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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 778 mal aufgerufen
 Ängste in der NAK, bei vielen sind sie allgegenwärtig!
Admin Offline




Beiträge: 4.735

06.04.2007 20:24
Wovor hast du Angst? Zitat · antworten



am 14.01.2007 in der Stadthalle Wilhelmshaven


>>......Zwei große Plakate an beiden Seiten auf dem Weg zur Halle stellen eine wichtige Frage: „WOVOR HAST DU ANGST?“ und müssen zunächst gelesen werden, bevor man in die eigentlich Stadthalle geht, die heute keine triste Halle sondern der Ort ist, an dem zwei Apostel einen Mut machenden Jugendgottesdienst für unsere Jugend halten werden. Und so erblickt man als Antwort beim Betreten der Halle an der Wand hinter dem Altar: „… GOTT HILFT DIR!“<<

Die Früchte der "Mut machenden Gottesdienste" sind teuflischer Natur, die Einträge im Thread

Wer oder was bin ich?

sprechen eine deutliche Sprache.

Das meint
Horst



Hier nachzulesen!

________________________________________
---------------
Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

03.09.2011 08:43
#2 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Aus obigem Link

Zitat
GOTT HAT IHM GEHOLFEN
Auch mit Apostel Krause sprechen wir. Er möchte den Jugendlichen für dieses Jahr etwas mit auf den Weg geben, was ihm am Herzen liegt: „Die Jugend soll lernen, im neuen Jahr sich dem Herrn anzuvertrauen. Dabei ist es wichtig, dass der Herr unser Leben begleitet. … GOTT HILFT DIR!“

Vorsätze und Wünsche in diesem Jahr sind bei unserem Apostel reich vorhanden. Da ist der Wunsch, mit den Gaben zu dienen, die er empfangen hat. Er hat es zwar auch schon vorher getan, aber soll das nicht bedeuten, dass er es noch mehr und intensiver tun will? „Soll das nicht bedeuten, dass ich in diesem Punkt etwas von dem Herrn abverlangen muss? Tut das doch auch! Verlangen wir etwas vom Herrn ab!“ rät Apostel Krause.

Aber da ist auch der Wunsch, dass seine Familie ihn weiterhin begleitet. Das ist nicht selbstverständlich, dass die Familie immer zu einem hält. Das ist nicht selbstverständlich, dass man immer zusammen bleibt, wenn man einmal geheiratet hat – nicht heutzutage. Unser Apostel ist dankbar, denn GOTT HAT IHM GEHOLFEN.

Als abschließende Worte möchte ich Apostel Krause zitieren:

„WER DEM HERRN WILLIG DIENT,
DER ERLEBT IHN AUCH
!“

f.v.m.

Es ist so zeitlos, deshalb möchte ich dazu folgendes sagen.
Ich konnte und kann es heute nur aus meiner reinen subjektiven Sicht so beschreiben:

Ich hab in der NAK nur glükliche Babys gesehen, die noch von gar nichts eine Ahnung hatten.
In welchen Familienverhältnissen meine Mitgeschwisterkinder anderer Eltern so wirklich steckten, sah ich auch nur zum Teil und meist nicht in ihrer ganzen Tiefe im Heranwachsen.

Aber eines glaubte ich ganz gewiss gesehen zu haben:
Sie verloren ihr von Herzen kommendes Lachen und das Glück Jahr um Jahr immer mehr.
Ich habe dort nie ein richtig glückliches Kind erlebt und das ist mein vollkommener Ernst.

Die "Werte", die den Kinderherzen in der NAK mit steigendem, drohendem unterschwelligem Ton "vermittelt" wurden, haben die zartesten von ihnen glatt umgeworfen.
Ich diente und diente, doch dieser (verdammte) Gott hat NIE geholfen, er war nie da, Gott hat immer geschwiegen und nichts getan!
Was allgegenwärtig war, war Angst, immer nur Angst.
Ich habe dem nicht vorhanden Gott aber auch alles abverlangt, denn ich habe ihn herausgefordert, das war selbstverständlich und erwartungsgemäß auch völlig erfolglos. Ich habe das schnell gelassen, somit früh und resigniert aufgegeben.

Jetzt mal ganz deutlich hingesehen:
Ich bin überzeugt davon, es hat auch etwas mit der NAK-Indoktrination zu tun, daß so unglaublich viele Menschen in ihr, wenn sie heirateten, keine glückliche Ehe führen konnten, manche auch nicht wollten (Zweckehe).
So viele kenne ich, die sind einmal, oder einige sogar mehrere male geschieden.
Natürlich kann man da argumentieren, das ist in anderen Glaubensrichtungen doch genau so oft vertreten, mag sein...

Das hat ganz existenzielle Gründe, aber speziell in der NAK und ihrem engstem Umfeld ist es mir besonders aufgefallen, bin selbst ja auch betroffen.
Da ist etwas ganz wichtiges verloren gegangen, was jeder Mensch zum Leben unbedingt braucht, es ist schlicht untersagt worden, seinem "Ich" zu folgen.

Zum Thema "Wovor hast Du Angst"
Die Frage kann sich die KL doch sekündlich immer wieder selbst beantworten.
Die Kinder hatten immer Angst, etwas zu verlieren und allein gelassen zu werden.
Und dabei ist das Gefühl des sich geborgen fühlens, sicher sein könnens, sich geliebt fühlen das erste und fortwährend bleibend wichtigste im Leben.
Und nicht vom ersten Tag an Angst gelehrt zu bekommen.
Angst vor ihr, der NAK und ihrer Lehre!
Wer damit nicht umgehen kann, geht eines Tages unter
oder er wird in sich stark und kämpft, jeden Tag.

Nicht zu vergessen, es ist doch möglich, dann noch das Glück zu finden!!
Eisblume.

__________________________________________________
Jeder Tag ist ein kleines Leben,
jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

03.09.2011 11:33
#3 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat vom gleichen Link:„Herzlich Willkommen!“, diese Worte von den „Türstehern“ (sie haben sogar Anzüge an…) laden richtig zum Genießen ein,

Haben die nicht mehr alle Tassen im Schrank,stehen die sonst in Unterwäsche oder im Taucheranzug an der Tür?Ich kann mich noch dran erinnern das der Planet nur so vom Himmel gebrannt hat,das Wasser in Strömen den Buckel runterlief,trotzdem war Anzug mit Jacke Pflicht.Naja ich war auch schon fast 10 Jahre nicht mehr in den Hallen der schnellen Wandelbarkeit,mag ja sein das die heute in Alltagsklamotten an der Tür stehen.

___________________________
"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

03.09.2011 14:32
#4 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Die "Veranstaltung" fand ja in einer Stadthalle statt, also im "öffentlichen" Raum... nicht in einer NAK-Kirche.

Vielleicht hatten die ja von den Oberen der Stadt eine Auflage bekommen, daß bei einer bestimmten Anzahl und Ansammlung von Menschen, genannt "Massenveranstaltung", ein unabhängiges Security-Unternehmen für die allgemeine Sicherheitsgewährleistung abzustellen bzw. zu beauftragen ist, da man ja nie wissen kann, wie Jugendliche heute "so drauf sind".
Die "Türsteher" passen sich dann auch den Gegebenheiten an und kleiden sich entsprechend, ist eine Vorstellung von mir.
Eisblume.

__________________________________________________
Jeder Tag ist ein kleines Leben,
jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

03.09.2011 18:32
#5 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Er ist frei, er hat keine Angst...

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Jeder Tag ist ein kleines Leben,
jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

Vox Humana Offline




Beiträge: 374

03.09.2011 18:49
#6 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat von Eisblume

Es ist so zeitlos, deshalb möchte ich dazu folgendes sagen.
Ich konnte und kann es heute nur aus meiner reinen subjektiven Sicht so beschreiben:.....
Nicht zu vergessen, es ist doch möglich, dann noch das Glück zu finden!!
Eisblume.


Ja Eisblume da mache ich jetzt mit einem dicken Filzschreiber einen ganz dicken Strich unter deinen Beitrag.
Besser kann man es nicht beschreiben.
....Aber eines glaubte ich ganz gewiss gesehen zu haben:
Sie verloren ihr von Herzen kommendes Lachen und das Glück Jahr um Jahr immer mehr.
Ich habe dort nie ein richtig glückliches Kind erlebt und das ist mein vollkommener Ernst.

Ich darf deine Ausführungen auf die Erwachsenenwelt erweitern,welche durch den Placeboglauben unfähig gemacht werden,das Glück an der richtigen Stelle zu suchen und Mensch zu sein.Diejenigen welche nach aussen hin ein glücklichsein verkaufen sind entweder fanatisch,karrieregeil oder Beides.Wir hatten bei uns auch so einen Fall,der ist über Tische und Bänke gesprungen,war noch fleissiger wie der Vorsteher,bis er endlich in Amt und Würden war,er soll sogar dem Apostel gesagt haben,daß er jetzt bereit wäre ein Amt zu tragen.Ich habe wie oft die Faust in der Tasche gemacht wenn ich mit ihm Familienbesuch machte.3Std.war noch wenig,und bei den Asylanten gingen wir ein und aus.(Hinterher musste ich mich manchmal übergeben)Meine Frau hat es manchmal nicht geglaubt wenn ich so spät nach Hause kam.Oftmals musste ich mir von ihm anhören wie unzöglich doch meine Kinder in der Sonntagschule waren,bis ich ihn frug ob er denn auch alles richtig gemacht hätte,sodaß die Kinder erst garnicht auf dumme Gedanken kommen könnten.Danach hatte ich Ruhe.Nach 2Jahren auf der Überholspur dann der Zusammenbruch.Burnout ,plötzlicher Haarausfall,und dies am ganzen Körper.Schinden für den Herrn,plötzlich war er ein Kreuzesträger,und was für einer.Er kannte die besten Ärzte und und und...wusste immer was zu tun ist und der Herr hat ihm das alles auferlegt um noch mehr zu wachsen.Boah ey,das war nicht zum aushalten.Das hat doch alles nichts mit Glück zu tun.Ich hör`jetzt auf denn mir fallen gerade die Nackenhaare aus.
VH

________________________________

Von Menschenfischern kurz nach der Geburt erwischt,von ihnen verzogen,belogen,betrogen,und nach 52jähriger Gefangenschaft wegen guter Führung vorzeitig entlassen.....

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

04.09.2011 16:23
#7 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat von VH
Ich darf deine Ausführungen auf die Erwachsenenwelt erweitern,welche durch den Placeboglauben unfähig gemacht werden,das Glück an der richtigen Stelle zu suchen und Mensch zu sein.


Es gab mal eine TV-Sendung über Placebo-Medizin (Homöopathie, philippinische Wunderheiler...), die hörte auf mit einem Kameraschwenk über diverse Grabsteine. Der Kommentator meinte sinngemäß: "Der Friedhof ist voller Menschen, die von einem Scharlatan 'geheilt' wurden." Das waren also Menschen, die STATT sich mit sinnvoller Medizin behandeln zu lassen, in die Arme von Kurpfuschern gelaufen waren.
So ähnlich ist das, wenn man - statt ein Mensch zu sein oder zu werden - diesem lächerlichen Ideal vom "Gotteskind" folgt. Letzteres erzeugt alles andere als "Gotteskinder". Es macht vielmehr allerlei verbeulte Charaktere. Manche davon schaden sich nur selbst, andere zusätzlich ihrer Umwelt.

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Eisblume Offline




Beiträge: 3.396

04.09.2011 18:06
#8 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat von lorenzolo
Es macht vielmehr allerlei verbeulte Charaktere. Manche davon schaden sich nur selbst, andere zusätzlich ihrer Umwelt.


Lorenzolo, ich möchte ergänzen...
und manche richten gar keinen Schaden an.
Einige bemühen sich, niemand anderem zu schaden und trotzdem geht das schon mal schief.
Beulen können geglättet werden, ein paar können auch heilen, vermutlich verschwinden sie aber nicht alle so ganz.
Eisblume.

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jedes Erwachen eine kleine Geburt,
jeder frische Morgen eine kleine Jugend,
und jedes zu Bett gehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
~ Arthur Schoppenhauer

harald Offline



Beiträge: 83

05.09.2011 10:29
#9 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat von lorenzolo
....So ähnlich ist das, wenn man - statt ein Mensch zu sein oder zu werden - diesem lächerlichen Ideal vom "Gotteskind" folgt....



Ich stimme Dir zu. Aber es scheint dem Menschen in die Wiege gelegt zu sein, an irgendetwas glauben zu WOLLEN. Die Menschheitsgeschichte ist voll von Religion. Es wäre wirklich interessant zu wissen, ob es irgendeinen Vorteil in der Evolution dadurch gegeben hat. Wie ist es sonst dazu gekommen?

Dazu passen auch Deine Sätze zum Kurpfuscher: die Menschen GLAUBEN an manche Heilungsmethoden und ignorieren alle rationale Argumente.

Verstehen kann ich das alles gut. Als Mitglied der NAK habe ich auch geglaubt und manches wider besserem Wissen ignoriert. Allerdings mit der Option, dem Gott später ein Loch in den Bauch zu fragen. Für mich war er es, der steuert aber auch zulässt, also war er für alles unlogische Verantwortlich. Aber da ich an ihn glaubte hatte ich das akzeptiert.

Gruß
Harald

Lily Offline




Beiträge: 1.387

05.09.2011 11:10
#10 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat von harald

Aber es scheint dem Menschen in die Wiege gelegt zu sein, an irgendetwas glauben zu WOLLEN. Die Menschheitsgeschichte ist voll von Religion. Es wäre wirklich interessant zu wissen, ob es irgendeinen Vorteil in der Evolution dadurch gegeben hat. Wie ist es sonst dazu gekommen?



Im Grunde ist es doch so, dass der Mensch als Kind seinen Eltern glauben muss um zu überleben. Vielleicht ist dieser Glauben an eine höhere Kraft/ Macht/ Wissen schlicht und einfach darin begründet?

Vielleicht ist dieses Buch aufschlussreich: http://www.amazon.de/Gott-Gene-Gehirn-Ev...t/dp/3777616346 oder eins der vielen anderen zu diesem Thema.


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lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

05.09.2011 12:11
#11 RE: Wovor hast du Angst? Zitat · antworten

Zitat
Es wäre wirklich interessant zu wissen, ob es irgendeinen Vorteil in der Evolution dadurch gegeben hat.


Davon kann man ausgehen. Religion hat die Menschen in harten Situationen motiviert, weiterzumachen. Und im Kollektiv konnte man per Religion die Kräfte bündeln. Damit waren Gruppen mit einem festen Glauben an ein "Kräfte konzentrierendes Etwas" solchen Gruppen überlegen, die nur "realistisch" vor sich hin agierten. Und in Situationen mit knappen Ressourcen behielten die "Religiös-Geführten" tendenziell die Oberhand. Wir sind also tendenziell die Nachkommen dieser Leute, die anderen sind tendenziell ausgestorben. (Es stimmt nicht ganz, es hatte nämlich auch evolutionäre Vorteile, SKEPTISCH zu sein! Und diese 2 Prinzipien beißen sich.)
Dabei war es ziemlich wurscht, was für eine Religion das war. Die "Priester" (im weitesten Sinne) haben sich jeweils was passendes ausgedacht, hinter dem man die Menschen zusammenscharen konnte. Das konnten auch ganz grauslige Religionen sein, etwa mit Menschenopfern, wenn die Ernte ausblieb... Oder es konnten auch einfach "Ideen" sein, die gar nix mit Göttern zu tun haben mussten. Heute nennt man sowas gerne "Ersatzreligion".
Um wieder zum Thema "Angst" zu kommen: Wichtig bei solchen Ideologien ist immer die effiziente Wirkung auf das Emotionale: Zuckerbrot und Peitsche, Himmel und Hölle, Sehnsucht und Angst.
Ich finde, das ist ein interessantes Thema.

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

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