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Tamara Offline




Beiträge: 227

21.01.2014 15:23
#61 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von Ulrich Handte im Beitrag #39
Zitat von Tamara im Beitrag #37
... und warum hab ich dann in meiner Kindheit / Jugend NIE bei meinem Dad (PR) ein solches Büchlein gesehen?

... und wie war's mit den " Nak-Urlaubsscheinen " hast Du die dann bei deinem Dad auch nicht gesehen ?


Sorry, ich hatte den Thread aus den Augen verloren.

Wegen der Urlaubsscheine dämmert mir was, dass mein Dad - wenn wir in meiner Kindheit / Jugend in den Urlaub fuhren - sich so ein Ding vom Vorsteher geholt hat. Als ich erwachsen war, hab ich aber selber nie so einen Schein geholt.

Hinsichtlich der NAK-Mitglieder aus seinem Bezirk - keine Ahnung, ob mein Dad oder wer sonst für diese Leute diese Urlaubsscheine ausgestellt hat, diesbezüglich habe ich nichts mitbekommen.


Wegen dem Austritt:

Mich wundert etwas, dass Eisblume diesbezüglich eine Mail von der NAK erhalten hat (oder hattest Du deshalb angefragt?). Seit meinem Austritt gab es keine Kommunikation mit/von der NAK.

LG, Tamara

________________________________________

Vorsicht mit dem Heiligenschein !!! Er könnte über die Augen rutschen !!!



Statler: "die Show war gut"
Waldorf: "Ja, bis sie angefangen hat"

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

21.01.2014 19:36
#62 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Hallo Tamara
Urlaubsscheine habe ich selbst noch bekommen, meist wurde man dann in der Urlaubsgemeinde vorgestellt, auch woher man war.
habe ich dann einfach nicht mehr gemacht... Urlaubsschein mitgenommen, aber nicht eingelöst.
diente bestimmt nur zur Kontrolle, ob man dann auch im GD war.

Froh, dem Allem entronnen zu sein
grüßt die katzenmutter

Schnoogele Offline




Beiträge: 239

21.01.2014 19:47
#63 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Früher gabs das Abendmahl nur für Gemeindemitglieder. Der Urlaubsschein war in Wirklichkeit eine Berechtigung für das Abendmahl in einer bestimmten anderen Gemeinde.

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

21.01.2014 19:53
#64 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

ja klar, aber es war doch auch eine bequeme Kontrollmöglichkeit..

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

23.01.2014 09:50
#65 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat
Berechtigung für das Abendmahl

Was wäre denn für die NAK der Verlust gewesen, wenn sich (in extrem seltenen Fällen) mal ein Ungläubiger in die Reihen eingemischt hätte, um sich eine Hostie darreichen zu lassen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das etwas gemacht hätte. Die Kosten einer Hostie sind gering, und der heilige Geist hätte schon kein "Leck" bekommen oder sonstwie Schaden genommen...
Nä, es ging schon um Kontrolle. Andere Motive waren vorgetäuscht wie so manches in dieser Sekte.

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Fritz Offline



Beiträge: 206

23.01.2014 13:54
#66 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

ich denke, dass es weniger um Kontrolle ging, denn Kontrolle wäre aufwändig gewesen.

Vielmehr sollte der EXKLUSIVITÄT gefröhnt werden.

Wir bekommen die (unsere) Sünden vergeben, die anderen nicht!!!

Für einfache Gemüter so richtige Seelenspeise

Fritz Offline



Beiträge: 206

23.01.2014 13:57
#67 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

wer kennt denn schon den Unterschied zwischen Sündenvergebung und Abendmahl ??!!
Hostie = Sündenvergebung

so sieht es nach wie vor die Allgemeinheit, oder ??

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

23.01.2014 14:38
#68 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Jaaaaaaaaaa natürlich.Sobald das Teil im Mund verschwindet sind die Sünden weg.

Das wird ja auch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt im Konfiunterricht durchgenommen.Da ist man mehr am Inhalt der Blusen interessiert als am Unterrichtsstoff.

___________________________
"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

23.01.2014 15:07
#69 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von Fritz
ich denke, dass es weniger um Kontrolle ging, denn Kontrolle wäre aufwändig gewesen.

Nö, Fritz. Das braucht gar keine wirkliche Kontrolle (also mit Listenvergleich o. ä.) Die Kontrolle fand damals einfach im Kopf statt! (Da, wo bei Neuapostolens sowieso allerhand stattfand...)
Das ist doch die wirksamste Kontrolle überhaupt: Wenn sich die Leute überwacht fühlen. So wie seinerzeit in der DDR. Da musste gar keiner die Briefe wirklich alle öffnen und lesen. Man hat sich trotzdem im Vorfeld gewisse Äußerungen verkniffen...

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

06.02.2014 07:54
#70 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Guten Morgen
jetzt habe ich eine Antwort erhalten.
Michael Ehrich hat mir einen Brief geschrieben, angefangen mit "Liebe Schwester"der Austritt wird in der Mitgliederdatenbank der NAK eingetragen, da sie meine Entscheidung respektieren müssen.
Was zu meiner Entscheidung geführt hat, entzieht sich seiner Kenntnis, aber wo ein Fehlverhalten von Geschwistern oder gar eines Amtsträgers vorliegt....
dann kommen Entschuldigungen, dass so was natürlich vorkommen kann und bla bla bla...
Die Türen des Herzens und der Kirchen sind aber nach wie vor für mich offen....
Dann folgt noch die Belehrung, dass ich eine schriftliche Austrittserklärung beim Standesamt abgeben muss...

Also.... die schriftliche Erklärung liegt morgen beim Standesamt vor !!!!!!!!!!

ich habe es geschafft - kann nun beruhigt in Urlaub gehen..

Grüßle von der "befreiten" Katzenmutter






2

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

06.02.2014 08:36
#71 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von katzenmutter im Beitrag #70
Michael Ehrich hat mir einen Brief geschrieben, angefangen mit "Liebe Schwester" ......

@ Katzenmutter
Herzlichen Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt.

Nun was mich auch immer wieder verwundert ist tatsächlich auch die Ansprache ... Liebe Schwester .... Lieber Bruder ! Ich denke die Liebe ist in der NAK mitlerweilen so abgedroschen, das Sie sich überhaupt nicht mehr Bewusst sind ( Oder waren Sie es sich überhaupt schon einmal wirklich Bewusst? Oder ist man da möglicherweise als " NAK Hardliner " gar schon überfordert? ) was so eine Anrede für den Menschen für eine Bedeutung hat. Jedenfalls ist es nicht "echt", sonst würden Sie sich anderst verhalten und nicht mit Rechtsanwälten oder gar Prozessen andersdenkende " Brüder & Schwestern " versuchen, finanziert mit dem "schärflein der armen Witwe", mundtod zu machen.

Wenn Ich von "Fremden Menschen" Heute mit lieber Herr ... lieber Bruder ... oder sonstiger lieber... angeschrieben werde, fällt bei mir zwischenzeitlich erstmal eine "Klappe"- ein "Filter" ... Mensch Jung, Denk erstmal nach!

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

06.02.2014 08:40
#72 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

danke, das hat mich auch verwundert.
dass immer Andere dran schuld sein sollen, dass Jemand austritt (gut, ich habe keine Gründe angegeben) aber nie die Kirche selbst...

na ja, was dahinten, das mag schwinden......

Grüßle Katzenmutter

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

06.02.2014 08:46
#73 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Glückwunsch Katzenmutter,
selbst verwaltungstechnisch kommen sie aus ihrer "liebenden" NAK-Haut nicht heraus,
schön, dass Du Dich auch aus diesem engen Zwangsanzug pellen konntest.

__________________________________________________
Jeder Tag ist ein kleines Leben,
jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

intime Offline



Beiträge: 50

06.02.2014 15:11
#74 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

wie seht ihr das eigentlich wen man das amt zurücklegen will, dies aber nicht akzeptiert wird?

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

06.02.2014 15:54
#75 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Ganz einfach.Entweder nicht mehr hingehen oder den Schwarzen verbrennen.Oder beides.Und sich in der Zeit die ja dann übrig ist mit dem beschäftigen was man bis dahin geglaubt hat.

___________________________
"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

06.02.2014 20:56
#76 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von intime im Beitrag #74
wie seht ihr das eigentlich wen man das amt zurücklegen will, dies aber nicht akzeptiert wird?

Wer akzeptiert was nicht? Bin Ich "Erwachsen" oder nicht? Jeder Vertrag ist auflösbar, vor allem aber auch die jennigen Verträge, die nur einem "Konstrukt", wie z.B. einem Gott gegenüber gegeben wurden.

Vezelay Offline



Beiträge: 456

06.02.2014 21:16
#77 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von intime im Beitrag #74
wie seht ihr das eigentlich wen man das amt zurücklegen will, dies aber nicht akzeptiert wird?


..nun ja, nicht mehr hingehen und den Anzug verbrennen halte ich nicht für die beste Lösung - die Rückgabe des Amtes wäre nur einseitig "besiegelt" und die NAK könnte immer damit kommen mit: "Naja, streng genommen bist ja immer noch im Amt!" - und dann kann man den schwarzen Anzug auch zu anderen nicht-nak-Aktionen tragen.

Was heisst denn: "..dies aber nicht akzeptiert wird?"? - von der Familie, vom Mitbruder im Amt, vom Vorsteher, vom Apostel??? Wer akzeptiert nicht??

So wie Du Deine Frage oben gestellt hast, könnte man daraus schliessen, dass Du einmal sehr vage Deine Amtsniederlegung angedeutet hast - und dieses "wankelmütige" beim Gegenüber aber genauso ankam und man dich wieder "beruhigte und den Kopf einseifte" - entschuldige den Ausdruck. Bevor ich hier weiter schreibe: ich gehe davon aus, dass Du das Amt schon einige Monate trägst und Dich nicht vor zwei Wochen in einem Alter von 18 Jahren zu der Annahme eines Amtes hast - in wahrsten Sinn des Wortes - aus Gutmütigkeit hast überreden lassen.

Du solltest Dich selbst fragen: Stehe ich hinter der Lehre der Neuapostolischen Kirche und glaube ich, dass die NAK die Kirche Christi, Gottes Werk ist?? Glaube ich an das wiederaufgerichtete Gnaden- und Apostelamt, an die Sendung der Apostel und stehe ich nahezu hinter den Aussagen des Stammapostels?? Glaube ich überhaupt an Gott, Jesus und dessen Verheissung, wiederzukommen und "die Seinen" - wer nun das auch immer sein wird - zu sich zu nehmen??

Wenn Du nicht nur alle drei, sondern v.a. nur eine der beiden ersten Fragen an Dich selbst gerichtet mit einem eindeutigen "Nein!" beantworten kannst, dann solltest Du Dir klar werden, dass Du mit dieser Einstellung nicht wahrhaftig bist. Das meine ich gar nicht böse und auch gar nicht auf Dich als Mensch bezogen - aber Du repräsentierst als AT die Lehrmeinung der NAK nach aussen; Du bringst mit Deinem Amt zum Ausdruck, dass Du voll und ganz hinter dem Apostel stehst - und mit Deinem Inneren denkst Du in eine völlig andere Richtung. Final betrachtet täuschst Du die NAK-Gemeinde - viel schlimmer aber: Du belügst Dich selbst.

Einen Amtsauftrag legt man nicht leichtfertig nieder - da sind neben der Angst vor möglichen Überredungskünsten der "Vorangeher" auch die Fragen, wie man in der Gemeinde dann gesehen wird - und dann die eigenen Gedanken - wenn auch über Jahre indoktriniert. Mir liegt es fern, jemanden zu einer Amtsniederlegung zu überreden - allerdings halte ich es für den einzig gangbaren Weg, wenn man obige Fragen mit einem eindeutigen "Nein!" beantwortet - und zwar nicht, weil man es gerne so hätte, sondern weil man es im eigenen Herzen spürt. Wählt man diesen Weg nicht, führt er in eine Unzufriedenheit, die krank macht - weil man gegen sein eigenes Innerstes handelt und man nicht sich-selbst sein kann.

Die Aussage - ich schreibe hier nicht: der Wunsch -, sein Amt niederlegen zu wollen, muss überzeugend ausgesprochen werden. Dann gilt es für das gegenüber auch nicht, das nicht akzeptieren zu wollen. Du bist Dein eigener Herr über Dein Leben, Du kannst es gestalten, wie Du es möchtest - und wenn der Apostel XYZ da auch widersprechen möchte. Abschliessend habe ich in keinen der bisherigen Richtlinien für AT gelesen, dass man sein Amt nicht niederlegen darf.

Hypnos Offline



Beiträge: 169

06.02.2014 21:33
#78 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von Vezelay im Beitrag #77

...
Die Aussage - ich schreibe hier nicht: der Wunsch -, sein Amt niederlegen zu wollen, muss überzeugend ausgesprochen werden. Dann gilt es für das gegenüber auch nicht, das nicht akzeptieren zu wollen. Du bist Dein eigener Herr über Dein Leben, Du kannst es gestalten, wie Du es möchtest - und wenn der Apostel XYZ da auch widersprechen möchte. Abschliessend habe ich in keinen der bisherigen Richtlinien für AT gelesen, dass man sein Amt nicht niederlegen darf.




Genau so ist es.

Was mich immer wieder wundert ist, dass Menschen ihren eigenen freien Willen in Sondergemeinschaften völlig aufgeben und sich von anderen Menschen vorschreiben lassen, was sie zu tun, zu lassen und manchmal auch zu denken haben. Mein eigener Wille war von jeher so stark ausgeprägt, dass ich früher in der RKK als Lektor und Messner mal einem Bischof während der Messe (als er zum dritten Mal nach "mehr" Wein verlangte) bei eingeschaltetem Mikro die Frage gestellt habe, "wo wir eigentlich sind, in einer Messe oder auf einer Party?" Die vollbesetzte Wallfahrtskirche hat schallend gelacht. Der wollte keinen Wein mehr!

Auch später in der NAK habe ich Saur und Konsorten immer mal wieder dazwischen gefunkt und sie vor allen Anwesenden zur Rede gestellt. Ich war das gewohnt und habe mir dabei nie etwas gedacht.

Heute ist mir schon klar, dass dies ein Affront für die Herren NAK-Apologeten gewesen sein muss, aber ich war immer schon gewohnt meine Meinung frei heraus zu äußern. Mein Vorteil war, dass ich nicht hineingeboren war und so alles ganz frei reflektieren konnte, was dann für meine Familie und mich letztlich auch zum Austritt führte. In jedem Verein würde sich das niemand bieten lassen, was in den einzelnen NAK-Gemeinden da teilweise abgeht.

Ich kann jedes NAK-Mitglied nur ermutigen sich von den ATs nichts vorschreiben zu lassen und auch klar zu seiner Meinung zu stehen. Das sind die Herrschaften nicht gewohnt und ich habe desöfteren erlebt, wie sie plötzlich sprachlos waren.

Vezelay Offline



Beiträge: 456

06.02.2014 22:02
#79 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Wer nicht hineingeboren ist, der sieht die NAK, ihr Treiben, ihre "ungeschriebenen Gesetze" und ihre "Heiligen" in den Knechten Gottes von einem anderen Blickwinkel, distanzierter und vermutlich auch kritischer als ein in die NAK hineingeborener, der als Dreikäsehoch zu Priester und Vorsteher "Onkel" sagte und der schon von kleinauf hörte, Gott komme in seinen Knechten. Wenn dann die "Knechte Gottes" bescheiden, ohne Goldornat im schlichten schwarzen Anzug auftreten, heisst das nach aussen, dass diese Schlichtheit in Äusserlichkeiten die Konzentration auf das Innere, auf das Wort Gottes lenken soll, das ja wiederum von den Knechten verkündet wird...von klein-auf so getrimmt, tut man sich schwer, einem AT zu widersprechen.

Widerspricht man jedoch, dann schauen einen große Augen an und man erkennt, dass in den Köpfen, was die Lehre Christi angeht, viel Nebel vorhanden ist. Die "Masche" vieler ist, mit wenigen Sätzen oder "Textbausteinen" aus der Hlg Schrift die NAK als Kirche Christi begründen zu wollen - und das so überzeugend, als wenn es sich um harte Fakten handelt - letztendlich sind's aber nur die "göttlichen Wahrheiten", die sich allzu oft ändern.

motzer Offline



Beiträge: 45

06.02.2014 23:41
#80 RE: Kirchenaustritt - wo, wie? Zitat · antworten

Zitat von intime im Beitrag #74
wie seht ihr das eigentlich wen man das amt zurücklegen will, dies aber nicht akzeptiert wird?

Deine Amtsniederlegung müssen sie akzeptieren. Beruf' dich einfach auf die RfA. Da steht das glaub' ich im Kapitel 3, weiß nicht mehr genau - hab' die RfA auch nicht mehr... Ansonsten: willkommen im Club!

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