien Erstlinge und sie seien Kraft Erwählung und Kraft Glauben mit dabei, wenn der Herr seine Braut holt. In ihren Reihen herrscht einerseits eine Glaubensüberheblichkeit, die heute ihres Gleichen sucht und andererseits ein Druck, der nicht einmal mehr, wie früher noch geschehen ausdrücklich aufgebaut werden muss sich selbst einem Idealbild anzupassen und auf das Leben zu verzichten.
Doch wenn man diese drei Punkte reformieren könnte und reformierte, würde von der eigentlichen NAK nichts mehr übrig bleiben, sie hätte ihr ganzes Selbstverständnis eingebüsst und würde sich nicht mehr von anderen Konfessionen in irgeneiner Form abheben.

________________________________
Mit der Bibel lässt sich alles beweisen,
auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

10.07.2013 13:00
#145 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Sinnvolles "Reformieren" der NAK, das wäre in etwa sowas wie eine Herzoperation, bei der man fast alles ausräumen müsste bis auf Haare, Finger- und Zehennägel, - und vielleicht noch die Ohren. Da bleibt eben fast nix übrig. Oder anders gefragt: Was an der NAK könnte man denn bestehen lassen? Vielleicht das "schöne" Gemeindeleben, wenn es ums gemeinsame Pizzabacken geht? Oder sollte man die irre Gottesvorstellung beibehalten, wo ein Gott zwar allmächtig, aber dennoch nicht allverantwortlich ist? Oder die Rolle dieser Hochstapler, die sich selbst "Apostel" nennen? Oder den spiritistischen Anteil, das Herumfutscheln in einem angeblichen Totenreich? - Nichts von all dem, was typisch neuapostolisch ist (vom "Markenkern") könnte man guten Gewissens beibehalten!

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Luis Offline



Beiträge: 139

10.07.2013 14:04
#146 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Die Forderung "Warum aber nicht bleiben und ändern" ist genauso unsinnig, wie das Ansinnen, den germanischen Götterglauben wieder als allgemeine Religion einführen zu wollen.

Ich frage mal umgekehrt - was gibt einem diese doch sehr zeitintensive Freizeitgestaltung ?

Erbauende Predigten ? Fehlanzeige, denn weder rhetorisch noch inhaltlich wird einem da was geboten. Man könnte ja noch sagen, daß gewisse philosophische Grundsätze dargelegt werden, aber bei den Leuten die hinter dem Altar stehen,bin ich mir nicht sicher, ob sie überhaupt wissen, daß Descartes ein Philosoph und Wissenschaftler war und keine französische Cognac-Marke

Musikalisches Engagement ? Fehlanzeige, denn jeder Mensch, der nur einigermaßen musikalisch gebildet ist kann mit diesen kompositorischen Machwerken nicht auf Dauer zufrieden sein. Abgesehen davon ist die Auswahl der musikalischen "Werke" ja nun sehr begrenzt.

Soziale Kontakte ? Fehlanzeige, denn außer der Tatsache, daß die Leute ständig in der Kirche hocken, haben die meisten doch gesellschaftlich nichts gemeinsam

Um eine inspirierende Atmosphäre in einem Architektonisch anregenden Gebäude zu haben ? Fehlanzeige, denn diese Einheitszweckbauten sind häßlich und ständig überheizt.
Und wenn dann angeführt werden sollte, daß man da ja eigentlich hingehe, weil man dann bei irgendeinem höheren Wesen bessere Karten habe, so muß ich leider erwiedern, daß es dies höhere Wesen gar nicht gibt. Bleiben also nur die erstgenannten Punkte. Aber manche Leute haben ja seltsame Freizeitbeschäftigungen. Es soll sogar Leute geben, die zahlen freiwillig Geld dafür , daß sie den Allerwertesten versohlt bekommen.

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

10.07.2013 15:58
#147 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Luis im Beitrag #146
Aber manche Leute haben ja seltsame Freizeitbeschäftigungen. Es soll sogar Leute geben, die zahlen freiwillig Geld dafür , daß sie den Allerwertesten versohlt bekommen.

... oder auch so Ihre Bedürfnisse gestilt bekommen

Luis Offline



Beiträge: 139

10.07.2013 16:01
#148 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

mensch Ulrich - dabei hab ich mir soviel Mühe gegeben, das in einigermaßen jugendfreier Formulierung rüberzubringen


und jetzt : AUF DIE KNIE !!!

Lily Offline




Beiträge: 1.387

10.07.2013 16:14
#149 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Die Frage: Warum aber nicht bleiben und ändern ? Erinnert mich an einen Witz welchen ich vor langer langer Zeit mal sah:

Eine Frau steht in einem Bekleidungsgeschäft vor einem Spiegel und betrachtet das soeben angezogene Kleid. Eine Verkäuferin schlawenzelt um sie herum, möchte unbedingt was verkaufen und sagt: Großartig Madame. Das ist genau ihr Kleid! Wenn es jetzt noch Streifen statt Punkte, einen Kragen statt Rundausschnitt, Volants statt Falten und lange statt kurze Ärmel hätte, rot statt grün und ungefähr 20 cm länger wäre... Aber wunderbar sehen Sie aus, das ist genau ihr Kleid, es steht Ihnen sooo gut!"

Luis Offline



Beiträge: 139

10.07.2013 16:24
#150 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Lily im Beitrag #149
Die Frage: Warum aber nicht bleiben und ändern ? Erinnert mich an einen Witz welchen ich vor langer langer Zeit mal sah:

Eine Frau steht in einem Bekleidungsgeschäft vor einem Spiegel und betrachtet das soeben angezogene Kleid. Eine Verkäuferin schlawenzelt um sie herum, möchte unbedingt was verkaufen und sagt: Großartig Madame. Das ist genau ihr Kleid! Wenn es jetzt noch Streifen statt Punkte, einen Kragen statt Rundausschnitt, Volants statt Falten und lange statt kurze Ärmel hätte, rot statt grün und ungefähr 20 cm länger wäre... Aber wunderbar sehen Sie aus, das ist genau ihr Kleid, es steht Ihnen sooo gut!"




Es soll sogar Frauen geben, die überhaupt keine Kleider tragen, sondern Hosen :-))

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

10.07.2013 16:32
#151 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Luis im Beitrag #150
Es soll sogar Frauen geben, die überhaupt keine Kleider tragen, sondern Hosen :-))

Und es sind nicht wenige, die Ihren Göttergatten ( Gottesmännern ) den sonntäglichen Predigttext in die Gehirnwindungen blasen. ... Quasi das Mütterliche Wort Gottes, durch den Herrn ge'offenbart!

Luis Offline



Beiträge: 139

10.07.2013 16:34
#152 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Ulrich Handte im Beitrag #151
Zitat von Luis im Beitrag #150
Es soll sogar Frauen geben, die überhaupt keine Kleider tragen, sondern Hosen :-))

Und es sind nicht wenige, die Ihren Göttergatten ( Gottesmännern ) den sonntäglichen Predigttext in die Gehirnwindungen blasen. ... Quasi das Mütterliche Wort Gottes, durch den Herrn ge'offenbart!




Wenn dem mal früher so gewesen wäre. Dann hätten die etwas entspannter gewirkt hinter dem Altar. Ach ja-Männern wird ja nachgesagt, sie würden nicht mit dem Gehirn, sondern mit einem anderen Körperteil denken. Mir fällt nur nicht mehr ein welches es war....

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

10.07.2013 17:36
#153 RE: Thomas fragt: Warum aber nicht bleiben und ändern? Zitat · antworten

Zitat von Ulrich Handte im Beitrag #147
Zitat von Luis im Beitrag #146
Aber manche Leute haben ja seltsame Freizeitbeschäftigungen. Es soll sogar Leute geben, die zahlen freiwillig Geld dafür , daß sie den Allerwertesten versohlt bekommen.

... oder auch so Ihre Bedürfnisse gestilt bekommen




Die ganze Apostelei als eine Form von Sadomasochismus?
Donnerwetter, da könnte was dran sein!!

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

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