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Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 1.310 mal aufgerufen
 Abtrünnig und ausgestoßen - Gottes verlorene Kinder!
Admin Offline




Beiträge: 4.735

09.09.2010 20:20
Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten



Es gibt noch ein Leben nach der „Sekte“ – Sich selbst lieben lernen ist der Anfang einer garantiert lebenslangen Romanze.

Mein Erfahrungsbericht (Verfasser unbekannt)

Gott ist die Liebe“ – So jubelt die Gemeinde ein Lied der Neuapostolischen Kirche. Diese Liebe habe ich immer gesucht und nie gefunden. Mein Leben als neuapostolisches Gotteskind war geprägt von Angst vor Strafe, wenn ich die Gebote Gottes nicht befolge. Ängste hatte ich bis zu jenem Zeitpunkt, als ich von der Selbsthilfegruppe hörte und die Gruppentreffen besuchte.

Ich bin nun 45 Jahre alt, von Geburt an streng im neuapostolischen Glauben erzogen oder geprägt uns seit etwa eineinhalb Jahren dabei, innerlich gesund zu werden.

Es ist das Glaubensziel der Neuapostolischen, mit Jesus auf ewig in seinem Friedensreich vereint zu sein. Diese Auserwählten holt er von der Erde zu sich, nur aus den Reihen der Neuapostolischen, doch dazu ist es erforderlich, den Willen Gottes und seine Gebote ganz genau zu erfüllen.

In meiner Kindheit und Jugend war ich stolz darauf von Gott auserwählt und dazu bestimmt zu sein, auf ewig in der göttlichen Gemeinschaft zu leben. Ich hatte das Gefühl, „etwas Anderes“ zu sein, „etwas Besseres“ zu sein als meine Mitmenschen. Mein Leben hatte einen tieferen Sinn. Ich wollte alles dafür tun, um nicht allein und in Ewigkeit verdammt zu sein, wenn Jesus den Seinen erscheint und seine Braut zu sich holt. Ich lauschte also ganz ernsthaft dem Wort Gottes, das in der Neuapostolischen Kirche vom Heiligen Geist erweckt wird und zum Seelenheil der Gläubigen aus dem Mund der Segensträger durch das Wirken des Heiligen Geistes verkündet wird.

Heute weiss ich, das alles nur Menschenworte waren, mit Bibelversen verbrämt, und dazu bestimmt, durch Regeln und Gebote suchende und vertrauende und unsichere Menschen, vor allem auch Kinder und heranwachsende Jugendliche zu manipulieren und unter dem Deckmantel der Liebe und Geborgenheit krankmachenden Zwänge zu unterwerfen und die Kasse mit Opfergeld und möglichst noch mehr zu füllen.

Angst, das war lange Zeit das bestimmende Moment in meinem Leben. Angst war in meiner Kindheit und Jugend vor allem gegenwärtig durch die schwarzgekleideten und autoritären sogenannten Segensträger. Doch welchen „Segen“ brachten sie mir als neue Einengung und Verstärkung der Angst? Es waren „Segensträger“ die das Wort und den Willen Gottes verkündeten nach bibelferner Auslegung der Neuapostolischen Kirche. Jeder Bereich im Leben war darauf ausgerichtet, ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen. In der Schule, bei Freizeitaktivitäten (sofern es welche gab), bei der Berufswahl, bei der Partnersuche, ja selbst die Kleidung musste dem Wollen der Neuapostolischen Kirche angepasst sein.

Irgendwann kamen mir jedoch Zweifel. Sie kamen tief im Inneren und eher unbewusst. Lange Zeit verdrängte ich jedoch diese Zweifel sehr erfolgreich. Ich wollte meinen Gott und meine Neuapostolische Kirche mit ihren Aposteln nicht verraten oder gar öffentlich anprangern und kritisieren. Ich habe dann einfach keine Gottesdienste mehr besucht. Aber das löste meine Probleme nicht.

Es fällt mir noch heute schwer wegen meiner neuapostolischen „Prägung“, eigene Entscheidungen zu treffen und konsequent meine Wünsche zu äussern. Ich habe immer noch Angst, bestraft zu werden, weil ich meinem Glauben untreu geworden bin und die Apostellehre verlassen habe. Ich muss mühsam lernen, was Lebensfreude ist und was meinem Leben einen Sinn gibt.

Die Erfahrung, dass es überraschend viele Aussteiger gerade aus der Neuapostolischen Kirche gibt, die das Gleiche oder Ähnliches erlebt haben und selbst von ihren nächsten Angehörigen wegen des Abweichens vom neuapostolischen „Glaubensweg“ verdammt werden, gibt mir immer wieder Kraft und Mut, Stück um Stück vorwärts zu gehen, die alten und tief eingepflanzten Ängste zu besiegen, Gefühle und auch einmal Wut zu zeigen und mein Leben neu zu begreifen und neu zu gestalten.

Es ist schon etwa paradox – aber manchmal danke ich Gott dafür, dass ich auf die Gruppe der Aussteiger aufmerksam wurde, denn dort habe ich das erste Mal Menschen getroffen, die meine Gefühle und auch meine Tränen verstanden und nicht verurteilten wie meine damaligen „Segensträger“.

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Admin Offline




Beiträge: 4.735

09.09.2010 20:24
#2 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Admin Offline




Beiträge: 4.735

30.10.2011 01:39
#3 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

scb1996 schreibt am 29.10.11 auf You Tube:

Zitat
Kommentar zu deinem Video: Aus meinem Leben als neuapostolisches Gotteskind (1)

ich bin von heute auf morgen ausgetreten obwohl ich der enkel von Stamapostel Urwyler bin gab es keine Probleme.... ich weiss nicht wies in deutschland ist aber in der schweiz bei uns war das kein prooblem...




Klick!

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

30.10.2011 11:26
#4 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Danke Horst, das ist ja mal spannend! Vielleicht ist das der Enkel, der bei seinen Besuchen bei den Großeltern "da bliebe" sagte.
Bei NW würde man dazu kommentieren: "Zeichen der (End-)zeit, jetzt muss der Herr kommen!"

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Bin BVB-Fan und das ist gut so!

gug ( gelöscht )
Beiträge:

30.10.2011 11:56
#5 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

was heißt " da bliebe"? Was ist das für eine Geschichte?

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

30.10.2011 12:00
#6 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Ich erinnere mich genau an einen GD von StAp Urwyler, in dem er von seinem Enkelsohn erzählte. Der Kleine soll, wenn seine Eltern ihn bei den Großeltern abholen wollten, gesagt haben "da bliebe". Diese "Geschichte" wurde (wird noch?) in der NAK-Welt gerne erzählt.

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Bin BVB-Fan und das ist gut so!

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

30.10.2011 12:05
#7 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

und die Moral von der Geschicht war : wir sollen auch alle "da biebe"

weiß auch noch die Katzenmutter

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

30.10.2011 14:55
#8 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Zitat von Engelchen
"Zeichen der (End-)zeit, jetzt muss der Herr kommen!"


Da ist was dran. Aber solche Endzeiten hat es in der Geschichte des Christentums häufig gegeben, und "der Herr" ist niemals "gekommen".
Ich vermute stark, das liegt daran, dass dieser Kamerad Jesus nix anderes als eine Erfindung religiöser Schlitzohren ist!
Verzeihung, aber: Wie dumm(*) oder irgendwie auf geheimnisvolle Weise "denkblockiert" muss man eigentlich sein, wenn man nicht merkt, was hinter diesem "Glauben" steckt???

( (*) Auf gut schwäbisch: "soichbleed"!)

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Lily Offline




Beiträge: 1.387

30.10.2011 17:44
#9 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Zitat von Engelchen
Ich erinnere mich genau an einen GD von StAp Urwyler, in dem er von seinem Enkelsohn erzählte. Der Kleine soll, wenn seine Eltern ihn bei den Großeltern abholen wollten, gesagt haben "da bliebe". Diese "Geschichte" wurde (wird noch?) in der NAK-Welt gerne erzählt.


Darüber gibt es eine Tonaufzeichnung. Leider habe ich sie nicht mehr. Von wem diese war, ob offiziell vom Verlag oder inoffiziell von irgendwem aufgenommen, das weiß ich nicht. Es war ein festliches Singen anlässlich eines Jubiläums in Frankfurt (am Samstag vor dem großen StAp-Gttd). Am Ende der Vorträge hat Urwyler diese Geschichte erzählt von seinem Enkel, der sich "an das Bein seines Großvaters klammerte und rief 'da biebe!!'" So würde es ihm, dem Stammapostel auch gehen, er wolle "da biebe" weil es so schön war.
Ich habe die MC lange besessen, eine Kopie einer Kopie einer Kopie... Vor wenigen Monaten habe ich sie aber mit anderen alten MCs der Richtung Musik der NAK entsorgt.

Hasdrubal Offline



Beiträge: 24

30.10.2011 19:31
#10 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

An den GD kann ich mich auch noch erinnern, war dabei. Falls meine Erinnerung nicht täuscht, müsste das damals in der "Alten Oper" in Frankfurt gewesen sein. Ist schon krass, wie lange einem solche Sätze in Erinnerung bleiben. Wenn mich nicht alles täuscht, war das letzte gemeinsam gesungene Lied "Daheim o welch ein schönes Wort" zum Gedächtnis der "Entschlafenen". Kann mich aber auch irren.

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

31.10.2011 08:36
#11 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Zitat von lorenzolo

Zitat von Engelchen
"Zeichen der (End-)zeit, jetzt muss der Herr kommen!"


Da ist was dran. Aber solche Endzeiten hat es in der Geschichte des Christentums häufig gegeben, und "der Herr" ist niemals "gekommen".



ACK, alle paar Jahre gibt es in irgendeiner "religiösen Vereinigung" eine Endzeit, die wahlweise mit der Apokalypse, der Errettung oder was auch immer endet.
Wenn es denn irgendwann eine "göttliche" Endzeit geben sollte, dann wird Gott (von dem ich immer noch nicht weiß, ob es ihn gibt), diese selbst festlegen, ebenso
wie Ereignisse, die mit dieser Endzeit einhergehen werden... Punkt !!

Zitat von lorenzolo

Ich vermute stark, das liegt daran, dass dieser Kamerad Jesus nix anderes als eine Erfindung religiöser Schlitzohren ist!


Mag sogar sein, dass es den historischen Jesus wirklich gegeben hat, aber bestimmt nicht als Gottessohn. Vielleicht als lokalen Aufständischen, der die Römer piesacken wollte.
Ich mag mich täuschen, aber einer der bedeutendsten römischen Geschichtsschreiber - Flavius Josephus - hat kein Wort über einen Zimmermann aus Galiläa verloren, der diese ihm
angedichteten Eigenschaften gehabt hat, obwohl es betimmt viele Zimmerleute gegeben hat - damals.

Zitat von lorenzolo

Verzeihung, aber: Wie dumm(*) oder irgendwie auf geheimnisvolle Weise "denkblockiert" muss man eigentlich sein, wenn man nicht merkt, was hinter diesem "Glauben" steckt???

( (*) Auf gut schwäbisch: "soichbleed"!)


Herr, schmeiß Hirn ra, abr so en haufa, dass au fir jeden langgd

___________________________________
To the NSA:
Please do not make the effort to save this posting.
It is absolutely harmless

gug ( gelöscht )
Beiträge:

31.10.2011 08:53
#12 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Zitat
Ich mag mich täuschen, aber einer der bedeutendsten römischen Geschichtsschreiber - Flavius Josephus - hat kein Wort über einen Zimmermann aus Galiläa verloren, der diese ihm
angedichteten Eigenschaften gehabt hat, obwohl es bestimmt viele Zimmerleute gegeben hat - damals.



ja, das ist eine Interessante Geschichte, denn Johannes den Täufer hat er erwähnt, aber einen Wanderprediger (von vielen) Jesus (einer von vielen) , der um den See Genezareth wanderte, hat er mit keinem Wort erwähnt.

Die Geschichten über diesen Mann Jesus wurden erst viel später niedergeschrieben. Stellt euch vor, ihr müsst was aufschreiben, was vom Hörensagen vor 200 Jahren passierte! Aber das hindert die Christen nicht, das als Lebensgrundlage zu nehmen.

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

31.10.2011 15:18
#13 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten

Zitat von weitweg
Mag sogar sein, dass es den historischen Jesus wirklich gegeben hat, aber bestimmt nicht als Gottessohn. Vielleicht als lokalen Aufständischen, der die Römer piesacken wollte.


Wahrscheinlich gab es einen ganzen Haufen "Jesusse", die da um den See Genezareth herum pilgerten und ihre "Fans" um sich sammelten. Das war wohl seinerzeit eine richtige Mode, bedingt durch den traurigen Zustand des jüdischen Volks unter der römischen Besatzung...

Ich stelle mir das vor wie diese Typen in manchen Fußgängerzonen ( ==> http://www.youtube.com/watch?v=HftHmYsZ-W4 ) oder für London-Touristen: im Hyde Park / Speakers' Corner. Letzteres hat manchmal durchaus was interessantes. Da gibt es seit Zeiten die Typen, die Schilder "Das Ende ist nah!" hochhalten, aber auch richtige Philosophen wie bei den alten Griechen.

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"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

Admin Offline




Beiträge: 4.735

31.01.2014 20:24
#14 RE: Das Bild der Aussteiger hat vielerlei Gesichter! Zitat · antworten



Zitat
Bertrand Anthony war früher als Zahnarzt tätig und arbeitet heute als Coach. Er war 35 Jahre lang Mitglied der NAK und ist groß geworden in einer Gemeinde bei Strassbourg (Elsaß). Anthony stieg vor 15 Jahren aus der NAK aus.
Im französischen Klappentext zum Buch heißt es u.a.:

Luc ist ein kleines Kind, das Hineingeboren ist. Hinein heißt, in das Innere einer Sekte. Er hat seine gesamte Kindheit in der Sekte erlebt und ist bis ins Erwachsenenalter drin geblieben. Seine ganze Wahrnehmung der Welt ist geprägt worden von der Sekte. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es auch andere Dinge gab als die, die ihm dort drinnen unterrichtet wurden. In seinem ganzen jungen Leben ist er ein Gefangener seines Glaubens gewesen. Er versteht den Unterschied zwischen drinnen und draußen nicht. Für ihn gab es nur das „Drinnen“, nur dort konnte man errettet werden.


Bertrand Anthony war früher als Zahnarzt tätig und arbeitet heute als Coach. Er war 35 Jahre lang Mitglied der NAK und ist groß geworden in einer Gemeinde bei Strassbourg (Elsaß). Anthony stieg vor 15 Jahren aus der NAK aus.

Im französischen Klappentext zum Buch heißt es u.a.:

Luc ist ein kleines Kind, das Hineingeboren ist. Hinein heißt, in das Innere einer Sekte. Er hat seine gesamte Kindheit in der Sekte erlebt und ist bis ins Erwachsenenalter drin geblieben. Seine ganze Wahrnehmung der Welt ist geprägt worden von der Sekte. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es auch andere Dinge gab als die, die ihm dort drinnen unterrichtet wurden. In seinem ganzen jungen Leben ist er ein Gefangener seines Glaubens gewesen. Er versteht den Unterschied zwischen drinnen und draußen nicht. Für ihn gab es nur das „Drinnen“, nur dort konnte man errettet werden.


Quelle!


Hier die facebook-Seite von Bertrand Anthony:

=> https://www.facebook.com/bertrand.anthony.7

und zu seinem Buch:

=> http://www.monpetitediteur.com/librairie...n=9782342017946

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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