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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 762 mal aufgerufen
 Die Rolle der Frau in der NAK!
Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 17:41
...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Beitrag aus QV kopiert, geschrieben von ulrich!

Apostel Bott hat einmal in einem Jugendgottesdienst in Sindelfingen folgendes Bild gebraucht: Eine Frau, die vorehelichen Geschlechtsverkehr hat ist wie ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt.

@ alle,

wenn jemanden solche aussagen macht frage ich mich, wie und wer prägte diesen menschen und wie steht dieser selber zu seiner eigene vergangenheit !

wundern brauche ich mich nicht, wenn die aussage eines zeitzeugen zutreffend ist, der sagte : der vater von apostel bott war während der ns-zeit - und ich zitiere wörtlich - " ein richtig scharfer ss-hund ".

lieber gruss
ulrich

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„Omnia vincit amor, et nos cedamus amori.“ - Vergil

Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 17:42
#2 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Loreley!

Dann kann man ja nur hoffen, daß seine Angetraute jungfräulich in die Ehe ging. Damit beleidigt er den Großteil aller Frauen in der NAK und sicher auch einige Ehefrauen seiner Mitapostel. Was die wohl denken? Er hat aber die Männer vergessen. Was ist wohl ein Mann, wenn er nicht "jungmännlich" in die Ehe geht? Wahrscheinlich ein Gärtner, der nach dem Gießkannenprinzip seine Körperflüssigkeiten verteilt - oder ein Schmetterling, der von Blüte zu Blüte fliegt. Komisch das man diese Dinge nur an Frauen nicht mag. Männer dürfen anscheinend............Wenn er wenigstens in Richtung der jungen Männer gesagt hätte, sie sollen "ihn" bei einem Anflug von Triebhaftigkeit zwischen die Tür klemmen und mit dem Schlappen drauf hauen...aber nee, immer nur wir Frauen werden doof angemacht.

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Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 17:43
#3 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Bernd!

http://forum.glaubenskultur.net/viewtopi...er=asc&start=18

Vielleicht haben diese Herren ja einschlägige Erfahrungen in Swingerclubs machen können?

Bernd

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Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 17:45
#4 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Galileo!

Hallo Ulrich,

es gab ja auch einen Aufschrei im GK-forum darüber.
In neuen Richtlinien der NAK habe ich im vorigen Jahr gelesen, Geschlechtsverkehr vor der Ehe sei erlaubt, wenn man mit fester Absicht zusammen bleiben will. (und wenn es für eine halbe Stunde ist )
(habe kurts gesucht aber nicht wieder gefunden, bin mir ganz sicher, finde die Quelle nicht mehr)
Weiss die rechte Hand nicht was die linke tut.
Es gibt eine Nervenerkrankung wo die Hände ein eigenleben haben. Für den Körper furchtbar.
ich kenne keinen der das befolgte, selbst die hölle hat man für kurtze Zeit vergessen. Nur meine Schwiegermitter sagte mir, dass nichts vor der Ehe war. 6 Jhre wahren sie verlobt
Vielleicht findet einer das wieder.
LG Galileo

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Isa Offline




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08.09.2010 17:46
#5 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Minka!

So ein Sch...kerl!Sorry,aber was will man sonst zu so einem Dödel sagen???
Was sich Frauen und Mädchen in der NAK so gefallen lassen müssen.Ich wäre da auch aufgestanden.Hauptsache,die Meute der Kerle ist sich einig.Macho´s und üble Sprücheklopfer im Namen des Vaters,des Sohnes.....
Ich glaube,die haben eine Heidenangst vor Frauen,sonst würden sie nicht so frauenverachtenden Mist ablassen.

Es ist sowieso eine eigenartige "Moral" dort;Jungen Frauen wird von Klein auf beigebracht,sich den Kerlen unterzuordnen.Man stelle sich ein junges Mädchen vor,vielleicht 17 Jahre jung.Sie bringt einen jungen Mann mit in die GD,den sie vor kurzem kennengelernt hat.Der junge Mann wird versiegelt und Unterdiakon.Er bedrängt das Mädchen pausenlos,mit ihm in die Kiste zu gehen.
Was soll das Mädchen tun?Dem Herrn Unterdiakonen nachgeben?Um dann hinterher als Schlampe,abgelutschte Butterstulle,etc. bezeichnet zu werden?Oder soll sie ihn abweisen,um dann als prüde und verklemmt bezeichnet zu werden?
Der junge Mann hat´s da leichter,er hatte schon einige anderweitige sexuelle Erfahrungen gemacht,(da kräht aber kein Hahn danach).

Würde gern mal wissen,was dieser Schröder"apostel" dazu raten würde.
Grimmige Grüsse-Minka

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Isa Offline




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08.09.2010 17:48
#6 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von ???!

kennt ihr das?

in einem GD wurde mal darüber philosophiert, wie es in einer ehe sein soll.

der mann ist die 1 und die frau die 0

stellt man die 1 vor die 0 - ist der wert 10
stellt man die 0 vor die 1 - ist der wert 01

es wurde klar gestellt, wie wichtig es ist den ehemann immer an erster stelle zu stellen.

wir haben uns sofort gefragt wieso nicht beide die 1 sein können?

lg ???

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Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 17:50
#7 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Hypnos!

Das gibt´s doch nicht...
was ich hier lesen durfte. Ich dachte zuerst das sei ein Scherz. Bin mal gespannt was ich hier noch so alles finde beim stöbern. Mir wird so langsam klar, dass viele in der NAK wohl in ihrer eigenen Scheinwelt leben und es soviel Augensalbe gar nicht auf dieser Welt gibt, wie man da bräuchte, damit die mal wieder den "Druchblick bekommen". Aber Wahrnehmungsstörungen sind anscheinend doch weit verbreitet. Ich stelle fest, das mit jeder Amtsstufe der Realitätsverlust noch mehr zunimmt. So ein Amtsträger der dürfte mir im laufenden GD bestimmt Rede und Antwort stehen. Ohne Rücksicht auf das Ansehen würde ich dem laut einige Fragen stellen. Sind die denn alle bescheuert? Wenn ich das aber wiederum mit meinen beruflichen Efahrungen vergleiche muss ich konstatieren, dass da viele AT "Wasser predigen und Wein, ja wohl eher Wodka, saufen".

Menschenverachtender geht´s wohl kaum noch. Sind die alle geistig zurückgeblieben oder im Mittelalter stehen geblieben? Wieso steht da kein AT auf und redet mal Tacheles, haben die Denkverbot? Haben die ihren eigenen Partnerinnen das Denken schon soweit ausgetrieben, dass die das kommentarlos hinnehmen? Jeder Amtsträger der sich bei solchen Äusserungen auf die Schenkel klopft der zeigt doch erstens sein Einverständnis mit der Aussage und zweitens sein geistiges Niveau. Mensch Leute wo sind wir da nur hingeraten?

In meiner Gemeinde kann ich mir so etwas gar nicht vorstellen, aber ich bin mir sicher würde ich so etwas live erleben, ich denke ich würde mir den AT greifen und öffentlich zur Rede stellen. Wäre interessant zu wissen ob er dann auch noch so eine große Klappe hätte und dümmliche Machosprüche von sich geben würde?

Für mich jetzt mal allen Ernstes ein klarer Hinweis dafür, dass meine Kids in keinen Jugend- und Kinder-GD mehr gehen dürfen, denn ich bin doch für deren leibliches und geistiges Wohl als Elternteil verantwortlich. DA wird ein Menschenbild vermittelt, welches dem geistigen Niveau dieser Leute wohl auch entspricht, ich schätze mal mehr als Mittelalter kann das ja wohl nicht sein!

Gruß
Hypnos

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Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 17:52
#8 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Die Leitung der NAK war und ist streng patriarchalisch und autoritär-hierarchisch aufgebaut und gliedert und das spiegelt sich auch in der Familie als Keimzelle der NAK wieder. Hier sind auch die Wurzeln der frauenfeindlichen Grundhaltung der NAK zu suchen. Ein Zitat aus dem Jahre 1905 umschreibt die Situation in einer Weise wie sie auch heute noch uneingeschränkt gilt:

>>Das Apostolischsein muss in der Familie seinen Anfang nehmen! Christus des Mannes Haupt! Der Mann des Weibes und der Kinder Haupt! Mütter und dienende Mägde und Knechte sind keine Häupter, sondern nur Einer ist das Haupt - in allem, durch alle und zu allem!<<(1)

Die Rolle der Frau in der NAK wird durch das nachfolgendes Gedicht aus dem Jahre 1912 sehr markant gezeichnet:

>Wie oft geschieht es in der Welt, dass man als Null die Frauen zählt.
Gar viele schätzen sie gering, denn >Null< ist ein gar wertlos Ding.
Es geht auf dieser Lebensbahn als Nummer Eins der Mann voran,
im Sturmgetös, beim Sonnenschein, die Null folgt immer hinterdrein.
Doch seid nur still und seht es ein, der Wert der Null ist doch nicht klein;
Steht sie nur auf dem rechten Platz, so ist die Null ein großer Schatz.
Eins ist der Mann und Null das Weib, ich sag's nur so zum Zeitvertreib.
Eins ist nicht viel, doch sollst du sehn: Ein Nullchen dran, sie bilden zehn.
Die Null hat Nummer Eins erhöht, weil sie hübsch hinterm Einer steht;
Doch möcht das Nullchen vorne sein: Und stünd' der Einer hinterdrein,
so gibt es ein verkehrtes Dingund beider Wert wird dann gering. <<(2)


Dieser in Gedichtform formulierte Leitgrundsatz der NAK gilt eigentlich uneingeschränkt bis heute. Die Antwort, die Bezirksapostel Armin Studer auf Anfrage der Jugend der Gebietskirche Schweiz, gegeben im Juli 2000, machen deutlich, dass die Frau weiter als Null eingestuft wird.

>>Frage: Warum können Frauen kein Amt erhalten?
Antwort: Der Bezirksapostel gibt dazu die Antwort des Stammapostels, die er anlässlich eines Jugendtages gegeben hat. Diese lautet:
>Jesus hat damals nur Männer als Apostel berufen. Hätte Gott die Absicht gehabt, auch Frauen zu diesem Dienst (Seelsorger) zu berufen, wäre gewiss in der Bibel etwas davon überliefert..............< <<(3)

QUELLENNACHWEIS:

(1) Sein letztes Wort
Die letzten Tage der Wirksamkeit des hochseligen geliebten Vaters und Apostels Krebs
Iserlohn, (1905), S.7
(2) Neuapostolische Rundschau
1912, Nr. 7, S. 40
(3) http://waechterstimme.tripod.com/fundastu.html
Fragen der Schweizer Jugend und die Antworten des Bezirksapostels Studer
Zürich, 10. Juli 2000
Erschienen als Jugendexpress Extra im August 2000

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Isa Offline




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08.09.2010 17:53
#9 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Loreley!

Vielleicht um in Erinnerung zu rufen, aus der CD von C.Steurich:

T-Online eMail aus dem Internet:

Bezirksapostel Saur's "Ein-paar-Kilo-Fleisch-Predigt"

Absender: . . . . .
Datum: 22. Mai 1998 22:09 Uhr
Empfänger: . . . . .
Kopieempfänger: . . . . . .
Betreff: Re: kein Betreff


> Kannst Du mir einen genaueren Bericht über den GD geben ?
> Danke . . . . .


Gerne:
Am Sonntagnachmittag waren alle Amtsträger des Bereiches Baden‑Württemberg und Bayern zu einem Übertragungsgottesdienst des Bezirksapostel Saur eingeladen. Ich ahnte schon, dass er im "Kreise seiner Männer", so ganz ohne Frauen, zu "grosser Form" auflaufen würde.

Zuerst schwelgte er ein wenig in Zahlen: Heute seien 8'000 Amtsträger versammelt, die in über 1'000 Gemeinden über 120'000 Seelen bedienten. Dazu gäbe es in seinem ausländischen Arbeitsbereich nochmals 16'000 Amtsträger, die 670'000 Seelen zur Pflege hätten. Zahlenmagie.

In einer Zusammenkunft mit Amtsträgern, deren Alltag von Rückgang der Geschwisterzahlen und überaltertem oder reduziertem Amtsträgerkreis geprägt ist, in grossen Zahlen zu schwelgen zeigt, dass Saur der Bezug zu der Realität kleiner Provinzgemeinden total verloren gegangen ist.

Dann folgte eine rethorische Frage in pathetischer Gestik:
Wo gibt es auf dieser Welt noch 8'000 Männer wie wir, die im Feuer des Eifers brennen?
Wo gibt es . . . . . , die in der Liebe des Herzens arbeiten?
Wo . . . . . , die so hoffen, wie wir?
Diese Frage wurde noch zwei‑ bis dreimal variiert, um dann in der Antwort zu münden: Nirgendwo auf der Welt!

Diese "Wir sind die Grössten"‑Rethorik wäre sehr interessant mal unter psychologischen Aspekten zu untersuchen. Dabei würde man feststellen, dass diese Art der Massensuggestion in gewissen Systemen benutzt wurde, dass aber heute davon niemand mehr angesprochen wird. Ausserdem hatte ich schon immer eine Aversion gegen die Sprache des Militärs. Und wenn mich jemand anspricht: "Wo gibt es auf dieser Welt noch 8'000 Mann, die . . . ?", fühle ich mich wie in einer militärischen Eliteeinheit vor dem Sturm fremden Gebietes . . . Also: Absolut im Ton vergriffen.

Davon abgesehen, fiel ihm gar nicht auf, dass er auf diese Weise alle anderen Amtsträger der NAK auf dieser Welt damit abqualifiziert hat. Das zeigt, wie daneben er war. Davon abgesehen, ist die Ausgrenzung aller hunderttausender Menschen auf dieser Welt, die sich im Dienst der Liebe am Nächsten verzehren, eine unerträgliche Arroganz von Saur. Aber vielleicht hat er recht: Es gibt wirklich so eine Truppe, bei anderen nicht . . . . (nur so hat er es nicht gemeint).

Unerträglich war auch, dass er uns permanent als "8'000 Männer" ansprach. Das Wort Brüder, Gotteskinder u.ä. wählte er nicht. Das zeigt seine Gesinnung: Männer sind seine Welt!

Dann war er im Auto auf der Fahrt zum Gottesdienst an Römer 8, 38+39 erinnert worden: " ... gewiss, dass weder Tod noch Leben, ...., mag uns scheiden von der Liebe Gottes ... "

Dabei kam er darauf zu sprechen, dass es bei manchem Amtsträger gar nicht so Hohes oder sooo Tiefes gebraucht hat: z.B. ein kleines Ärgernis, ein wenig Besserwissen oder eine andere Frau..., und schon liessen sie sich scheiden von der Liebe Gottes.

Es ist für alle Amtsträger, die, aus welchen Gründen auch immer, die das Amt vorzeitig abgegeben
haben unerträglich, wenn ihnen durch einen "Apostel Jesu" verkündigt wird, dass sie dadurch von der Liebe Gottes getrennt sind. Ist ein Ex‑Amtsträger kein Gotteskind mehr? Nicht mehr in Gnaden? Nicht mehr in Gott und Gott in ihm? Ihr wisst, dass das für mich ohnehin keine Frage ist. Aber selbst aus kircheninterner Ideologie ist diese Aussage unhaltbar !

Zum gleichen Thema einen Satz später: "Das ist es nicht wert, Brüder ! Wegen eines kleinen Ärgernisses oder wegen ein paar Kilo Fleisch !"

Diese letzte Entgleisung bezog sich auf die Brüder, die durch die Beziehung zu einer anderen Frau ihr Amt aufgegeben haben.

Wieder einmal leuchtet hell die Gesinnung dieses Mannes durch. In seiner Gedankenwelt kann die Beziehung eines Mannes zu einer anderen Frau nur durch körperliche, sexuelle Gesichtspunkte motiviert sein ...

(Dabei wurde ich daran erinnert, dass er vor kurzem in einer Bezirksämterversammlung verlauten liess, dass er viele Brüder verlöre wegen der Fleischeslust.)

Diese edlen Männer sind für ihn im Falle einer grossen Konfliktsituation ihres Lebens nur noch "lüsterne Bumsknechte" (meine Worte)? Damit hat Saur sich als oberster Seelsorger für alle Geschwister, die in Beziehungskrisen Hilfe suchen, disqualifiziert !

Ein junger, sehr sensibler und lieber Unterdiakon in unserer Gemeinde war darüber so geschockt, dass er darüber mit mir noch am Abend sprechen musste. Ich denke, dass es vielen ebenso ging.

Dass daraufhin noch weitere 30 Min. Predigt verging, in der er gebetsmühlenartig die in 2. Kor. 13, 11 genannten Eigenschaften "Freuet euch, seid vollkommen, tröstet euch, habt einerlei Sinn, seid friedsam" mit den Worten beschwörte: "Brüder, lasst uns ... sein, lasst uns .... haben, usw. ...", sei nur noch am Rande erwähnt. Er schaffte es dann tatsächlich, die 115 Minutenmarke zu brechen bei einem Ämter‑Gottesdienst ohne jede Handlung...

In seinem Dankgebet, das überwiegend in der ich‑Form dargebracht wurde (eine neue Masche von Saur. Nicht "Wir" als die Gemeinde denken, nein, er in der "Ich, als Dein Knecht"-Form dankt ... ), dankte er für so treue Knechte, die IHM die Arme stützen.

Dass die Amtsträger nicht IHM dienen, sondern den Geschwistern und damit Gott, und dass er vielmehr uns zu dienen hat nach dem Wort "Der Größte unter Euch ... ", ist seine Gesinnung nicht...

Ich gehe davon aus, dass mir in 4 Wochen eine Gottesdienst‑Abschrift vorliegt (so war es jedenfalls in der Vergangenheit). Ich wette jedoch, dass die paar Kilo Fleisch wegzensiert werden...

Wie sagt man neuerdings in der NAK: "Einer gesunden Seele macht das nichts...

Der Mann macht krank!

Der entsetzliche Mann produziert Aussteiger !
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Gott schläft im Stein,
atmet in der Pflanze
träumt im Tier –
und erwacht im Menschen.

S. Painadath SJ, Indien

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Isa Offline




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08.09.2010 17:56
#10 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Galileo!

Gestöbert und gefunden bei isa

Zitat
Blümchensex tut es da auch.




Von wegen diese haben Blümchensex.

Ist es nicht auch eure Erfahrung, sexuell verkrüppelte tragen es nicht nach aussen zur Schau. Biedere, schüchterne bishin zu Moralprediger sind die Schimmsten. Kommt es mal bei einem ans Licht, so traut man seinen Augen und sich selbst nicht mehr, was für ein Mensch dahinter steht nie hätte man es gedacht.

Wir sind ja unter uns und so kann ich mal ne Story erzählen.

Ein Priester aus meinem Ort, wurde plötzlich geschieden, d.h. seine Frau lies sich scheiden. 2 Kinder waren schon da.
Diese überaus nette Frau, immer strahlend wenn man sie traf. Aber was dahinter stand!
Sie vertraute sich einem jüngeren Priester an und erzählte ihm, warum sie es nicht mehr aushällt. Sie zog dann auch weg.
Der Prister hat es mir dann auch mal erzählt.

Wir müssten uns auf einer Pornoseite übelster Art wieder treffen um zu schildern was da ablief. Wenn es mit beiderseitigem Einverständnis gemacht würde, könnte man es noch als abnormal einstufen.

Ich glaube es gibt wenige Frauen die soetwas dulden oder gar mögen würden, und wenig Männer, die soetwas machen. Ich sehe das nicht etwa eng, weiss schon, dass man beim Blümchensex auch mal abrutschen kann oder will

Möchte nicht wissen wie hoch die Dunkelziffer ist.

In meinem Wahrnehmungskreis sterben die Gehilfinnen hauptsächlich höherer AT`s entgegen der Satisticken viel eher weg als ihre Männer.
Sie werden schon lebendig getötet ihr wist was ich meine und ich weis auch wovon ich schreibe.

Heute ein höherer At. in der Jugend lief seine damalige Freundin mit Knutschflecken am ganzen Körper so weit sie nicht durch Sachen verdeckt waren, noch stolz herum. Dieser heutige At war aber damals schon etwas , ich weiss nicht wie ich mich jetzt ausdrücken soll. Er hätte vielleicht bis heute keine Frau, wenn diese nicht gekommen währe. Sie ist körperlich behindert und hat sich ihm angeboten.

Eigentlich nicht schlimm, aber heute redet er so, als währe das Kinderbringen vom Klapperstorch noch unmoralisch.

Heute nennt man ihn den Angstprediger, Moralprediger und auch Fliesenprediger, weil er schlimmer droht als die NAK noch erlaubt.

Habe mal unter die Decke geschaut und ich glaube wenn mann es hoch rechnet und die ganze Decke wegziehen könnte, wir würden erschrecken.

Genau wie vorgestern ein Bericht im Fernsehen war über die Kat. Kirche in der Renaissance, einiges wusste ich ja aber was da abging und neu Entdecktes, wau

Es war gestern, heute und in Ewigkeit so. Amen

LG Galileo

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Isa Offline




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08.09.2010 17:57
#11 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Klaus Theodor!

Hallo zusammen,

meine Tochter wurde 2006 konfirmiert - übrigens das letzte Mal, daß sie eine NAK von innen sah. Wir auch, mit eine Ausnahme: Trauerfall. Aber ich schweife ab.

Vor der Konfirmation gab es ein Treffen mit dem Bezirksältesten. In diesem Treffen ging es darum, wie sich junge neuapostolische (hätte beinahe neuapostoiker geschrieben ) Christen verhalten sollten. Unter Anderem ging es um Freundschaft, Liebe und vorehelichen Sex. Nun gut, vielleicht nicht mehr direkt Mittelalter, aber frühe Neuzeit war das Gesagte. Beziehung nur, wenn feste Absichten dahinter stehen. Sex möglichst gar nicht, eventuell Petting - wenn es sich schon nicht vermeiden läßt. Zusammenleben vor der Ehe? Vielleicht, aber nur wenn offiziell verlobt mit kirchlichem will sagen neuapostoischem Segen. Sogar ein Heft bekam sie, in dem solche Sachen schwarz auf weiß standen.

Wahrscheinlich habe ich das Machwerk entsorgt, vielleicht findet es sich aber doch noch ein. Wenn ja, bewahre ich es auf. Beweisstück 1 sozusagen. Jedenfalls sind diese Aussagen keinesfalls auf die 50er Jahre oder früher beschränkt - die gelten heute noch. Beschränkt sind die, die immer noch wiederholen, was eigentlich längst überholt ist. Traurig aber wahr. Wie sang Ludwig Hirsch vor vielen Jahren? "Zu wahr, um schön zu sein."

Es gibt heute noch (einen) Priester, die ohne TV leben (mir persönlich bekannt). Derjenige tanzt auch nicht, weil irgendwann einmal ein Apostel gegen das Tanzen war. Okay, ich tanze auch nicht. Aber nur, weil ich absolut kein Taktgefühl habe - zumindest was Musik und dazu passende Bewegung angeht Dieser Mann hat Frau und Kinder. Schon im Kindergarten hatten die Kleinen Probleme, wenn es um Lieblingssendungen o. ä. ging. Aber die Gehilfin steht treu zur Seite und trägt es mit.

Bis zu unserem Ausbleiben nach der Konfirmation 2006 war auch immer von der Gehilfin die Rede, da hat sich nichts geändert. Manchmal habe ich das Gefühl, das Saur-Land ist in einer Zeitschleife gefangen und die Mutanten haben das Ruder übernommen. Aber das kann auch an meiner blühenden Phantasie als Trekkie liegen. Live long and prosper.

In diesem Sinne schönen Abend und möge der Saft mit euch sein

LG KlausTheodor

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08.09.2010 17:58
#12 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Skywalker!

Zur Aussage mit dem Spucknapf nochmal:

Hätte das ein Amtsträger - wer auch immer - in meiner Anwesenheit in einem Gottesdienst vom Altar exakt SO gesagt, wie beschrieben, dann hätte ich keine Scheu und Scham gehabt, einfach aufzustehen und laut zu sagen: "Das ist eine Unverschämtheit sowas vom Altar zu sagen" und hätte die Gemeinde verlassen. Ganz ehrlich. Soviel Mumm hätte ich in den Knochen gehabt... (glaube ich zumindest... wer weiss, vielleicht wäre ich auch vor Entsetzen gelähmt gewesen..)

Zum Glück habe ich solche krassen Sprüche oder ähnlich krasse Aussagen nie selbst vom Altar gehört - ich glaube, dann wäre ich schon viel viel früher ins Grübeln gekommen.

Was die ganze Sex-vor-der-Ehe-Sache angeht, so muss ich sagen, dass bereits vor 15 Jahren, als ich noch relativ neu in der Jugend war, unsere relativ modernen Jugendleiter hinter vorgehaltener Hand die offiziellen Aussagen der Kirche in den Jugendstunden sowieso immer abgeschwächt haben oder quasi umgedeutet haben und uns gesagt haben, dass wäre alles nicht so streng zu sehen usw.

Die wussten genau, dass wir sonst alle nicht mehr in die Jugendstunden gekommen wären, wenn die so eine Sülze weiter verbreitet hätten, wie sie von oben kam. Die haben quasi versucht zu retten, was zu retten ist.

Möge die Macht mit Euch sein.
SKYWALKER

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08.09.2010 17:59
#13 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von gug!

ich glaube, es ist kaum einer von uns im Gottesdienst aufgestanden und raus gegangen, wenn moralisch zweifelhafte Sachen vom Altar kamen. Erst recht hat niemand dem Diensthaltenden was zum Altar gerufen.

Ich musste mir mal anhören , als einem jungen Ehepaar das Kind am plötzlichen Kindstod gestorben war, dass das Kind noch leben könnte, wenn sie letzten Mittwoch zum Gottesdienst gekommen wären und nicht woanders hingegangen wären. Da habe ich mich gewundert, dass den keiner anbrüllt aus der Gemeinde, ob er einen Schaden hat. Aber auch ich war still und habe zu hause wegen der Herzlosigkeit geheult, aber sonst nichts gesagt. Es wäre aber dringend nötig gewesen, den VO mal einen Ordnungsgong zu verpassen!

Wenn es einen gibt, der mal aufgestanden ist, was gesagt hat, und rausgegangen ist, dem spendiere ich eine Flasche Bier!

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08.09.2010 18:01
#14 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von lorenz!

Nee, ich saß da drin und habe innerlich geschäumt...
Wenn meine Eltern nicht gewesen wären, dann wäre ich bestimmt laut polternd aufgestanden, aber eher wortlos. Eine irgendwie sinnvolle Diskussion wäre ja völlig unmöglich gewesen.

Übrigens träume ich heute noch manchmal diese saublöde Situation: Da drin zu hocken und das Zeug über mich ergehen lassen zu müssen.

Aber hoppla, hier geht es ja eigentlich um die Rolle der Frau.

Zitat von gug
Ich musste mir mal anhören , als einem jungen Ehepaar das Kind am plötzlichen Kindstod gestorben war, dass das Kind noch leben könnte, wenn sie letzten Mittwoch zum Gottesdienst gekommen wären und nicht woanders hingegangen wären.


Oh je, das ist ja nun wirklich abgrundtief, richtig körperverletzend!

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08.09.2010 18:02
#15 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von Luis!

Ja ja, die Rolle der Frau.

Und alles nur, weil irgendwann mal jemand unter dem Pseudonym Paulus geschrieben hat: In der gemeinde schweige die Frau

Manche behaupten , dass Paulus selbst schwul war und deshalb ein gestörtes Verhältnis zu Frauen hatte. Ist m.E. aber auch nicht so ganz logisch, da schwule Männer an sich gut mit Frauen auskommen.

http://www.huk.org/allgem/bibel-schwul-lesbisch.htm

http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2278856

Wie auch immer, es gibt theologische Interpretationen, wonach Paulus immer falsch verstanden wurde


http://www.muenstergemeinde.de/index.php...d=6&reporeid=44

Ich finde es einfach nur beschämend, wie in der Kirche Frauen immer noch auf klassische "Hausmütterchenrollen" festgelegt werden. Ganz zu schweigen von den verbalen sexistischen Übergriffen - dazu gehört für mich auch der Ausdruck "Gehilfin".
_________________
Die Christen unterscheiden in Glauben und Aberglauben. Ihr eigenes Geglaube halten sie für richtig, alles andere denunzieren sie als Aberglauben. Sich selbst nennen sie analog gläubig und verurteilen die anderen als abergläubisch. Nun ist aber jeder Glaube ein Aberglaube, also sind auch die Gläubigen gläubisch.

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08.09.2010 18:03
#16 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von maya!

das ist ja unglaublich was ich hier lesen muss. "Spucknapf" ... ?!
O man, hätte ich das gehört .... das ist doch alles nicht zu fassen.
Die Herrschaften der NAK scheinen ja mit der Aufklärung gaaaanz weit hinten zu stehen, primitiv.

Ach übrigens ist die Ursache des plötzlichen Kindstod noch nicht komplett wissenschaftlich geklärt, aber gut zu wissen, dass es am Fernbleiben vom GD bleibt. Dann weiß ich ja, was ich zukünftig meinen Patienten zu erzählen habe (oder deren Angehörigen).

Vor einigen Jahren wurde ich leider tatsächlich auch per NAK Segen verlobt. Sein Vater war Priester- und ich die 0 im Haushalt. und wehe, ich wollte das Haus verlassen...das Mittelalter war da lockerer ;-) Habe dann alles hinter mir gelassen, als Depressionen auftraten, und ich böse böse Ketzerin Karriere machen wollte und nicht mehr hinter der 1 stehen wollte!

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Isa Offline




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08.09.2010 18:05
#17 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von junia!

Wir können ja nur froh sein, dass die NAKI-Leitung nicht auf JHWHs Forderungen zum Thema Sex und Frauen eingeht.

Was das Alte Testament dazu sagt, ist eine Gefährdung für die Jugend und die Frauen.

Wenn ein Mann eine verlobte Frau in der Stadt zum Geschlechtsverkehr zwingt, die Frau sich aber nicht hinreichend!!! wehrt, müssen nach der Bibel beide gesteinigt werden.
(2. Mose 20,13; 5. Mose 5,17)

Findet die Vergewaltigung einer mit einem anderen Mann verlobten Frau in der freien Natur statt, so kommt das Opfer mit dem Leben davon. Jetzt wird nur der Täter hingerichtet. Ist das OPfer aber nicht verlobt, so ist für die Bibel die Vergewaltigung nicht so schlimm. Jetzt muss der Sittenstrolch dem Vater des Mädchens 50 Silberstücke zahlen, sein Opfer ehelichen und darf sich nicht von ihr scheiden lassen.

Geschützt wird nicht nur die verlobte junge Frau, geschützt werden soll auch ihre Jungfräulichkeit. Stellt sich heraus, dass eine Frau vor der Ehe ihre Unschuld verloren hat, so fordert die Bibel die Todesstrafe für das Mädchen.

Wenn sich zeigt, dass sie vor Antritt der Ehe nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen hat und in ihres Vaters Haus Hurerei betrieben hat. So sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.

3.Mose, 24, 17;

5. Mose 22,22;

5. Mose 22, 25;

5. Mose 22, 28 u. 29
5. Mose 22, 20 u. 21

Quelle: Lexikon der Biblischen Irrtümer von Langbein.
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Gut, dass es Bücher gibt, die solche Sachen auf den Punkt bringen. Es ist ja so unglaublich viel Arbeit, sich das alles selbst aus der Bibel zusammenzusuchen.

Ich frage mich, wieviel Mädchen im alten jüdischen Lande zu Tode gesteinigt wurden, weil sie ihre Jungfräulichkeit wegen Missbrauchs und Vergewaltigungen durch den eigenen Vater oder Bruder oder Onkel verloren haben.

Und die Huren wurden immer verdammt, aber es sind die Männer, die die Huren brauchen. Die Logik dieser Männer ist sowas von verdreht.

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„Omnia vincit amor, et nos cedamus amori.“ - Vergil

Isa Offline




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08.09.2010 18:06
#18 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von gug!

Dass die Nullen mit machen liegt an gesellschaftlichen Erwartungen, an der Erziehung und auch ein wenig an den Genen. Dass sie insgesamt sich selbst und auch den Einsen schaden, ist der Männerwelt gar nicht klar.

ich habe dazu mal ein nettes Buch über Machtspielchen gelesen. Die Herren wundern sich manchmal über die Frauen, kapieren nicht, warum sie in manchen Dingen auch ihre Macht ausspielt. Die Herrenwelt könnte es in so manchen Dingen einfacher haben, wenn sie nicht denken würde, sie wären die Krone der Schöpfung! Das läuft aber alles in so fein versteckten Verhaltensweisen ab, dass sie, selbst wenn man Männer und Frauen darauf anspricht, gar nicht merken, wie sehr sie in ihrer jeweiligen gewohnten Rolle sind.

Auch von den modernsten Müttern werden Mädchen anders erzogen - vom Säuglingsalter an,- als Jungen (sie bekommen anderes Spielzeug, andere Geschichten vorgelesen, Mädchen werden schneller aufgehoben, wenn sie hinfallen u.s.w.)

Deshalb machen Mädchen (und Männer, aber auf eine anderer Art) später manches mit, was gegen den gesunden Menschenverstand ist.

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Isa Offline




Beiträge: 5.158

08.09.2010 18:08
#19 RE: ...ein Spucknapf in den jeder hineinspuckt... Zitat · antworten

Kopiert aus QV, geschrieben von junia!

Wenn ich als Frau von mir selber auf andere Frauen schließe, kann ich nur sagen, dass eine Frau sich aus Liebe einem Mann hingibt. Das trifft ganz besonders zu auf junge Mädchen, die die erste Liebe erleben und noch nicht von Grobianen wie H. B desillusioniert worden sind.

Und der Grobian, der eine solche Frau benutzt wie einen Spucknapf, ist moralisch weit unter dem Niveau der Frau.

Und der Gott, der solch eine Frau tadelt und den Mann, der solch eine Frau benutzt und mit einem Spucknapf vergleicht, ungetadelt davonkommen lässt, der ist wohl eher dem schlüpfrigen Männergehirn entsprungen, als dass er ein göttliches höheres Wesen sein könnte.

Dem Herrn B. ist wohl in seiner männlichen Überheblichkeit entgangen, dass es ihm gänzlich an weiblich-göttlicher Weisheit mangelt.

So lasset uns denn der großen Göttin huldigen, der Mutter, die alle Götter geboren hat!

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