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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 445 mal aufgerufen
 Wenn Glaube krank macht!
Stephan Offline



Beiträge: 25

31.12.2014 19:09
Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Beim Jahresrückblick sind mir mal so einige Gedanken zum Theam "Glaube" aufgekommen...


Einerseits kann der Glaube dem Individuum enorme Kraft und frohe Botschaft sein; ein Wunder, weil er den Menschen aus der Ungewissenheit führen kann, die in der Gewissenheit des Todes liegt. Andererseits kann kollektiv das Böse aus dem Glauben gebieren, wenn man sich auf Gott beruft in seinem Anspruch auf die Wahrheit und sich so von jeder irdischen Begründung freispricht.

Bischof Augustinus von Hippo argumentierte im Jahre 411 mit dem Gleichnis Jesus Christus („Nötige die Leute hereinzukommen.“ [Lukas 14,23]) man könne „verlorene Schäfchen“ notfalls mit Gewalt wieder „in die Herde“ zurückführen. Dies bedeutete im Jahre 411 nicht nur das Ende der ungeliebten Donatisten (eine konkurrierende Glaubensgesellschaft ähnlich wie die katholische Kirche) sondern auch der Startschuss für die Gründung der Inquisition.
Man erinnere sich in diesem Zusammenhang nur an Anneliese Michel, die 1976 zu Tode kam, nachdem zwei katholische Priester monatelang an ihr „Teufelsaustreibungen“ vorgenommen hatten.
Wo vollkommen unvernünftig die Unfehlbarkeit beansprucht wird, da endet die Vernunft.
Judenhetzen, Maurenvertreibung, Hexen- und Ketzerprozesse – die Beispiele reichen weit bis in die NAK. Sicherlich könnte jeder von euch mindestens ein Beispiel nennen.

Man erinnere sich nur an Boko Haram, die im Namen ihres Gottes unsagbare Verbrechen begehen.

Im Sozialismus gilt die Religion als unerwüschtes Phänomen, das eher einschränkt als befreit.

Die Glaubensfreiheit gilt uneingeschränkt – so sagt es auch das GG. Auf Religionsfreiheit hingegen hat eine Gemeinschaft nur einen Anspruch, solange sie nicht mit dem Verweis auf diese die Freiheit anderer einschränkt.


Frage: Hat der Glaube versagt? Sollte man vielleicht sich ganz vom Glauben trennen? Gebiert der Glaube unweigerlich Gewalt? Sollte man sich als „Opfer“ der NAK ganz vom Glaube trennen?

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

31.12.2014 21:30
#2 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat von Stephan im Beitrag #1
Frage: Sollte man sich als „Opfer“ der NAK ganz vom Glaube trennen?

Ich würde sagen von einem jeglichen Instutitonellen Glauben JA. Denn es ist unumkehrbar wenn jemanden vom Glauben zum Schauen gekommen ist. Vergleichbar mit einem Schüler, der ersteinmal dem Lehrer glauben muss z.b. das 1 + 1 nicht 3 ist und erst zu einem späteren Zeitpunkt, durch eigene logische Denkschritte dann selbst zum richtigen Ergebnis kommt.

Es ist mir keine religiöse institutionell geführte Glaubensgemeinschaft bekannt, die nicht auf "alten Floskeln" aufgebaut ist und nach einem NAK Ausstieg ( vorausgesetzt man hat vorher die NAK Ideologie auch ernst genommen ) entsteht ein Vakuum- ein Loch, welches der Aussteigende ersteinmal zu überleben hat. D.h., das ER/SIE ersteinmal fast verzweifelt sucht, wo auch immer an das "Wasser des Lebens" zu kommen. ( Erst recht später erkennt man das es sich hier nur um "abgestandene Brühe" handelt )

Was bei den religiös- institutionellen Ideologien überall zu Beobachten ist, ist die Janusköpfigkeit mit der die Gläubigen über das Hier & Heute meist am "Kälberstrick" geführt werden. Es ist teils Beängstigend wenn man als ehemaliger Insider Beobachtet, wie leicht sich Menschen vor einen "Karren" spannen lassen und einfach in der "Herde", ohne in Ihrem Leben einmal zu Reflektieren, vorallem aber auch ohne sich eine eigenen Meinung zu bilden, sich in Systeme einordnen lassen.

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

31.12.2014 22:16
#3 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat von Stephan im Beitrag #1


Frage: Hat der Glaube versagt? Sollte man vielleicht sich ganz vom Glauben trennen? Gebiert der Glaube unweigerlich Gewalt?


Glauben heisst "nicht wissen".Also weg damit!Klar kommt aus Glauben Gewalt.Sieht man doch gerade bei der IS.Falscher Glaube Kopf ab.

___________________________
"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

01.01.2015 08:20
#4 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat
Glauben heisst nicht wissen


Das Motiv des Gläubigen .. Nix wissen macht Nix ! ( Auf dem Gebiet Glauben, ansonsten sind Sie oft Neugierig, Misstrauisch und für Ihren Glauben Lügen sie auch schon einmal )

Uncle Zic Offline




Beiträge: 584

01.01.2015 10:48
#5 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Wenn man glaubt, setzt man auf irgendeinen Plan oder irgendeine Idee. Das kann schon vernünftig sein, wie z.B. der Glaube an sich selbst, etwa, dass ich einmal Flugkapitän sein werde (also ich nicht mehr, glaube ich). An dem Beispiel sieht man schon, dass viele "Glauben" Verwirklichung verlangen und dazu Arbeit erfordern. Das sehen die Religiösen ja nicht viel anders, nur ist deren Glaube oft nicht viel mehr als eine fixe Idee, lässt sich also nur durch weitere Glaubenssätze "begründen". Aber wenn dann viele an diese Idee glauben und die Praxis des Glaubens für die Gläubigen irgendetwas Belohnendes (Leute treffen, Partner finden, sich als wertvoller Mensch mit hehren Werten fühlen) an sich hat, dann finden die Leutchen ihren Glauben halt gut. Manchmal steckt auch nur nackte Angst (vor dem Tod, der Hölle, einem strafenden Gott) dahinter oder die Fortführung einer nie in Frage gestellten Tradition ("meine Familie war schon immer katholisch und ich bin halt so erzogen worden und es kann ja nicht schaden und...."). Oft aber auch auch die Hoffnung auf etwas, das anders aussieht wie die Elendigkeit dieser Welt, da können auch positive, utopische Züge drinstecken.

Genug der weisen Worte zum Jahresanfang ;-)
Ich sollte mal ausrechnen, wieviel Zeit ich mir seit meinem Austritt durch Nicht-zur-Kirche gehen und Nicht-Beten gespart habe, das dürfte ein echt wertvoller Beitrag im Sinne von Zeitökonomie sein. Und was ich alles mit der Zeit angefangen habe...Da jauchzen die Englein im Himmel

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

01.01.2015 11:04
#6 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat von Stephan im Beitrag #1
Hat der Glaube versagt? Sollte man vielleicht sich ganz vom Glauben trennen? Gebiert der Glaube unweigerlich Gewalt? Sollte man sich als „Opfer“ der NAK ganz vom Glaube trennen?


Zu 1:
Nicht der Glaube (hat) versagt, es sind die so genannten Gläubigen, die auf ganzer Linie immer und immer wieder versagen und (den) ihren Glauben für alle möglichen und unmöglichen Betätigungen vorschieben.

Zu 2:
Ob "man" sich vom Glauben trennen sollte - so kann und darf das m. E. nicht formuliert werden - wer ist "man" ? - Das kann und muss jeder für sich entscheiden

Zu 3:
Gebiert Glaube Gewalt ? - JA - uneingeschränkt JA. Im jahrhundertelangen Rückblick ist mir kein "Glaube" (aka Religion) bekannt (was natürlich nichts heißen will), der nicht irgendwann in seinem Werdegang Gewalt proklamiert oder angewandt hätte. Protestanten ebenso wie Katholen (s. a. Nordirlandkonflikt) und IS, und, und, ... (Klick und Klick)

Zu 4:
Hier gilt IMHO analog Punkt 2 - jeder Betroffen muss das selbstentscheiden

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Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

01.01.2015 11:38
#7 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat von Uncle Zic im Beitrag #5
Ich sollte mal ausrechnen, wieviel Zeit ich mir seit meinem Austritt durch Nicht-zur-Kirche gehen und Nicht-Beten gespart habe, das dürfte ein echt wertvoller Beitrag im Sinne von Zeitökonomie sein. Und was ich alles mit der Zeit angefangen habe...Da jauchzen die Englein im Himmel

Und nicht zu unterschätzen der "Müllberg" wäre ja nicht kleiner geworden, sondern sogar enorm gewachsen. Man muss sich manchmal schon wundern was die Menschen in der NAK an Energie aufwenden müssen, um diesen "Glaubens-Schrott" zu verdrängen oder zu kompensieren. Allerdings ist zu Beobachten das dieser Zick Zack Kurs, oder besser diese "Karusell-Ideologie" bei manchen nicht ohne Folgen bleibt- Ein hin zu IHM, ein wegg von der Realität.

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

01.01.2015 12:02
#8 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Das Wesen des religiösen Glaubens (wie ihn Christentum, Islam usw. meinen) ist, dass eine Clique (nennen wir sie die Priester) eine Menge Volks an sich binden, indem sie sie darauf einschwören, irgendwelches unbewiesenes Zeugs für angeblich wahr zu halten. Das ist schon mal im Ansatz eine ganz faule Angelegenheit! Wenn man dann noch sieht, dass (1.) diese "Priester" daraus ein Geschäftsmodell machen, und wie (2.) dieses Geschäft regelmäßig in Herrschaftssysteme eingebettet wird, dann sieht man doch: Diese Sache ist mehr als oberfaul!

Ich bin gegen das religiöse Glauben.

"Glauben" im Sinne von "annehmen, einstweilen für wahrscheinlich halten" usw. ist eine andere Sache. Wichtig: Ein Glauben muss jederzeit weichen dürfen, sobald sich besseres Wissen abzeichnet!

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Stephan Offline



Beiträge: 25

01.01.2015 12:16
#9 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Viele interessante Beiträge. Diesen hier teile ich.


Zitat von weitweg im Beitrag #6
Zitat von Stephan im Beitrag #1
Hat der Glaube versagt? Sollte man vielleicht sich ganz vom Glauben trennen? Gebiert der Glaube unweigerlich Gewalt? Sollte man sich als „Opfer“ der NAK ganz vom Glaube trennen?


Zu 1:
Nicht der Glaube (hat) versagt, es sind die so genannten Gläubigen, die auf ganzer Linie immer und immer wieder versagen und (den) ihren Glauben für alle möglichen und unmöglichen Betätigungen vorschieben.

Zu 2:
Ob "man" sich vom Glauben trennen sollte - so kann und darf das m. E. nicht formuliert werden - wer ist "man" ? - Das kann und muss jeder für sich entscheiden

Zu 3:
Gebiert Glaube Gewalt ? - JA - uneingeschränkt JA. Im jahrhundertelangen Rückblick ist mir kein "Glaube" (aka Religion) bekannt (was natürlich nichts heißen will), der nicht irgendwann in seinem Werdegang Gewalt proklamiert oder angewandt hätte. Protestanten ebenso wie Katholen (s. a. Nordirlandkonflikt) und IS, und, und, ... (Klick und Klick)

Zu 4:
Hier gilt IMHO analog Punkt 2 - jeder Betroffen muss das selbstentscheiden


Zu 1: Wie wahr.

zu 2): Das kann man so stehen lassen. Eignet sich auch gut als Schlusssatz.

zu 3): Nur bedingt... ich hatte vor einem Monat Gelegenheit einen buddhistischen Tempel zu besuchen, wo man mir versicherte, dass man nicht versucht jemanden zu missionieren, die Teilnahme freiwillig ist und man nicht den "einzig wahren Glauben" vertritt. "Dieser ganze Stress", so versicherte mir der leitende Buddhist, "ist die ganze Aufregung nicht wert!" Vielleicht ist für Glaubenswillige der Buddhismus der richtige Glaube...

Zu4: Mmh. Richtig.

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

01.01.2015 13:01
#10 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat von Stephan im Beitrag #9

zu 3): Nur bedingt... ich hatte vor einem Monat Gelegenheit einen buddhistischen Tempel zu besuchen, wo man mir versicherte, dass man nicht versucht jemanden zu missionieren, die Teilnahme freiwillig ist und man nicht den "einzig wahren Glauben" vertritt. "Dieser ganze Stress", so versicherte mir der leitende Buddhist, "ist die ganze Aufregung nicht wert!" Vielleicht ist für Glaubenswillige der Buddhismus der richtige Glaube...


Eingeschränkt zustimmend, aber jeder Neu-Pinguin (so es denn sowas heute in D noch geben sollte), geht erstmal freiwillig (ausdrücklich ausgenommen die, die durch familiären Druck dorthin gehen(müssen)) in die Veranstaltungen. Der Druck und die psychische Gewalt kommen erst viel später, wenn der neue Pinguin evtl. beginnt selbst zu denken - denn das geht natürlich gar nicht.
Ob das beim buddhistischen Glauben auch so ist, kann ich nicht sagen - ich für mich habe mit allem abgeschlossen, was in irgendeiner Form mit (religiösem) Glauben zu tun haben könnte ...

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lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

01.01.2015 13:26
#11 RE: Die Glaubensfrage – dem Menschen ein Segen, der Menschheit ein Fluch Zitat · antworten

Zitat
ich hatte vor einem Monat Gelegenheit einen buddhistischen Tempel zu besuchen, wo man mir versicherte, dass man nicht versucht jemanden zu missionieren, die Teilnahme freiwillig ist und man nicht den "einzig wahren Glauben" vertritt. "Dieser ganze Stress", so versicherte mir der leitende Buddhist, "ist die ganze Aufregung nicht wert!" Vielleicht ist für Glaubenswillige der Buddhismus der richtige Glaube...


Der Buddhismus ist im allgemeinen kein "Glaube", wie es das Christentum versteht. Einem Buddhisten ist es im Prinzip egal, ob einer an die buddhistische Lehre "glaubt". Es geht ihm eher um Erfahrungen plus Interpretationen derselben. Natürlich gibt es da verschiedene Schulen, die sich aber i. a. als "Angebote" verstehen. Nach dem Motto: Wenn du hier nicht Richtung "Erleuchtung" kommst, dann solltest du es evtl. auf eine andere Art probieren.

Andererseits gibt es auch Buddhismus-Richtungen mit komischen Dogmen. Seltsamerweise strotzt gerade die Gelbmützensekte des Dalai Lama davon, wobei der doch sonst so ein toleranter und sympathischer Kerl ist. ==> http://www.trimondi.de/Kalachakra/dec.dt.htm
Mich würde interessieren, wie es einem Mönch bei denen geht, der dieses Zeugs nicht mitmachen will. Ob der gemobbt wird, oder gar ausgestoßen? Oder ob der halt in der Zwischenzeit Gartenarbeit macht...

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