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Dieses Thema hat 17 Antworten
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Schnoogele Offline




Beiträge: 239

31.12.2015 12:42
Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Hi, wie kann man ausschliessen dass man selber eines Tages neuapostolisch beerdigt wird?
Im Testament kann ja viel stehen aber obs auch befolgt wird kontrolliert wohl niemand

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

31.12.2015 15:02
#2 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Bei einem ortsansässigen Beerdigungsinstitut kann man die Einzelheiten (Sarg, Ablauf, usw.) festlegen. Eine Bekannte, die vor 3 Jahren gestorben ist, hat das so gemacht. In dem Zusammenhang kann man sich höchstwahrscheinlich auch gegen postmortale neuapostolische Glaubensvergewaltigung absichern... (Man kann dort bestimmt auch eine Kopie des Testaments hinterlegen.)

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weitweg Offline




Beiträge: 1.176

31.12.2015 17:53
#3 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von Schnoogele im Beitrag #1
Hi, wie kann man ausschliessen dass man selber eines Tages neuapostolisch beerdigt wird?
Im Testament kann ja viel stehen aber obs auch befolgt wird kontrolliert wohl niemand

Nun ja, der Erblasser kann sehr wohl eine Pinguin-Beerdigung testamentarisch ausschließen.
Testamente sollten eh bei einem Notar verwahrt werden, der kann dann sehr wohl auch prüfen, ob dem Testament Rechnung getragen wird ... und wenn nicht, werden die Erben eben nicht erben.

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SHALOM Offline



Beiträge: 14

31.12.2015 20:13
#4 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

am besten, noch zu Lebzeiten aus dem Verein austreten...

Schnoogele Offline




Beiträge: 239

01.01.2016 01:19
#5 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

bin ich ja, aber mein Onkel wars auch und wurde trotzdem schlussendlich gebischofft

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

01.01.2016 10:32
#6 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von Schnoogele im Beitrag #5
gebischofft

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weitweg Offline




Beiträge: 1.176

01.01.2016 10:58
#7 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von Schnoogele im Beitrag #5
bin ich ja, aber mein Onkel wars auch und wurde trotzdem schlussendlich gebischofft

Eben drum - testamentarisch und kategorisch ausschließen bei Androhung von Entfernung aus der Erbenliste für den Fall der Zuwiderhandlung.

Der Notar gibt das Testament beim örtlichen / zuständigen Amtsgericht in Verwahrung (§2258a BGB), der Erblasser erhält einen Hinterlegungsschein (§2258b BGB). Man kann ein eigenhändiges Testament auch selbst beim Amtsgericht in Verwahrung geben (§2258a Abs. 2 Nr. 3 BGB). Die Kosten sind überschaubar ==> 33,-- € für Vermögen bis 50.000 € || 108,-- € für Vermögen bis 250.000 € || 200,-- € für Vermögen bis 500.000 €). Und selbst wenn dein Erbe 5.000.000,-- umfassen sollte, werden nur knapp 1900,-- € fällig.

Also alles machbar ...

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Hypnos Offline



Beiträge: 169

01.01.2016 12:42
#8 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Wir hatten nun binnen Jahresfrist 4 Todesfälle in Familie und Freundeskreis... meine Mutter, Ex-Schwiegermutter, Ex-Schwiegervater und Mutter eines Freundes. Zum Zeitpunkt der Testamentseröffnung war in allen Fällen die Beerdigung schon gelaufen... das macht also kaum Sinn, das nur testamentarisch zu regeln. Wenn da der Rest der Sippe nak(ler)isch ist hat man Pech. Da kommen dann doch die Pinguine zum letzten Geleit.

Wenn man das sauber regeln will, dann sollte man das schon in einem Testament oder einer "letzten Verfügung zur Beisetzung" regeln und dort seinen klaren Willen bekunden. Wichtig ist aber, dass man dieses Schriftstück einem nahestehenden Menschen anvertraut, der eben nicht zun den NAK(ischen) gehört und wo auch sicher ist, dass er rechtzeitig vom Ableben erfährt. Sanktionen können in einem solchen Schriftstück für den Fall des Zuwiderhandelns (dann Testament) auch festgelegt werden. Wenn entsprechene "Erbmasse" vorhanden ist, das sind für manche schon ein paar tausend Euros, dann werden sich die nak(ischen) Erben schon gut überlegen, ob sie den letzten Willen des Verstorbenen posthum mit Füßen treten.

erkenntnis Offline



Beiträge: 37

01.01.2016 16:52
#9 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Kleiner Tipp von mir:

bis zur Testamentseröffnung dauert es in der Regel 6 Wochen - und bis dahin ist meistens die Beerdigung erledigt.

Also einfach eine Bestattungsvorsorge abschließen. An diese muss sich der Bestatter halten und ist viel sicherer als ein Testament!

Gruß
erkenntnis

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

01.01.2016 17:04
#10 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von Hypnos im Beitrag #8
Wir hatten nun binnen Jahresfrist 4 Todesfälle in Familie und Freundeskreis... meine Mutter, Ex-Schwiegermutter, Ex-Schwiegervater und Mutter eines Freundes. Zum Zeitpunkt der Testamentseröffnung war in allen Fällen die Beerdigung schon gelaufen... das macht also kaum Sinn, das nur testamentarisch zu regeln. Wenn da der Rest der Sippe nak(ler)isch ist hat man Pech. Da kommen dann doch die Pinguine zum letzten Geleit.

Ja, schon möglich, dass "man" Pech hat, wenn man entgegen des letzten Willens doch pinguinisiert wurde... aber s. u.

Zitat von Hypnos im Beitrag #8
Wenn man das sauber regeln will, dann sollte man das schon in einem Testament oder einer "letzten Verfügung zur Beisetzung" regeln und dort seinen klaren Willen bekunden. Wichtig ist aber, dass man dieses Schriftstück einem nahestehenden Menschen anvertraut, der eben nicht zun den NAK(ischen) gehört und wo auch sicher ist, dass er rechtzeitig vom Ableben erfährt. Sanktionen können in einem solchen Schriftstück für den Fall des Zuwiderhandelns (dann Testament) auch festgelegt werden. Wenn entsprechende "Erbmasse" vorhanden ist, das sind für manche schon ein paar tausend Euros, dann werden sich die nak(ischen) Erben schon gut überlegen, ob sie den letzten Willen des Verstorbenen posthum mit Füßen treten.

... eben diese Sanktionen können auch noch Tage, Wochen oder Monate nach der unerwünschten Pinguinisierung zum Tragen kommen. Für mich persönlich würde es nicht wirklich eine Rolle spielen, wie ich beerdigt werde, wenn ich die Kiste gesprungen bin, falle cih dem allgemeinen Verfall anheim und das war es dann. Unabhängig davon, ob die Hinterbliebenen den letzten Willen zum Zeitpunkt der Beisetzung achten oder nicht, bei der Testamentseröffnung kommen die Karten auf den Tisch, falls das Testament pinguin-sicher verwahrt worden war. Es lässt sich wohl auch noch Wochen nach der Beisetzung ermitteln, nach welcher Zeremonie die Beisetzung stattgefunden und wer den Auftrag dazu gegeben hat - wenn da ein Pinguin seine Stummelflügel im Spiel hatte, greifen eben die zuvor festgelegten testamentarischen Sanktionen und der Pinguin muss weiterhin Fisch fressen.

By the way, hat schon was, sowas testamentarisch festzulegen und im anderen Fall alles, was einem oder mehreren Pinguinen zugedacht war, z. B. dem Verband zum Schutze der südostasiatischen Hirschkäkfer zu kommen zu lassen

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lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

01.01.2016 17:23
#11 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von erkenntnis
Bestattungsvorsorge


Genau das ist der Begriff. Bei Wikipedia: => https://de.wikipedia.org/wiki/Bestattungsvorsorge

Zitat von weitweg
Für mich persönlich würde es nicht wirklich eine Rolle spielen, wie ich beerdigt werde, wenn ich die Kiste gesprungen bin, falle cih dem allgemeinen Verfall anheim und das war es dann.


Ja schon, aber heute(!) lebe ich noch, und heute wäre mir die Vorstellung ein Graus, dass die NAK aus meinem Tod noch eine kitschige, verlogene Propagandashow macht!

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Weltmensch Offline



Beiträge: 1.563

01.01.2016 22:08
#12 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Was haltet Ihr davon das Beerdigungszeremonell einem der "NAK-Mitbewerber" anzuvertrauen ?

erkenntnis Offline



Beiträge: 37

02.01.2016 07:37
#13 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

@ weltmensch,

du meinst also mit "einem NAK Mitbewerber anzuvertrauen" einen ev. oder kath. Pfarrer damit zu beauftragen?

Meine Erfahrung zeigt mir, dass diese Menschen sich eigentlich gar nicht unterscheiden. Die Pfarrer reden über einen Psalm, über eine Stelle in der Bibel - Evangelium. Und nur ein ganz klein wenig wird über den Verstorbenen geredet.

Ich bin der Meinung, dass ein Trauerredner den Verstorbenen noch mal aufleben lässt - und wenn du ganz sicher gehen willst, dann schreibst du deine Trauerrede einfach selbst. Du musst sie ja noch nirgendwo abgeben und kannst sie jedes Jahr noch mal verändern (so habe ich es gemacht - und meine Freunde wissen,wo meine aktuelle Trauerrede zu finden ist)

Herzliche Grüße und einen schönen 2. Tag des Jahres 2016

erkenntnis

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

02.01.2016 10:25
#14 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von lorenzolo im Beitrag #11
Ja schon, aber heute(!) lebe ich noch, und heute wäre mir die Vorstellung ein Graus, dass die NAK aus meinem Tod noch eine kitschige, verlogene Propagandashow macht!

Aus heutiger, lebender Sicht hast du sicher recht und da geht es mir nicht anders, aber wenn ich irgendwann mal den Löffel abgegeben habe, ist es mir wirklich Banane. Was meine Frau und meine Kinder angeht, bin ich sicher, dass da dann nichts NAKisches ins Spiel kommt, und wie das Ganze dann wirklich vor sich gehen wird - doesn't matter.

Ich übertreibe mal und sage, wenn meine Hinterbliebenen beschließen, dass meine Kiste mit irgendeiner Flagge abgedeckt werden soll - bitte.
Wenn sie dann 111 Salutschüsse abfeuern wollen - bitte.
Und wenn ein Mitbewerber der NAKischen mit seiner Klobürste ein paar Tropfen Wasser in die Grube spritzen will - ebenso bitte.

Aber ich verstehe natürlich, dass nicht jeder das so entspannt sieht wie ich !!!

Zitat von erkenntnis im Beitrag #13
@ weltmensch,
Ich bin der Meinung, dass ein Trauerredner den Verstorbenen noch mal aufleben lässt -

Wozu mich nochmals aufleben lassen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, habe ich mein Leben gelebt und das - zumindest in den Jahren nach dem Ausstieg - weitgehend soi, wie ich mir das vorgestellt habe.
Alle, die mich dann gekannt haben werden, kannten mich und meine Ansichten, denen braucht man keine posthume Lobhudelei um die Ohren hauen, und die, die mich nicht gekannt haben, werden eh nicht auf meiner Beerdigung erscheinen.
Für meinen Teil kann man es dabei belassen, aber - wie erwähnt - was meine Nachfahren machen, ist mir Wurschdd

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lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

02.01.2016 13:15
#15 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat
Ich bin der Meinung, dass ein Trauerredner den Verstorbenen noch mal aufleben lässt


Sowas verbitte ich mir! Wenn ich tot bin, bin ich tot! Die Bezeichnung "jemanden nochmal aufleben lassen" zeigt doch wieder ganz typisch dieses verlogene Illusionstheater, das veranstaltet werden soll. Davon habe ich sowas von die Schnau.. voll!

Ich hätte gerne, dass bei meiner Beerdigung die Leute weitgehendst die Gosche halten. Diese elende Salbaderei hat mich bei allen Beerdigungen gestört. Ich finde sowas unwürdig!

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erkenntnis Offline



Beiträge: 37

02.01.2016 15:47
#16 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Dann braucht ihr aber doch keine Trauerfeier, das nennt sich dann stille Beisetzung, die Anwesenden treffen sich vor der Trauerhalle, der Urnenträger oder die Sargträger kommen mit der Urne bzw. dem Sarg aus der Trauerhalle und dann geht es zur Grabstelle und ohne viel "Blabla" wird die Urne bzw. der Sarg beigesetzt. Solche Art von Bestattungen sollten deutschlandweit möglich sein.

Gruß

erkenntnis

Hypnos Offline



Beiträge: 169

02.01.2016 19:54
#17 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Ich habe die Urnenbeisetzung meiner Mutter (sie war evangelisch) selbst organisiert. Die Trauerrede als eine Art Lebenslauf mit allen wichtigen Ereignissen für eine Frau und Mutter, habe ich selbst geschrieben. Die Beisetzung fand in einem Freidwald in der Pfalz statt. Allerdings war ich nicht in der Lage die Trauerrede selbst zu halten, das hat dann ein Freund von mir übernommen. Vom Eingang bis zum Urnengrab an einem Baum, habe ich die Urne zusammen mit meinem jüngsten Sohn selbst getragen. Gerade dieser Weg war schön, empfindungsreich aber auch aufwühlend für mich. Es ist schon etwas Besonderes die eigene Mutter auf ihrem letzten Weg selbst zu tragen, nachdem sie mich 50 Jahre zuvor selbst zuerst 9 Monate unter ihrem Herzen und dann einige Monate auf den Armen getragen hat. Auch die Musik mit "Amazing Grace" und "Time to say goodbye" habe ich selbst zusammengestellt. Alle Trauergäste waren gerührt und es war eine würdige und (wenn man das bei der eigenen Mutter so sagen kann) schöne Beisetzung.

Eine Geistlichen gleich welcher Konfession habe ich dazu nicht gebraucht. Mein Vater ist ob der gezeigten Anteilnahme (nämlich keine Reaktion des zuständigen Geistlichen seiner Konfession, nicht einmal eine Beileidsbekundung), danach sofort aus der Kirche ausgetreten. Als er es unseren Angehörigen erzählt hat sind Weitere seinem Beispiel gefolgt und haben ihren Austritt erklärt.

Ich würde das alles nochmals so machen und habe mein Vorgehen nicht bereut.

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

03.01.2016 10:43
#18 RE: Vermeidung einer NAK-Beerdigung Zitat · antworten

Zitat von Hypnos im Beitrag #17
Die Trauerrede als eine Art Lebenslauf mit allen wichtigen Ereignissen für eine Frau und Mutter, ...

Gut, jedem so, wie es gefällt - da gibt es nichts zu diskutieren.
Aber wozu sollte ein Abriss des Lebens des Verstorbenen dienen ?
Die, die die/den Betreffende(n) gekannt haben, wissen, wer sie/er war, die sie/ihn nicht gekannt haben, brauchen es nicht zu wissen und der/dem Verblichenen dürfte es egal sein.

Als mein Vater vor knapp 3 Jahren gestorben ist, konnte ich eine NAKische "Trauerfeier" (ein paradoxer Ausdruck) nicht verhindern, meine Mutter wollte das so (ob mein Vater das gewollt hätte, weiß ich nicht, er hat sich diesbzgl. nie geäußert)
Etwa 100-120 NAKis im Kirchenlokal, es wurde auch nichts gesagt, was nicht weitestgehend den Tatsachen entsprochen hätte, aber 90% der Anwesenden waren aus reiner Neugier da, um zu hören, was gesagt wird. Nahezu alle von denen, haben meinen Vater in seinen letzten Jahren nie gesehen, gesprochen oder besucht. Der Beisetzung selbst haben nur meine Mutter, Schwester und ich, sowie die Enkel beigewohnt, ein NAK-AT hat ein paar Worte gesagt, das war's dann...
Als viel scheinheiliger habe ich allerdings das so genannte Trauergespräch mit dem Chef-Pinguin der Gemeinde (ein unangenehmer Kerl) empfunden, soviel hätte ich an dem Abend gar nicht essen können, wie ich gerne gek...tzt hätte.
Diese scheinheilige Miene, es hätte kein Licht im Raum gebraucht, der Kerl hat förmlich geleuchtet...

Und wenn ich dann noch an den (im Schwäbischen üblichen) "Leichenschmaus" denke - entwürdigend. Der, dem das Gedenken eigentlich gelten sollte, war umgehend kein Thema mehr... wäre es nach mir gegangen, ich hätte das ganze Gesockse hochkantig rausgeschmissen - auch das konnte ich nicht verhindern...

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