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Dieses Thema hat 24 Antworten
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 In der Neuapostolischen Kirche ist alles möglich, auch das Gegenteil!
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Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

07.02.2013 15:30
Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten
Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

07.02.2013 16:57
#2 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Wir sind heilfroh, dass unsere Mutter endlich vernünftig genug ist, sich nicht in Gefahr zu begeben!
Das war nicht immer so. Schließlich wurde gerne gepredigt: In der Kirche wird man nicht krank. Geht's noch?

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Bin BVB-Fan und das ist gut so!

Tom Offline




Beiträge: 217

07.02.2013 18:19
#3 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

1966 im Winter in einem kleinen Kaff im Sauerland, ca. 50 cm Schnee, keine Busse fahren, gut 4 km bis zur nächsten Stadt mit neuap. Kirche, die Eltern haben kein Auto. Also zu Fuß wie jeden Donnerstag und jeden Sonntag 2 x. Zu Hause bleiben wegen Schneefall? Undenkbar!! Man bedenke nur, der Herr kommt in dieser Zeit und holt seine Schäfchen. Dann lieber einen Beinbruch riskieren, sich zur Kirche schleppen und anschließend zwischen Morgen- und Nachmittagsgottesdienst in das Krankenhaus. Das ist jetzt fast 50 Jahre her. Für mich waren das gut 45 Jahre Verarsche.......

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"Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. Ich bin mir doch bewusst, wenn ich sterben würde, was nicht der Fall sein wird, dann wäre Gottes Werk vernichtet. Falls ich tatsächlich heimgehen würde, was nicht geschehen wird, dann wäre das Erlösungswek erledigt."
12.09.1954, Stuttgart, StAp Johann Gottfried Bischoff
Da ich die NAK sehr ernst nehme, habe ich auch die v. g. Aussage 56 Jahre danach ernst genommen und mich von den Lügenbaronen distanziert!!

gug ( gelöscht )
Beiträge:

07.02.2013 19:59
#4 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

ich erinnere mich, wie ich mit rotblau gefrorenen Knien bei -16 Grad nach 45 Minuten Fußweg, damals noch mit dünnen Strumpfhosen und Minirock, beim Konfirmandenuntericht sass. Es war so um 1972 und es gab keine Diskussion. Unsere Vorangänger waren noch von echtem Schrot und Korn . Und ein Herr Fehr hatte mir noch nicht gesagt, dass es das Verbötlein für Mädchen, Hosen zu tragen, gar nicht gab.

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

07.02.2013 20:16
#5 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Wir waren noch kleine Kinder.
An Silvester STAP Schmidt-GD in der Westfalenhalle. Zurück fuhren keine Busse und Bahnen mehr. Also war Gewaltmarsch (auf kleinen Beinen) durch den eisigen Winterabend "selbstverständlich". Am nächsten Tag war die gesamte Familie krank.

Und dann gab es den letzten Neujahrs-GD mit STAP-Übertragung für alle (zumindest deutschen Gemeinden). Keine Ahnung mehr, wann das war(wahrscheinlich in den 80-ern).
Am Neujahrsmorgen lag selbst auf den Straßen eine dicke Schneedecke. Die Autos ließen sich nicht starten, weil es so kalt war.
Zuhause bleiben kam natürlich nicht infrage. Wir waren 8 Erwachsene und 1 Kleinkind. Ein Teil machte sich zu fuß auf den ziemlich weiten Weg zur Ü-Gemeinde, der Rest lieh sich das Auto eines Nachbarn, das dem Frost gestrotzt hatte. Weil es schon ziemlich spät war, wurde nur ein kleines Loch in die Vorderscheibe gekratzt und los ging es. An der Kirche angekommen, ließ sich das (geliehene) Auto nicht abschließen! Egal, Hauptsache, wir waren im GD!

Danach wurde die bis dahin an Neujahr übliche STAP-Übertragung auf Pfingsten verlegt. Die Einsicht der KL wundert mich noch heute.

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jürgen Offline



Beiträge: 1.140

07.02.2013 20:55
#6 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Ach Leute, hier an der Schwelle des Schwarzwaldes, liefen da noch ganz andere Sachen.
Ich weiss nicht mehr, wie oft es immer rechtzeitig zum StAp-GD an Neujahr spiegelglatte Strassen hatte, doch da gab es nichts, wir fuhren fast allein 10 km zur Übertragungsgemeinde.
Irgendwann kam eine neue Mode auf, um zunächst die Jugend und als die kaum mehr kamen, alle Mitglieder von den Gefahren und den Verführungen der Welt wegzuhalten, die ja gerade in der Faschingszeit so gross waren kam in Süddeutschland eine neue Mode auf. Entweder gab es einen NAK-Rosenmontags oder -Faschingsdienstagsball, genannt Abend göttlicher Freude und das schöne daran war, die Jugend wurde dafür zum Teil 75 km weit durch den ganzen Bezirk gejagt und das an den Hochtagen des Strassenfaschings und auf oft schnee- und eisglatten Strassen.
Ich weiss nicht wie oft ich auf schnee- oder eisglatter Strasse meinen Bruder in eine der umliegenden um die 30 km entfernten kleinen Gemeinden begleitet habe oder alleine gefahren bin um beim GD zu helfen.
Und manchmal haben wir das auch gemacht, weil wir zum BzAp, Ap oder Bi eingeladen waren.
Bei einer Gelegenheit waren wir auf schneeglatter Strasse nach Hause unterwegs und dann überholten uns mit einem Affenzahn ein Herr Saur (BzAp) und ein Herr Wolfgang Eckard (BÄ später Ap).
Und dann tauchte irgendwann so mirnichts dirnichts ein Herr Eckard (Ap) plötzlich an der Tür auf und hielt ausser Plan einen GD. Auf der Schnellstrasse in der Nähe unserer Stadt hatte er auf dem Weg von Lörrach nach Konstanz auf eisglatter Fahrbahn sein Benzchenklein geschrottet.
Ja, ja das waren die schönen alten Zeiten. wo der Wahnsinn noch Methode hatte ...

"O sehel'gehe Zeit, wo bihist duhu hin, du Zeit der ersten Liebe ..."

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Mit der Bibel lässt sich alles beweisen,
auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

08.02.2013 07:43
#7 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

ja die Serie kann fortgesetzt werde. Schwiegermama und Schwiegerpapa ( 150% NAK ) luden Ihre Töchter mit Schwiegersöhnen und Enkel einigemal, und das nach Weihnachten, in eine einfache Herberge zum Winterurlaub ein. Diese Tage zogen sich über den Jahreswechsel hinwegg. Die Herberge lag in einem Bergtal in Österreich weitab von der nächsten "Wirk- und Segensstätte". Nun nahte aber auch der Jahreswechsel und der Neujahrs-Übertragungsgottesdienst musste natürlich "ausgekauft" werden. Recht gut kann Ich mich noch daran erinneren wie wir seinerseits noch ganz früh am Morgen, in die eiskalten Autos unsere kleinen Kinder, diese waren damals 2/3 Jahre verfrachteten, um dann über Eis- und Schneebedeckte Wege und Strassen nach einigen Stunde fahrt, im wohl temperierten "Gotteshaus" schon recht müde und auch vom Vorabend noch etwas lediert, den Ü-Gottesdienst in einem Tranc ähnlichen Zustand dann zu überstehen hatten. Im übrigen dauerten die Neujahrs-Ü-GD früher nie unter 2-3 Std.

JA schön, ... leider war damals der "schmale Weg" von Stap. Fehr auch noch nicht so recht freigegrast.

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

08.02.2013 17:58
#8 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Im Winter frierend auf dem Bahnhof stehen war hier ganz normal.Wir hatten einen Hirten W.(der hatte uns so lieb) der fast ständig den G.dienst überzog.Da ist man dann fluchend im Schweinsgalopp in Richtung Bahnhof gerannt und meistens hat man dann auch noch die Schlußlichter gesehen.Da durfte man dann bis zu einer Stunde auf den nächsten Zug warten.Aber G.dienstgesülze war ja soooooooo wichtig.Wichtiger als Gesundheit allemal.

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"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

09.02.2013 11:12
#9 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Kann mich noch gut an diverse Urlaube mit meinen Eltern erinnern. Sie waren zwar nie wirklich darauf bedacht, den Urlaubsort nach der Entfernung zur nächsten "Sägen-Stätte" auszuwählen (damals hatte es ihnen der Gardasee und/oder nördliche Adria angetan), trotzdem bleibt mir ein Urlaub im Gedächtnis. Lignano Sabbiadoro im gemieteten Wohnwagen, schon am ersten Tag festgestellt, dass im Wohnwagen nebenan ein NAK-Priester mit Familie aus einer gar nicht weit entfernten Gemeinde residierte. Der hatte sogar im heißesten Sommer seinen schwarzen Anzug dabei und nötigte meine Eltern solange, bis sie sich dazu bereit erklärten, an beiden Sonntagen mit ihm und seiner Familie irgendwohin ins Grüne zu fahren und dort eine sozusagen "private Sägen-Stätte" zu errichten - mit allem drum und dran incl Abendmahl. Das war dann der letzte Urlaub, den ich mit meinen Eltern verbrachte.

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Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

09.02.2013 11:29
#10 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Da erinnere ich mich an einen Urlaub mit meinem Ex!
Es wurde zwar nicht der schwarze Anzug eingepackt, aber wenigstens ein "normaler" Anzug.
Für's Packen war, wie konnte es anders sein, ich alleine zuständig.
Und ich hatte die KRAWATTE vergessen!!!
Da der Anreisetag (wie meistens) der Samstag war, fiel natürlich gleich zu Urlaubsbeginn auf, dass die Krawatte fehlte,
der Urlaub war gelaufen! Das bedeutete für mich: 3 Wochen absolute "Funkstille"!

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katzenmutter Offline



Beiträge: 846

09.02.2013 11:57
#11 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

am Anfang meiner Ehe hat mich mein Mann immer zum GD im Urlaub gefahren und ist dann spazieren gegangen. ab dem 3. Ehejahr bin ich dann auch nicht mehr gegangen. Mein "Kontrollorgan" zu Hause (meine Mutter) fragte immer, ob es da auch eine Kirche gäbe. das konnte ich stets mit gutem Gewissen bejahen. sie hat ja nicht gefragt, ob ich auch hinginge ;-)
Wenn ich dann mal sonntags an der urlaubskirche vorbeifuhr und die vielen auswärtigen Autokennzeichen gesehen habe, haben die mir immer leid getan....
Grüßle aus dem sonnigen, verschneiten Süden
Katzenmutter

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

09.02.2013 12:10
#12 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Katzenmutti, Du hattest großes Glück, dass Dein Mann kein NAKler war!

Auch als es am Sonntag noch 2 GDs gab, wurde keiner versäumt.
Im Sommer ging es am Nachmittag ab in die Kirche, um tüchtig zu schwitzen.
Im Winter, wenn ich eigentlich jede Stunde im Schnee sehr genossen habe, musste ich mir das dann auch verkneifen!

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katzenmutter Offline



Beiträge: 846

09.02.2013 13:29
#13 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Katzenmutti, Du hattest großes Glück, dass Dein Mann kein NAKler war!

ja schon... aber das wurde mir schwer angekreidet. ich "durfte bei AP Fischer vorreiten und bekam einiges gesagt. auch dass ich meinen Freund noch nie in die GD mitgebracht hatte - ein böses Vergehen... er hat uns trotzdem getraut ;-) mein Mann war vorgeschädigt, er hatte eine NAK Verwandte, der übel mitgespielt wurde von Seiten eines AT

Grüßle Katzenmutter

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

12.02.2013 14:20
#14 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Zitat von Katzenmutter
ja schon... aber das wurde mir schwer angekreidet. ich "durfte bei AP Fischer vorreiten und bekam einiges gesagt.


Wobei Ich denn " Onkel Emil " doch als einen der " gemässigten " erlebte. Aber welchen NAK-Amtsträger-Bruder erlebte Ich zu meiner NAK Zeit, mit meiner "Tief-Rosarot-eingefärbten-Brille" nicht so? Ausser den Ober-lapperern vom Typ Saur & Co. die mir nach jedem StammPF-AP-GD sogar noch meine wertvolle Erden-Zeit gestohlen haben und meinten damit, noch mehr von der klebrigen NAK-Spezifischen-Augensalbe auftragen zu können. Übrigens kenne Ich einige, die vor lauter NAK-Spezifischer-Augensalbe schon fast Blind davon wurden.

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

12.02.2013 19:57
#15 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

der "Onkel Emil" war schon Recht - so ums Haus rum (schwäbische Formulierung), aber er war sehr konservativ in seinen Ansichten.
sonst konnte man sich nicht übermäßig über ihn beklagen......

Grüßle Katzenmutter

Vezelay Offline



Beiträge: 456

12.02.2013 20:39
#16 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Zitat von katzenmutter im Beitrag #15
der "Onkel Emil" war schon Recht - so ums Haus rum (schwäbische Formulierung)


...ich hatte nicht so den "Draht" zu ihm, aber wirklich beklagen kann ich mich auch nicht über ihn. Ich habe ihn zum einen als einen sehr väterlichen, freudig und vornehm zurückhaltenden Menschen erlebt. Zum anderen konnte er aber auch laut und energisch werden, wenn er vor allem seine ihm anvertraute Jugend massregelte - weil sie z.B. mit T-Shirts zur Singstunde "in das Haus des Herrn" kamen. Das kann man nun so oder so sehen: mit der "Predigt" hat er manchen Jugendlichen zurechtweisen wollen, zum anderen hatte er aber seine Ansichten geäussert.

Mir war er lieber als sein Nachfolger, H-P Schneider, der doch eher in Dampfwalzen- und Terminator-Manier seine Herde betreute...aber er ergänzte sich gut mit seinem Bischof Ludwig....:-)

Also, es gibt schlimmere: nicht auszuhalten waren die Lobpreisungen von BezAp Saur bei Stammapostel-Diensten, die fast länger dauerten als der GD selbst, nie aufhörten und man meinte, der Leibhaftige...äh, der Auferstandene selbst hätte den GD gehalten - wobei, so toll war's bei weitem nicht, Saur übertrieb meist gnadenlos....also, wenn der ehrich auch den Einschlag haben sollte, na dann....

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

12.02.2013 21:26
#17 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

ja Vezeley, H-P.S war aber in seiner eigenen Jugendzeit schon sehr korrekt und zurückhaltend. R.L. war da schon sehr viel lebhafter....
es war damals eine schöne Zeit im "wilden Süden"

findet die katzenmutter

Vezelay Offline



Beiträge: 456

12.02.2013 22:17
#18 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Zitat von katzenmutter im Beitrag #17

es war damals eine schöne Zeit im "wilden Süden"



...also, vom "wilden Süden" habe ich NAK-mäßig nichts mitbekommen. Ich bin in einer kleinen Gemeinde aufgewachsen, der Gemeindebereich war jetzt auch nicht so offen. Ich muss auch sagen, dass viele der "alten Priester und Vorsteher" schwer in Ordnung waren, mir kommen sie heute offener, ehrlicher und engagierter vor wie die "jungen Wilden"....

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

13.02.2013 07:57
#19 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Den wilden Westen... den gab es und gibt es (vielleicht) sogar immer noch.
Schöne Zeit...
nak-mässig.. ist das ein gaaaaanz dehnbarer Begriff.

__________________________________________________
Jeder Tag ist ein kleines Leben,
jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

13.02.2013 08:07
#20 RE: Wenn der "Herr" selber, seinen letzten paar Schäfchen den Sonntag vermiest Zitat · antworten

Zitat von Vezelay im Beitrag #16
Also, es gibt schlimmere: nicht auszuhalten waren die Lobpreisungen von BezAp Saur bei Stammapostel-Diensten, die fast länger dauerten als der GD selbst, nie aufhörten ...

Nicht zu vergessen Karl der Große, wenn der einen GD veranstaltete, waren die Lobhudeleien am Ende ähnlich langatmig, Chor, Blumen, Geseiere, Chor, Entgegnung von KdG... ätzend.


Zitat von Vezelay im Beitrag #18
...also, vom "wilden Süden" habe ich NAK-mäßig nichts mitbekommen. Ich bin in einer kleinen Gemeinde aufgewachsen, der Gemeindebereich war jetzt auch nicht so offen. Ich muss auch sagen, dass viele der "alten Priester und Vorsteher" schwer in Ordnung waren, mir kommen sie heute offener, ehrlicher und engagierter vor wie die "jungen Wilden"....


Dem kann ich zustimmen, auch die Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin, war ziemlich klein und ist heute noch viel kleiner. Vorsteher, Priester und Diakone waren einfache Leute, Bauern, Arbeiter.
Um einen tut es mir besonders leid, der lebt zwar noch ist aber längst auch ausgestiegen und hat das gar nicht gut verkraftet, nach dem, was ich weiß, dämmert er seit langer Zeit in einer mal größeren mal kleineren Depression vor sich hin - wie es aussieht, ohne Hoffnung, dass das jemals noch besser werden würde. Um solche Leute ist es mehr als schade. Der Mann war immer auf der Seite der wenigen Jugendlichen in dieser Gemeinde, hat sie auch in Schutz genommen, wenn mal einer über die Stränge geschlagen hatte ... aus heutiger Sicht muss man sagen, dass er eigentlich ein Revoluzzer war, aber zur aktiven Zeit durchaus ein echter NAKi, aber eben sehr gemäßigt ...

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