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Dieses Thema hat 336 Antworten
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 In der Neuapostolischen Kirche ist alles möglich, auch das Gegenteil!
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Admin Offline




Beiträge: 4.735

15.03.2011 13:04
#41 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

der Gärtner

erfasst am: 24 Sep 2009 12:11 Titel:

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Zitat
"Traditionen und überkommene Regeln könnt ihr wegwerfen"


Hab ich gemacht und keiner konnte es verstehen.
Oder meinte er ihr könnt machen was ihr wollt nur vergesst nicht in die Kirche zu gehen und den Opferstock prall zu füllen damit ich mir wenigstens mein bescheidenes Gehalt davon nehmen kann.

Ich kann's nicht fassen.Das ist so ein Larifarihalelujahaufen geworden da weiß ich nicht mehr was ich noch dazu sagen soll nur gut das ich da raus bin.

Gärtner

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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15.03.2011 13:06
#42 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

R/S

Nachdem dieser nette Jean-Luc Schneider am vergangenen Sonntag sehr viel weniger liebevoll davon sprach, dass wir jede Art von Zweifel am Werk Gottes sofort und unwiderruflich auszurotten haben würden (an was erinnert mich diese Sprache bloß...), hier an paar Zeilen zum Thema "Altlasten" aus meinen gegen Weihnachten erscheinenden zweiten Band "Evangelium: historischer Anspruch und heutige Wirklichkeit":

Zitat
Darüber hinaus produzieren geschlossene Systeme im Zusammenhang mit rigiden Wahrheitsvorstellungen sogenannte apologetische Selbstläufer. Dabei handelt es sich z.B. um fest im jeweiligen Glaubenskonstrukt verankerte Normen oder Glaubensvorstellungen, deren Abstrusität quasi programmgemäß solche Apologien schaffen wird, die ihrerseits diese Absurdität noch weiter verstärken und vorantreiben. Da hat doch beispielsweise der glaubensapologetische Normenkatalog der neuapostolischen Kirche, der gesellschaftliche Äußerlichkeiten wie Tanzen, Kino, Fernsehen, Rauchen u.v.a.m. strikt verbot, dazu geführt, dass diesbezügliche Rechtfertigungs- und Verteidigungsversuche geradezu psychopathologische Blüten trieb. So sahen neuapostolische Gotteskinder beispielsweise in Träumen, wie nach dem Kauf eines Fernsehgerätes die Engel ihr Haus verließen oder sich Verstorbene bei ihren Angehörigen zeigten, wenn diese nicht regelmäßig zu den Gottesdiensten gingen oder das Regelwerk der Glaubensgemeinschaft anderweitig verletzten. Solcherlei Schauergeschichten führten dann wiederum dazu, dass die dafür verantwortlichen Verbote noch rigider vertreten und zu unumstößlichen Kundgebungen göttlichen Willens hochstilisiert wurden, deren Übertretung eine schwere Sünde darstellte. Auf diese Weise kann sich ein System von Verboten apologetisch selbst hochschaukeln, was u.U. psychopathogene Konsequenzen bei den Mitglieder zeitigt. Nicht viel anders muss man sich die Entwicklung der urchristlichen Apologetik vorstellen.



Fröhliche Erinnerungen, vor allem für jene Fundis, die sich partout nicht mehr an jene Schauergeschichten erinnern wollen (und wieder erinnert mich das an bestimmte Zeitgenossen ganz gewisser Zeiten...).

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
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15.03.2011 13:11
#43 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Engelchen

Verfasst am: 13 Mai 2010 22:59 Titel:

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Gefahren für Leib und Leben - NAK Norddeutschland März 1993

GEFAHREN FUER LEIB UND SEELE

2.1 Alkohol
2.2 Drogen
2.3 Besuch von Diskotheken
2.4 Weltliche Begegnungsstaetten
2.5 Rauchen
2.6 Film
2.7 Fernsehen und Video
2.8 Theater
2.9 Literatur
2.10 Musik
2.11 Voreheliche Beziehungen
2.12 Aids
2.13 Verschiedene Konsumzwaenge
2.14 Spielleidenschaft
2.15 Sport und Sportveranstaltungen
2.16 Moderne Geistesstroemungen
- New Age (Esoterik, Okkultismus, Satanismus, Postmoderne)
- politischer Extremismus
3. Schlussbemerkung

Gefahr erkannt - Gefahr gebannt! lautet ein Sprichwort. Wenn wir den Hinweisen unserer Segenstraeger folgen, bleiben wir vor Schaden bewahrt.
Als Gotteskind sind wir zu Hoechstem berufen. Unser himmlischer Vater will uns in seiner Liebe begegnen, genauso wie es auch sein Wille ist, allen Menschen zu helfen.
Dazu erfahren wir zeitgemaess seinen Willen.
In diesem Sinne sind diese Hinweise zu verstehen.
(F.v.m.)
http://www.apostolischekritiek.nl/gefahr.html

Dem gegenüber ein Auszug aus einem Brief von AP Wend aus 2001:
..., dass gläubige Neuapostolische die "Welt meiden sollen." Dagegen gilt, dass Kino, Sport, kulturelle Veranstaltungen u. ä. kein Thema für die Kirche sind. Wie jeder in dieser
Hinsicht sein Privatleben gestaltet, ist ausschließlich seine eigene Sache
. Es werden auch keine (weder direkt noch indirekt) Freundschaften mit "Weltkindern" als unerwünscht bezeichnet.... (F.v.m.)
http://www.apostolischekritiek.nl/brf-hw.html

Was soll man davon halten, dass in einem NAK-Bezirk Gebote massiv aufgestellt und in einem anderen diese Tatsachen rundweg abgestritten werden?
So also sieht die viel gepriesene Einheit im "Werk Gottes" aus?

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
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15.03.2011 13:12
#44 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Engelchen

Verfasst am: 14 Mai 2010 8:37 Titel:

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Mein o. a. Beitrag sollte nicht dazu führen, alle erlebten "Einschränkungen" noch einmal zu diskutieren.
Es geht mir darum:
Was soll man davon halten, dass in einem NAK-Bezirk Gebote massiv aufgestellt und in einem anderen diese Tatsachen rundweg abgestritten werden?
So also sieht die viel gepriesene Einheit im "Werk Gottes" aus?

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
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http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
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15.03.2011 13:31
#45 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Verfasst am: 16 Mai 2010 17:10 Titel:

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Interview mit Bezirksapostel Koberstein - 25.04.2010 auf dem Jugendtag in Rüsselsheim

Zitat
Ich durfte immer leben. Ich habe ein tolles Leben gehabt. Wir haben Freude gehabt. Ich habe Fußball gespielt, wir sind weggegangen * , aber der liebe Gott stand an erster Stelle und das schließt alles Andere überhaupt nicht aus. Und das wäre mir wichtig für unsere jungen Brüder, dass sie wissen, es ist toll, es ist eine Ehre dem lieben Gott zu dienen, aber es versaut nicht das Leben.


Hervorhebung von mir.




Originalton der obigen Textpassage- Klick!



Und hier das Gesamt-Video – Zitat ab 3:00 min!


Quelle!


Koberstein ist 1952 geboren, 1970 war er 18 Jahre alt. Da hatten wir noch neuapostolisches Mittelalter! Wenn ich so höre, was der Mann von sich gibt, dann kann ich nur sagen:

Sie haben die Leute nach allen Regeln der Kunst verarscht!

* Kleine Anmerkung: Die unverfängliche neuapostolische Redewendung

"wir sind weggegangen",

unter der man im Bedarfsfall alles oder auch nichts verborgen hat, kennt Ihr doch sicherlich. Zählt boch bitte mal auf: .....

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
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15.03.2011 13:32
#46 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Beate

Verfasst am: 16 Mai 2010 17:38 Titel:

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Wie bitte? Versaut nicht das Leben?... in den 70ern? Es war mit eine der Blütezeiten des "Versaut-werdens jawohl durch die NAK!!!! Vor allem durch ihre Vertreter!
Er "durfte" leben, viele viele tausend NAK Kinder und Jugendliche NICHT!!!

Hab ich und so viele hier uns das alles nur eingebildet?

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15.03.2011 13:33
#47 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Engelchen

Verfasst am: 16 Mai 2010 18:03 Titel:

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Ich habe ein tolles Leben gehabt.

Na, super toll Herr Koberstein. Was würde ich dafür geben, könnte ich auch einen solchen Satz prägen!

Wir wurden doppelt verarscht:
Damals während unserer Kindheit, Jugend und danach, weil wir und unseres Eltern (!), da treu-doof NAK, allen Schwachsinn geglaubt und danach gelebt haben.
UND
Heute, wo uns die StAps und APs auch noch unter die Nase reiben:
Ätsch, warum ward ihr nur so blöd? Seht her, aus uns ist sogar "was geworden"!!!!!!!!!!!!!!

Ich fasse es nicht. Sind die sich gar nicht darüber klar, wie mies sie sich unzählig vielen treu-glaubenden Mitgliedern gegenüber verhalten? Wenn sie wenigstens den Mund halten würden. Aber nein, sollen die Schafe doch ruhig weiter gequält werden.
Mich jedenfalls treffen solche Aussagen bis ins Mark

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15.03.2011 13:33
#48 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Beate


Verfasst am: 16 Mai 2010 18:25 Titel:

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Also von meinen Eltern wusste ich zumindest, dass sie regelmässig samstags in ein Tanzlokal gegangen sind, aber mein Erzeuger war ja auch nicht NAK und meine Mutter ging nicht ungern mit, ich weiss nicht, ob sie ein schlechtes Gewissen gegenüber der NAK hatte.....

Was ist "weggegangen"?
für uns Kinder und Jugendliche gab es jedenfalls kein Karneval, kein Zirkus, keine Disco, kein Verreisen mit "Inoffiziellen Partnern", nicht alleine mit "weltlichen" Jugendlichen zum Badesee mit Übernachtung.....Partys zuhause und anderswo NUR in Anwesenheit der ausrichtenden Eltern (das ich nicht lache), kein öffentliches Händchenhalten oder gar Knutschen vor der NAK-Verlobung.keine Sportvereine, in denen das Training und Veranstaltungen abends oder um Himmelswillen bloss nicht sonntags stattfanden und und und
......und das heisst dann "Wir sind wewggegangen"? ja Go....verd... wohin denn???

Ach ja, in die Jugendstunde, in die Chorprobe, in den Weinberg.... würg.....

Mir steigt da schon wieder eine heisse Röte ins Gesicht......

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15.03.2011 13:34
#49 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Engelchen

Verfasst am: 16 Mai 2010 18:38 Titel:

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Meine Mutter ist nie mit unserem Vater in ein Lokal gegangen.
Was hatte sie davon, treu-doof umzusetzen, was sie ständig gepredigt bekam? Ihr Mann ging alleine. Und für einen Mann in den besten Jahren lauern überall Gefahren. Wie oft ist unser Vater fremdgegangen? Ich kann es nicht zählen.
Und unsere dusselige Mutter hat ihren Kopf unter den Arm genommen, ist weiter treu nachgefolgt (den ATs) und hat ihrem Mann immer und immer wieder alles verziehen, selbst ein uneheliches Kind. Sie hat sogar dafür gesorgt, dass der Unterhalt für dieses Kind immer pünktlich bezahlt wurde.
Als ihr Mann starb, war sie stolz durchgehalten zu haben. Denn so "weiß" sie, dass er "drüben" in einem Bereich ist, in dem er sich wohlfühlt!

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15.03.2011 13:36
#50 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Isa

Verfasst am: 16 Mai 2010 19:57 Titel:

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Wenn ich eure empörten Beiträge lese, komme ich nicht umhin, den heutigen AP und BAP, ja sogar dem StAp. zu unterstellen, dass sie wider besseren Wissens Märchen über ihre Kindheit und Jugend verbreiten.
Es ist wie eine ansteckende Krankheit, sobald einer über sich und seine Vergangenheit berichtet hat, muss der Nächste das Gleiche tun und ebenfalls erzählen, wie angenehm, beschwerdefrei und schön das Leben doch als Kind und Jugendlicher in der NAK war.
Ich behaupte, dass keiner von ihnen die Wahrheit erzählt oder berichtet, denn es ist ein Unding, wenn gerade diese Eltern der heutigen höheren AT's solch ein "Lotterleben" in ihren Augen akzeptiert hätten, wo sie doch alle durch die Bischoffzeit geprägt wurden. Wenn sie das, was ihre Kinder (AP) heute so erzählen toleriert hätten, wären sie doch auf dem direkten Weg in der Hölle gelandet.
Auch habe ich noch keinen einzigen Lebenslauf dieser Herrschaften gelesen, wo drin stand, dass es schwer war, dass sie entbehren mussten und dass ihnen die Ver- und Gebote zu schaffen machten.
Kein Wunder, wenn dann die heutige Jugend meint, es wäre ja alles nicht so schlimm gewesen, wie von manchen dargestellt und man solle sich doch nicht so haben. Sie hören und kennen es nicht anders und beharren darauf, dass das, was die Aussteiger sagen alles Lüge ist, denn ihre Vorbilder sind ja zu feige den Mund aufzumachen und Farbe zu bekennen. Selbst die Eltern und Großeltern der heutigen Kinder und Jugendlichen halten den Mund und ducken sich demütig vor den Lügen der Vorangänger. Was für eine Gesellschaft?

LG Isa

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15.03.2011 13:36
#51 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Engelchen


Verfasst am: 16 Mai 2010 20:14 Titel:

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Trotzdem verstehe ich beim besten Willen nicht, warum die plötzlich solch einen Schwachsinn verbreiten. Sind die alle hirnamputiert? Mit ein wenig gesundem Menschenverstand müsste ihnen klar sein, was sie bei denen damit anrichten, die unter all den verdammten Zwängen furchtbar gelitten haben.
Was treibt diese Herren ganz allgemein? Einer rede so, der nächste völlig entgegengesetzt. Wenn die dummen Schäfchen im GD nicht pennen würden, müssten noch viel mehr von ihnen Antworten fordern.

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15.03.2011 13:37
#52 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

nakkritisch

Verfasst am: 17 Mai 2010 0:22 Titel:

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Ich werde das Gefühl nicht los, das man heute alles verharmlost und beschönigt um bei der Jugend ein harmloseres Bild der NAK zu erzeugen. Die "Verbötleins" sollen als kleine harmlose belanglose Begleiterscheinungen klassifiziert werden, die eigentlich niemanden ernstlich interessiert oder geschadet haben.
Wir durften doch schon immer alles , was die anderen auch durften.

Wir durften nicht, was die anderen durften. Zum Gottesdienst, zur Weinbergsarbeit, zur Jugendstunde, zur Chorübungsstunde, zur Kirchen und Grundstücksreingung durften wir.
Disco, Kino, Tanzen, Fussballstadium, Fehlanzeige. Dies war für eine neuapostolische gläubige Seele die Welt.
Wehe, Elend, Leid und Tod (Welt), das waren die Schlagworte die uns die Apostel unter die Nase gerieben haben. Dein Beruf ist neuapostolisch zu sein , ein königliches Kind die auserwählte Braut.
Ein königlich Kind in echt muss auch verzichten, kann nicht leben wie das Volk. Genausowenig kann die königliche Braut nicht mehr am weltlichen teilhaben. Wir sind zwar noch in der Welt, aber nicht mehr von dieser Welt. Grosse Schlagworte der damaligen Gebötleinszeit.

Bei der Wiederkunft Jesus wäre ein neuapostolischer Christ kein Teil der entrückten Braut gewesen, sollte er sich just bei der Wiederkunft Christi am Taumelbescher der Welt gelabt haben.
Die Glaubensstarken hatten viel zu viel Schiss rauszugehen und ihre Erwählung leichtsinnig auf's Spiel zu setzen.
Diese verharmloserei und das man sich selbst was in die Tasche fantasiert um die heutige Jugend bei Laune zu halten, ist schon ein dickes Ei.
Wenn Koberstein meint er wäre rausgegangen, dann war er im Sinne der damaligen Naksichtweise nicht 100% auf Segenslinie.

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15.03.2011 13:38
#53 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Katzenmutter

Verfasst am: 17 Mai 2010 7:32 Titel:

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ich schließe mich meinen Vor-Schreibern an.

Erklären kann ich es nur so, die jetzigen AP´s hatten schon in ihrer Jugend den vollkommenen Durchblick und wußten bereits damals, dass

a - der Herr noch nicht so bald kommen wird
b - später alles erlaubt ist, was der Zeitgeist anbietet

wenn ich die Aussagen so lese, könnte ich ......

Grüßle von der Katzenmutter

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15.03.2011 13:39
#54 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 17 Mai 2010 8:51 Titel:

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nakkritisch hat folgendes geschrieben:

Zitat
Ein königlich Kind in echt muss auch verzichten, kann nicht leben wie das Volk. Genausowenig kann die königliche Braut nicht mehr am weltlichen teilhaben. Wir sind zwar noch in der Welt, aber nicht mehr von dieser Welt.



Au ja, an diese dummen Sprüche kann ich mich noch gut erinnern!
Phänomenal, diese Sprache!

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#55 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Uncle_Zic

Verfasst am: 17 Mai 2010 11:42 Titel:

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Ich denke, vor dem Hintergrund solcher Äußerungen, wie Koberstein sie in diesem Interview macht, wird verständlich, warum viele die NAK als durchaus erneuerungsfähig und akzeptable christliche Gemeinschaft empfinden. Beim Begriff Kritik etwa. Die Häme eines Stap Fehr, dass das Wort Kritik ja gar nicht in der Bibel zu finden wäre, ist wieder mal kalter Kaffee. Stammapostelworte haben anscheinend nichts von der heutzutage so vielbeschworenen Nachhaltigkeit. Unter diesen Umständen wird es vielen nap Christen sinnvoller erscheinen, schon mal die eine oder andere Äußerung eines Apostels der Kategorie "menschliche Äußerung, nicht unbedingt Gottes Wort" zuzuschlagen. Das passte ja zu unserer individualistisch ausgerichteten Zeit. Man kann das bequeme Haltung, Beliebigkeit, Flexibilität oder sonstwie nennen, da jeder Einzelne damit der NAK seinen ganz individuell-privaten Sinn gibt, bleibt das eigentlich Gemeinschaftliche der religiösen Veranstaltung außen vor.

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#56 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

skywalker225


Verfasst am: 17 Mai 2010 12:04 Titel:

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Uncle_Zic, ich glaube Du hast absolut Recht, mit dem was Du schreibst. Das ist der Grund dafür, dass heute noch so viele intelligente Leute und auch aufgeklärte Jugendliche so begeistert sind in der NAK und sich pudelwohl fühlen.

Einfach weil sie sich die Lehre und die Kirche für sich persönlich zurecht biegen und weil die Menschen heute so selbstbewusst sind, dass sie es als "ihr gutes Recht" sehen, nicht alles blind übernehmen zu müssen. Wenn man allerdings mit dieser Art von Christ sein laut NAK ab sofort auch seelig werden kann, dann impliziert das ja, dass die strengen Verbote und Auslegungen früher allesamt kompletter Quatsch waren und dafür gibt es keine Ausrede. Demnach fragt man sich erneut, was denn in Zukunft als Quatsch gilt, was heute wichtig ist.

Als es noch den Nachmittags-Gottesdienst gab, haben meine eltern immer schlecht über solche gesprochen, die nur vormittags da waren und nachmittags nicht gekommen sind. Die waren nicht 100%ig und nicht wirklich glaubensstark.

Als dann der Nachmittagsgottesdienst weggefallen ist, habe ich mich getraut zu fragen, ob die jetzt 100% ig wären

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15.03.2011 13:47
#57 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Verfasst am: 28 Mai 2010 12:10 Titel:

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Hier der ganze Zeitungsartikel!

Ihr Amtsbruder aus Berlin sieht das allerdings ganz anders:

Zitat
„Wichtig ist es für mich, nicht immer alles * mitzumachen, was andere so unternehmen. [...]
„Wenn zum Beispiel eine Geburtstagsfeier oder eine andere Feier am Samstag stattfinden sollte, habe ich immer gesagt, dass ich am nächsten Tag zum Gottesdienst gehe und deshalb früher gehen muss und dort z.B. nicht übernachten kann. Einige Feiern wurden dann auch auf Freitag vorverlegt.“


Hervorhebung von mir.


Nak Berlin Brandenburg und Russland – Ausgabe Mai 2010/Seite 4!

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15.03.2011 13:51
#58 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Engelchen

Verfasst am: 28 Mai 2010 15:13 Titel:

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Ich glaub das alles nicht !!!!!

Werter Herr Fehr,
da sie hier mitlesen, wäre es nett, wenn sie sich im Forum anmelden und dann ihre Meinung bezügl. Ambivalenz im AP-Kreis kundtun könnten. Das große Schweigen zu all den Ungereimtheiten innerhalb der NAK ist langsam aber sicher out!
In welchem AP-Bezirk soll denn nun der Herr seine Braut suchen und finden? Wenn schon in einem einzigen Land die "Lehre" derart auseinander geht, wie sieht es dann erst weltweit aus?
Wie wir sie kennen, haben sie sicherlich eine plausible Erklärung dafür. "Ich weiß es nicht", gilt nicht, dieser Spruch wurde erst von Dr. Leber geprägt.

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michael Offline



Beiträge: 1

16.03.2011 20:49
#59 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Ein Hallo erstmal an das ganze Forum ,

es gibt auch noch die vorsorglichen Verbote .
Als Kind ( ich muß so 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein ) wollte ich unbedingt Fußball spielen und zwar in einem richtigen Fußballverein .
Das machten viele in meiner Schule , aber ausgerechnet ich hatte das Problem das ich neuapostolisch war .
Die Unterstützung meiner Eltern zu diesem Thema war bestenfalls mäßig , allerdings gaben Sie mir den Rat mich mit meiner Bitte an den Priester zu
wenden .
Wenn er es erlaubt dann dürfte ich spielen.
Ich glaube die Antwort die ich bekam kann sich jeder denken .
"Du darfst spielen, aber da die Spiele ab einem gewissen Alter auch Sonntags sind geht das nicht". (schließlich ist da Gottesdienst und den muß man auskaufen)
Tja , meine Eltern waren zufrieden ( kein Gerede in der Kirche) , ich war sauer ( wegen der Aussage des Priesters) und meine weitere Fußballkarriere war im Eimer.

Grüße

Micha

Mudda52 Offline



Beiträge: 2

19.03.2011 11:23
#60 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Ich, 1960 eingeschult, war während der ganzen Schulzeit die einzigste in der Klasse, die in der Faschingszeit nicht verkleidet in die Schule gehen durfte, weil mich da der Herr Jesus, wenn der denn "heute" käme, nicht erkennen würde. Was hab ich micht geschämt !!!

Wenn ich heute versuche, mit meiner Mutter darüber und auch über andere "Dinge" zu sprechen (sie ist 81 und ein "treues" Gotteskind!!!), dann sagt sie, das wäre gar nicht war, nein, so ist das niemals gewesen. Weltmenschen - Gotteskinder, nein, so was ist nie gesagt worden (ich muss dann immer aufpassen, dass mir die Innereien nicht aus dem Gesicht fallen). Es hat keinen Zweck, solche Gespäche zu führen, es kommt nichts dabei raus.

Christa, froh dass sie frei ist !!!!!!!

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