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Dieses Thema hat 14 Antworten
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 Glaubensfreuden und der Welt Lust
Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

18.09.2014 12:09
Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Kurzerklärung:
Kognitionen sind Erkenntnisse des Individuums über die Realität. Einzelne Kognitionen können in einer Beziehung zueinander stehen. Kognitive Dissonanz entsteht, wenn zwei zugleich bei einer Person bestehende Kognitionen einander widersprechen oder ausschließen.

Ausführliche Erklärung:
1. Begriff: Kognitionen sind Erkenntnisse des Individuums über die Realität. Einzelne Kognitionen können in einer Beziehung zueinander stehen. Kognitive Dissonanz entsteht, wenn zwei zugleich bei einer Person bestehende Kognitionen einander widersprechen oder ausschließen. Das Erleben dieser Dissonanz führt zum Bestreben der Person, diesen Spannungszustand aufzuheben, indem eine Umgebung aufgesucht wird, in der sich die Dissonanz verringert oder selektiv Informationen gesucht werden, die die Dissonanz aufheben.

2. Beispiel: Das Wissen über ein erhöhtes Krebsrisiko kann bei Rauchern kognitive Dissonanz hervorrufen, denn die positive Einstellung zum Rauchen steht im Widerspruch zu den unerwünschten Konsequenzen.

3. Möglichkeiten der Dissonanzreduktion:
(1) Vermeidung von kognitiver Dissonanz durch Nichtwahrnehmung oder Leugnen von Informationen;
(2) Änderung von Einstellungen oder Verhalten (Verzicht auf das Rauchen, Abwerten der Glaubwürdigkeit medizinischer Forschungsergebnisse);
(3) selektive Beschaffung und Interpretation dissonanzreduzierender Informationen (z.B. ein starker Raucher wurde 96 Jahre alt).

http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

18.09.2014 13:31
#2 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat
Das Erleben dieser Dissonanz führt zum Bestreben der Person, diesen Spannungszustand aufzuheben, indem eine Umgebung aufgesucht wird, in der sich die Dissonanz verringert oder selektiv Informationen gesucht werden, die die Dissonanz aufheben.


So eine Umgebung ist dann der sog. "Gottesdienst"!
Predigt ist, wenn die kognitiven Dissonanzen der Gläubigen von massenhaft "selektiven Informationen" zugeschüttet werden.
Fester Glaube ist, wenn jemand es geschafft hat, seine kognitiven Dissonanzen wirksam zuzuschütten, und wenn das zum Dauerzustand wird. (Man könnte auch sagen: Wenn das Hirn dauerhaft verkleistert ist.)

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

18.09.2014 17:02
#3 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Das versteht man auch unter "Glaubenskampf", diese Widersprüche dauerhaft und erfolgreich in eine verzerrte Realität einzubauen. Wem das gelingt, gebührt Lob vom geistlichen Führer oder dem wird sogar das Himmelreich versprochen oder dem wird gesagt, das er nicht sterben müsse. Auch das kann wieder auf Grund der Verminderung der Dissonanz geglaubt werden :(, selbst wenn es noch so unglaubwürdig ist.

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

19.09.2014 12:47
#4 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Glaubenskampf, der Kampf um

Zitat von s. o.
selektive Beschaffung und Interpretation dissonanzreduzierender Informationen (z.B. ein starker Raucher wurde 96 Jahre alt).


Das ist auch der Kampf um die Aufrechterhaltung der ==> Verlogenheit . Sie könnten es eigentlich besser wissen, aber die Dissonanzvermeidung ist ihnen wichtiger.

Zitat von Nietzsche
Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.

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lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

22.09.2014 15:13
#5 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat
Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.


Aber vielleicht sind die meisten von uns in der Situation, dass sie gar nicht wissen KÖNNEN, was wahr ist? Was wissen wir denn schon so genau? Ist es nicht so, dass wir ganz viel vermeintliches "Wissen" von anderen übernehmen, schon weil wir gar nicht die Zeit und die Fähigkeiten besitzen, das alles zu überprüfen? Müssen wir nicht doch sehr viel GLAUBEN?

Ich stelle mal die These auf, dass wir den größten Anteil unseres "Wissens" so gewonnen haben, dass wir (hoffentlich begründete) Auffassungen anderer erstmal probeweise übernommen und dann auf mögliche kognitive Dissonanzen (nämlich auf innere Widersprüche) hin "abgeklopft" haben. So gesehen, ist das erstmal nichts minderwertiges.

Blöd wird es erst, wenn wir die inneren Widersprüche verdrängen und an solchen dissonanten Auffassungen krampfhaft festhalten! (Auf neuapostolisch heißt das: "fest im Glauben stehen"...) Nein, dissonante Auffassungen gehören entsorgt! Dissonante Auffassungen sind wie Hausmüll: Das Zeug fängt an zu stinken! Man kann es noch so fest einpacken, - das ist der falsche Weg. Der üble Geruch dringt doch immer wieder durch die "Verpackung" und verpestet die Luft...

Wer an seinem - erkennbar widersprüchlichen - Glauben festhält, ist wie einer, der sich weigert, seinen Müll zu entsorgen. Glauben gegen die Vernunft ist seltsamerweise unter Christen eine Tugend. In Wirklichkeit ist es eine schädliche Unart. Wem soll das überhaupt nützen? (Wahrscheinlich denen, denen man dann glaubensbedingt hinterherlatscht und deren Dienstwagen und Pension man bezahlt...)

"Glauben" ist überhaupt eine sehr fragwürdige Methode der Erkenntnisgewinnung!

Wenn ein erheblicher Teil der Erkenntnisgewinnung aus dem Kampf um Dissonanzminimierung besteht, dann stellt das auch die viel "gepriesene" ==> Verlogenheit von religiös Gläubigen in ein etwas sanfteres Licht. Verlogenheit ist dann nicht sowas moralisch Anrüchiges sondern einfach das bedauerliche Resultat aus misslungener Dissonanzminimierung.
Oder so ähnlich...

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Querdenkermicha Offline



Beiträge: 139

29.09.2014 18:37
#6 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Hallo lorenzolo,

wie Recht du wieder einmal hast: Aber solange die frühkindliche Indoktrination noch in so vielen Familien funktioniert (und ich beziehe mich nicht nur auf die NAK, sondern vor allem auch auf viele Muslime), prallt das gesicherte Wissen (z.B. über die Tatsache der Evolution) an den Betreffenden ab wie an einer Mauer. Wie sagte neulich eine meiner muslimischen Schülerinnen zu mir: "Glauben Sie wirklich an den Scheiß, dass der Mensch vom Schimpansen abstammt?" Ich könnte echt kot... bei so viel religiöser Verblödung!

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http://rationalearmeefraktion.wordpress.com
"Sand im Getriebe des Irrationalismus"

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

30.09.2014 07:48
#7 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat von Querdenkermicha im Beitrag #6
"Glauben Sie wirklich an den Scheiß, dass der Mensch vom Schimpansen abstammt?"

Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Samuel Langhorn Clemens / Mark Twain)

___________________________________
To the NSA:
Please do not make the effort to save this posting.
It is absolutely harmless

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

30.09.2014 10:25
#8 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat von Schülerin von QDM
"Glauben Sie wirklich an den Scheiß, dass der Mensch vom Schimpansen abstammt?"

Man muss denen das geduldig und nachhaltig erklären! Da ist der Bio-Lehrer gefordert... (Ich glaube, du unterrichtest nicht Bio, oder?)
Natürlich "zieht es" die Jungen nicht automatisch zur Evolutionslehre, wenn das bedingt, dass sie dann in der Konsequenz ihr "kulturelles Erbe" verachten müssen (und ihre Eltern usw. dazu). Diese wissenschaftlichen Wahrheiten haben nur die Chance, akzeptiert zu werden, wenn sie ganz verstanden werden. Dann kann man auch auf den Sleeper-Effekt hoffen, der erst nach Jahren greifen kann.
Wissenschaftliches Denken zu vermitteln, ist ganz klar die Hauptaufgabe der Schule. Und das Prinzip "Glauben" ist dem diametral entgegen gesetzt. Skeptizismus (also Unglauben) ist einer der höchsten Werte!

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Querdenkermicha Offline



Beiträge: 139

30.09.2014 20:26
#9 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Hallo lorenzolo,

nein, ich unterrichte nicht Bio, sondern Deutsch und Ethik, und in Ethik behandle ich im Jahrgang 12 auch die ethischen Implikationen der Evolutionslehre.

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http://rationalearmeefraktion.wordpress.com
"Sand im Getriebe des Irrationalismus"

jürgen Offline



Beiträge: 1.140

01.10.2014 08:48
#10 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass ich als Raubtier Mensch tatsächlich andere Lebewesen als minderwertig betrachten muss, um sie töten und verspeisen zu können und die Religionen das immer nur aufgegriffen haben um das Töten und Verspeisen von Tieren weiterhin zu rechtfertigen. Wie es aussieht fällt dem Raubtier Mensch das Töten von anderen Lebewesen gar nicht so leicht, vielleicht hat unser bisschen Verstand da eine Grenze überschritten die er besser nicht überschritten hätte und so mussten wir uns beim Erkennen unserer Verwandtschaft einen kleinen Trick einfallen lassen, um sie dennoch als Nahrung betrachten zu können. Anders ist für mich diese unbelehrbare Überheblichkeit gegenüber anderen Tieren schier nicht erklärbar. Dieses Denken muss einen grossen Nutzen haben, sonst könnten wir es leichter lassen. Nur was wir uns damit nehmen ist unser natürliches Erbe als Tier und das macht einen grösseren Teil unserer Fähigkeiten aus, als das bisschen Verstand, das bisschen Kultur und das bisschen Zivilisation auf die wir ja so stolz sind.
Der Glaube unsere nächsten Verwandten die Tiere seien minderwertiger als wir, scheint mir ein viel tiefer verwurzelter Glaube zu sein, als es der religiöse ist. Und im Grunde wissen wir genau, dass die Tiere unsere nächsten Verwandten sind und eben nicht minderwertiger sind als wir. Daraus entsteht dann eine ziemlich uralte kognitive Dissonanz.

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Mit der Bibel lässt sich alles beweisen,
auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

01.10.2014 10:21
#11 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Es geht noch viel weiter.
Wieso ist pflanzliches Leben weniger wert als tierisches? Zumal nicht ganz klar ist an manchen Stellen, wo pflanzliches Leben endet und tierisches beginnt, bzw. wo Leben überhaupt endet oder beginnt. Oder wie Pflanzen kommunizieren und interagieren mit ihrer Umwelt. Ich finde pflanzliches Leben gleichwertig mit tierischem und esse demzufolge beides.

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

01.10.2014 10:32
#12 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat von jürgen
dass ich als Raubtier Mensch tatsächlich andere Lebewesen als minderwertig betrachten muss, um sie töten und verspeisen zu können und die Religionen das immer nur aufgegriffen haben um das Töten und Verspeisen von Tieren weiterhin zu rechtfertigen.


Das klingt logisch. Schuldgefühle ("Sünde") spielen ja eine erhebliche Rolle in der Religion. Die - an sich - Drecksidee, schon kleine Kinder würden eine "Erbschuld/Erbsünde" mit sich herumtragen, bekommt dann sowas wie "Sinn" in diesem Kontext. Nämlich, dass wir Menschen im tiefsten Grund unserer Existenz schlecht seien. Eben weil wir nur leben können, wenn wir unsere Verwandten töten. Das kann ein existenzielles Schuldgefühl erzeugen.

Im Christentum speziell liegen solche Blut- und Mordideen ja haufenweise herum. Und was für ein Irrsinn, dass der Heiland Jesus dann nochmal so einen grausamen Mord bewusst provozieren muss, um diesen "Gott" da oben (der doch für die ganze Schei§§§ verantwortlich ist!) zu besänftigen! (Einem allmächtigen Gott wäre ja eigentlich vorzuwerfen, dass er seine "Geschöpfe" in einer geschlossenen Welt zusammengesperrt hat, damit sie sich gegenseitig umbringen und ggf. auffressen...)

Ansonsten: Dass man andere fühlende Lebewesen leichter tötet, nachdem man sie abgewertet hat, das ist ja sehr weit verbreitet. Die Nazis haben das gemacht. In jedem beknackten Krieg läuft die Propaganda so. Die spanischen Christen haben das so gemacht, um die südamerikanischen Indios leichter ermorden zu können. Zur Zeit Shakespeares hat man den "Verrückten" das reguläre Menschsein abgesprochen und sie sonntags den Spaziergängern wie im Zoo zur Schau gestellt. (Stichwort ==> bedlam") Im Frankreich des 17/18. Jahrhunderts hat man Tieren ihre Seele abgesprochen, um sie dann als Schauspiel bei lebendigem Leib zu verbrennen. Usw...

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jürgen Offline



Beiträge: 1.140

01.10.2014 10:50
#13 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat von gug im Beitrag #11
Es geht noch viel weiter.
Wieso ist pflanzliches Leben weniger wert als tierisches? Zumal nicht ganz klar ist an manchen Stellen, wo pflanzliches Leben endet und tierisches beginnt, bzw. wo Leben überhaupt endet oder beginnt. Oder wie Pflanzen kommunizieren und interagieren mit ihrer Umwelt. Ich finde pflanzliches Leben gleichwertig mit tierischem und esse demzufolge beides.

Und vielleicht versuchen wir ja auch das Töten und Verspeisen von Pflanzen und ihren Jungen (den Früchten) dadurch vor unserem Verstand zu rechtfertigen, dass wir sie noch weiter abwerten als Tiere. Nur dann müssten wir verhungern, weil wir nicht in der Lage sind, wie die Pflanzen, aus Wasser, Luft und Licht unsere Nahrung Lebensenergie zu gewinnen.
Zuletzt stellt sich dann noch die Frage: Ist Leben nur auf die Lebewesen beschränkt, die wir als solche anerkennen.

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Mit der Bibel lässt sich alles beweisen,
auch das Gegenteil. (Albert Einstein)

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

01.10.2014 14:53
#14 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

So ziemlich alle Lebewesen verdanken ihr Leben dem Tod anderer Lebewesen. Wir Menschen auch. Wir können also niemals ethisch "ganz Gute" sein: Unser Lebensprinzip ist dadurch "ethisch besudelt". Was wir dann noch können (und sollten), ist: Dann wenigstens das Leiden drumherum möglichst klein zu halten. Also z. B. darauf achten, dass unser Sonntagsbraten von Tieren kommt, denen ein artgerechtes Leben vergönnt war. Dann zum Ausgleich für die Mehrkosten etwas weniger Fleisch essen. Das kommt einem auch noch selbst gesundheitlich zugute.

Irgendwo stellt sich dann auch noch die Frage: Wie bereit bin ich dazu, meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche ein klein wenig zurückzunehmen, damit andere fühlende Lebewesen auch eine Chance auf gutes Leben bekommen. Also diese Fähigkeit, das Ganze im Sinn zu haben statt nur das Eigene. Bei den Buddhisten ist diese Idee verbreitet: ==> http://www.visiblemantra.org/allhappy.html
(Aber nicht um in einen ominösen Himmel zu kommen bzw. um nicht im ewigen Feuer zu landen, sondern aus innerer Überzeugung, dass es so sein soll!)

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gug ( gelöscht )
Beiträge:

01.10.2014 19:46
#15 RE: Glaube und die Kognitive Dissonanz Zitat · antworten

Zitat
Irgendwo stellt sich dann auch noch die Frage: Wie bereit bin ich dazu, meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche ein klein wenig zurückzunehmen, damit andere fühlende Lebewesen auch eine Chance auf gutes Leben bekommen



Genau, es geht dabei nicht nur ums Essen, sondern um die Achtung vor der Welt und deren Schutz insgesamt.

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