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 In der Neuapostolischen Kirche ist alles möglich, auch das Gegenteil!
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Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

16.02.2012 17:00
#141 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Rollmops das mit der Priesterlichen (Schein)heiligkeit kenne ich auch zur genüge.Freitags oder Sonnabends, je nach dem wie Zeit war,gabs dann Prügel wenn man was ausgefressen hatte.Natürlich mit Gardienenpredikt vorran,so zum hochschaukeln.Manchmal hatte ich das Gefühl bei diesen Prügelorgien das er mich gar nicht haben will.Und vor einiger Zeit sagte er im Gespräch dann auch das er eigentlich niemals Kinder wollte.Aber Sonntags dann Kindergottesdienst halten.Ich könnt noch so einiges Berichten,aber das gehöhrt nicht hier rein.

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"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

16.02.2012 17:09
#142 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Ein ähnliches Erlebnis, aber bei Weitem und nicht mal ansatzweise so schlimm - hatte ich auch. Vor knapp 20 Jahren litt meine Tochter (damals 2 Jahre alt) unter einem heftigen Reflux, der bereits begonnen hatte das Nierenbecken in Mitleidenschaft zu ziehen. In meinem damaligen Vertrauen habe ich die Gelegenheit genutzt und den Apostel der Süddeutschen gefragt, was zu tun sei und ob alles wohl gut ausgehen würde. Antwort war zunächst, ich solle auf den behandelnden Arzt vertrauen. Auf mein hartnäckiges Nachbohren, was er selbst tun würde, wenn es sich um sein Kind handeln würde, kam nur nichtssagender Quatsch, von wegen Gottvertrauen und der Herr würde alles richten. Kurz und gut, hätten wir damals nur auf den einen Arzt gehört, würde meine Tochter (inzwischen 22 und kerngesund) wohl an der Dialyse hängen - ich habe mich über den so genannten Rat des gesegneten Gottesmannes hinweggesetzt und habe in der Uniklinik vorgesprochen, dort hat es keinen ganzen Tag mehr gedauert, und der Reflux wurde operativ beseitigt - nicht ohne den Hinweis des operierenden Professors, dass es kurz vor knapp gewesen sei und nur knapp daran vorbei, dass die Nieren eine irreversible Schädigung davongetragen hätten.
Soviel zum Thema Apostelwort - ich könnte heute noch kot.....

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harald Offline



Beiträge: 83

16.02.2012 17:25
#143 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Was hätte er Dir sonst raten sollen?
Er war medizinischer Laie und hatte Dir geraten, Dich an den Arzt zu halten. Besser noch wäre der Rat gewesen, eine zweite Meinung einholen. Mehr konnte er nicht tun.
Der Arzt, DER hätte es besser wissen müssen.

Viele Grüße
Harald

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

16.02.2012 17:43
#144 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Aber Harald!
Kennst'e etwa nicht den "weisen" Spruch der ATs: "Uns heilt weder Kraut noch Pflaster, sondern alleine Gottes Wort"?
Die haben alle soviel Dreck am Stecken, wenn sie das mal verantworten müssen!
"In der Kirche wird niemand krank", auch solch geistreicher Spruch, wenn's zog wie Hechtsuppe!

Wie wir das nur alles überlebt haben?

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Bin BVB-Fan und das ist gut so!

Rollmops ( gelöscht )
Beiträge:

16.02.2012 20:46
#145 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von Der Gärtner
Rollmops das mit der Priesterlichen (Schein)heiligkeit kenne ich auch zur genüge.Freitags oder Sonnabends, je nach dem wie Zeit war,gabs dann Prügel wenn man was ausgefressen hatte.Natürlich mit Gardienenpredikt vorran,so zum hochschaukeln.Manchmal hatte ich das Gefühl bei diesen Prügelorgien das er mich gar nicht haben will.Und vor einiger Zeit sagte er im Gespräch dann auch das er eigentlich niemals Kinder wollte.Aber Sonntags dann Kindergottesdienst halten.Ich könnt noch so einiges Berichten,aber das gehöhrt nicht hier rein.


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Da ging es Dir also genauso Gärtner..!Ich weiß auch noch,wie meiner ,als ich mal von der Schule nach hause kam,meinen Bruder verdroschen hat,mein Bruder hat gebrüllt,daß man es im ganzen Treppenhaus gehört hat,mein Priester-Vater hat sich benommen wie die letzte S.. auf Erden,der hat so richtig seinen ganzen aufgestauten Hass und seine Komplexe an meinem Bruder abreagiert.Meine Mutter stand wie blöd in der Küche herum und tat so,als ging sie das nichts an..
Mein "Vater" benahm sich auch sonst nicht wie ein Vater,auch ich könnte noch Sachen schreiben,die aber auch wirklich hier nicht reingehören.Und Kindergottesdienst hat er auch gemacht,der "kinderliebe Mensch".
Zu anderen Leuten war der immer sch...freundlich,als könnte der keiner Fliege was zuleide tun,aber wehe,die Tür war zu...Naja,typisches NAK-Opfer-Täter-Prinzip....

katzenmutter Offline



Beiträge: 846

16.02.2012 20:54
#146 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

unser Hauspriester, so bald er ein Glas Schnaps intus hatte, hater seine Frau geschlagen.
das wurde vor uns Kindern geheimgehalten, wir haben es aber doch mal gemerkt und bei jedem Fest gebangt, dass ihm jemand was zu trinken gibt.
aber sonst war er sehr sehr fromm.....

Grüßle
Katzenmutter

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

16.02.2012 20:56
#147 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

aber sonst war er sehr sehr fromm.....

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Bin BVB-Fan und das ist gut so!

Rollmops ( gelöscht )
Beiträge:

16.02.2012 21:00
#148 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

@ weitweg;
Genau das ist es doch,die "Apostel" wollen sich als besonders geistig Befähigte verkaufen,und sie wollen ansonsten immer gefragt werden nach ihrer Meinung,aber sie sind die größten Nieten und Versager,wenns drauf ankommt.Wären es wirklich Apostel,dann wären es nicht so kleine Krämerseelen,die vetrauen angeblich auf Gott und bilden sich ein,in seinem Auftrag und in seiner Macht zu handeln.Aber wenns ernst wird,kneifen sie ihren... ein!
Bloß gut,daß es vernunftbegabte Leute gibt,und daß Du Dich damals über all den Blödsinn von denen hinweggesetzt hast und noch rechtzeitig in die Uniklinik gefahren bist!
Deine Tochter wirds Dir bestimmt danken!
Ja,soviel zum Thema "Apostelwort"......

gug ( gelöscht )
Beiträge:

16.02.2012 23:25
#149 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat
das ist gröbste Mißachtung der Betroffenen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich - wäre ich dabeigewesen - den Mann an seiner schwarzen Krawatte vom Altar gezerrt hätte.



er hat das nicht vom Altar gesagt, sondern in der folgenden Chorübungsstunde, und alle, alle (auch ich) senkten die Augen und schwiegen. Wie so oft davor und danach. Unser Vorsteher war nämlich ganz was Besonderes.
Noch heute fühlt er sich toll, obwohl er unendlich viel Elend angerichtet hat. Es ist ihm möglicherweise einfach nicht bewusst. Jedenfalls mir gegenüber trat er beim letzten Treffen total freudig auf. Was z.B. meine Kinder für dauerhaften, nicht wiedergutzumachenden Schaden durch seine "Seelsorge" erlitten haben, ahnt er wohl auch nicht. Er wunderte sich vor ner längeren Weile nur, dass er mich nicht mehr mit Du anreden darf (wie kommt er eigentlich darauf, was geht in so einem vor? Ich duze ihn doch auch nicht einfach!)und mich auch nicht umarmen darf. Ich muss sagen, dass dieses mangelnde Unrechtsbewusstsein mich genau so fertig macht, wie die Dinge, die er früher so "kiecken ließ". Ich war baff, das ihm nicht klar ist, was für eine üble Rolle er gespielt hat in meiner Familie, indem er aktiv Lösungen unterbunden hat und Hilfesuchende mit einem "der liebe Gott macht das schon" abgefertigt hat.

Manchmal finde ich schade, dass die gebrochenen Menschen, die er auf dem Kerbholz hat, ihn nicht in der Ewigkeit erwarten.

Mir fiel dazu ein, was vor zwei oder drei Tagen hier im Forum als Motiv genannt wurde von Lily, warum jemand, der nicht so ganz sicher ist, in der richtigen Kirche zu sein, trotzdem hingeht: die Erleichterung der Sündenvergebung.
Aus meiner Sicht verhindert diese Einstellung einen Großteil der bewussten und aktiven Wiedergutmachung. Die lassen sich die Sünden vergeben von einer virtuellen Gestalt, die sich selber so ausdenken, wie es ihrer Phantasie entspricht. Die Betroffenen, Geschädigten, haben dann das Nachsehen, denn die werden dann nicht mehr um Verzeihung gebeten.
Jeder kann einem andern Menschen schaden, ob gewollt oder ungewollt. Aber per Gespräch mit einem Geist das als erledigt anzusehen, ohne weitere größere Mühe, das ist schon dreist.



Zitat
Was hätte er Dir sonst raten sollen?
Er war medizinischer Laie und hatte Dir geraten, Dich an den Arzt zu halten. Besser noch wäre der Rat gewesen, eine zweite Meinung einholen. Mehr konnte er nicht tun.
Der Arzt, DER hätte es besser wissen müssen.




Harald, genau genommen hätte er sagen müssen, das ein Apostel keine Heilkraft hat und auch sonst nicht in die Zukunft sehen kann. Er hätte sagen müssen, dass der Rat, in allen Dingen um Rat zu fragen, schädlich ist und dass die Mutter so lange die Ärzte abklappern soll, bis einer Hilfe für das Kind findet.

lorenzolo Offline




Beiträge: 4.183

17.02.2012 11:04
#150 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von Rollmops

Zitat von Der Gärtner
Rollmops das mit der Priesterlichen (Schein)heiligkeit kenne ich auch zur genüge.Freitags oder Sonnabends, je nach dem wie Zeit war,gabs dann Prügel wenn man was ausgefressen hatte ... Prügelorgien ...



Da ging es Dir also genauso Gärtner..!Ich weiß auch noch,wie meiner ,als ich mal von der Schule nach hause kam,meinen Bruder verdroschen hat,mein Bruder hat gebrüllt,daß man es im ganzen Treppenhaus gehört hat,mein Priester-Vater hat sich benommen wie die letzte S.. auf Erden,...



Was wollt ihr denn, das ist doch ganz christlich! Eure Prügel-Priester-Eltern waren nur bibeltreu, sie haben den Willen Gottes befolgt! (Davon mussten sie jedenfalls im Rahmen des christlichen Glaubens ausgehen.)

Zitat von Sprüche 13, 24
Wer seine Rute schonet, der hasset seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtiget ihn bald.


Zitat von Spr 15,5
Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters, wer auf Zurechtweisung achtet, ist klug.


Zitat von Spr 19,18
Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, doch lass dich nicht hinreissen, ihn zu töten.

(Übrigens im Gegensatz zu Moses, der in seiner Empfehlung bis zum Töten des Sohnes geht, wenn der sich nicht benimmt.)

Zitat von Spr 23,14
Du schlägst ihn mit dem Stock, bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt.


Zitat von Spr 29,17
Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen.


Zitat von Sirach 30,12
Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäss, solange er klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig und du hast Kummer mit ihm.



Und ein paar berühmte Christenmenschen, "Nachfolger":

Zitat von Hl. Augustin
Wer härter straft, zeigt grössere Liebe.


Zitat von Martin Luther
Ein toter Sohn ist besser als ein ungezogener.

(Luther bringt es - wie immer - gnadenlos auf den Punkt!!

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
"Wer Dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann Dich auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen." (Voltaire)

gug ( gelöscht )
Beiträge:

17.02.2012 12:24
#151 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat
(Luther bringt es - wie immer - gnadenlos auf den Punkt!!



ja, deshalb haben wir demnächst auch wieder ein Lutherjahr, von der Bundesregierung mit Steuergeldern gesponsert.

Wilhelm Offline




Beiträge: 133

17.02.2012 12:35
#152 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von gug
ja, deshalb haben wir demnächst auch wieder ein Lutherjahr, von der Bundesregierung mit Steuergeldern gesponsert.


Das große "C" auf der "Visitenkarte" bedeutet halt gleichzeitig auch Verpflichtung ... jedoch Verpflichtung fast ohne eine Gegenleistung !

weitweg Offline




Beiträge: 1.176

17.02.2012 15:34
#153 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von gug
Mir fiel dazu ein, was vor zwei oder drei Tagen hier im Forum als Motiv genannt wurde von Lily, warum jemand, der nicht so ganz sicher ist, in der richtigen Kirche zu sein, trotzdem hingeht: die Erleichterung der Sündenvergebung.
Aus meiner Sicht verhindert diese Einstellung einen Großteil der bewussten und aktiven Wiedergutmachung. Die lassen sich die Sünden vergeben von einer virtuellen Gestalt, die sich selber so ausdenken, wie es ihrer Phantasie entspricht.


Niemand kann Sünden vergeben, und ein Schwarzkittel schon gar nicht. Selbst Gott nicht (wenn es ihn denn gäbe), warum sollte er das auch tun? Die "sündigen" Menschen haben aufgrund des von "Gott" verliehenen freien Willens irgendwas falsch gemacht und das soll ein Gott dann vergeben ? Warum denn, er hat den Menschen genau diesen freien Willen gegeben, also muss er auch damit rechnen, dass die Damen und Herren mehr oder weniger viel falsch machen.

Ich will gar nicht wissen, das die Herren AT bei ihren Hausbesuchen so alles zu hören kriegen an Fehlern, Sündern, was-auch-immer. Ist doch auch eine Art Beichte. Man erzählt es dem "lieben Vorsteher", der hat vielfach vollstes Verständnis für das Fehlverhalten und legt das Abendmahl eindringlich ans Herz. Und selbst wenn er auch beim besten Willen kein Verständnis für das Fehlverhalten seines Schafes aufnringen kann oder will, wird er auf das Abendmahl verweisen, ist ja schließlich sein Job. Nur bereuen, dann kann - fast - jede Sünde vergeben werden.
Was ein Zufall, dass das mutwillige Versäumen eines GD eine Sünde wider den Hl. Geist ist, die nicht vergeben werden kann - ein Schelm wer Böses denkt.
Das basiert doch auf dem altbekannten Ablaßhandel, damals mußte man zahlen, um im Voraus eine geplante Sünde vergeben zu bekommen, heute wird der Besuch des Abendmahls und Reue erwartet - zumal ein treuer NAKi beim GD-Besuch ja schließlich auch sein Scherflein in die Kiste wirft ...
Das ist doch so durchsichtig wie reinstes Glas...

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harald Offline



Beiträge: 83

17.02.2012 16:28
#154 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von weitweg
....Die "sündigen" Menschen haben aufgrund des von "Gott" verliehenen freien Willens irgendwas falsch gemacht ...



Gott erschuf den Menschen, gab ihm den freien Willen... und dann sündigte der Mensch.
Das hat Gott vorher gewusst, er ist ja allmächtig und allwissend.

Das ist doch so, als wenn ein Vater sein Kind in den Swimming Pool schubst und dabei weiß, dass das Kind nicht schwimmen kann.

Nachdem der Mensch gesündigt hat, gab es mächtig Ärger mit Gott.

Nun ja, der Vater des Kindes ist dann wohl auch stinksauer, wenn das Kind ertrinkt.

Dieser Vergleich zeigt doch schön, wie hirnrissig die ganze Geschichte mit Paradies, Sündenfall usw. ist.

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

17.02.2012 17:17
#155 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von Martin LutherEin toter Sohn ist besser als ein ungezogener.

(Luther bringt es - wie immer - gnadenlos auf den Punkt!!

So ähnlich hat es mein Erzeuger mir auch mal an die Rübe gehauen.

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"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

17.02.2012 17:48
#156 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Bei mir war's der Satz: "Lieber tot als geschieden!"
Wurde mir von "lieben" Menschen wiedererzählt. Als ich meine Mutter darauf angesprochen habe, waren die Schuld, die mir "sowas" verraten hatten. Die ticken doch alle wie ein Flummi!

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Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

17.02.2012 19:01
#157 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Da haste recht.Ein Flummi fliegt auch immer sonst wo hin,und bei denen weiß man auch oft nicht was als nächstes kommt.

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Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

17.02.2012 19:03
#158 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Mein Prinzchen und ich spielen seeeehr gerne damit. Wir haben sogar welche, die leuchten!

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Rollmops ( gelöscht )
Beiträge:

17.02.2012 19:53
#159 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

wie niedlich....

Quereinaussteiger Offline



Beiträge: 136

18.02.2012 08:26
#160 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Zitat von weitweg
Ein ähnliches Erlebnis, aber bei Weitem und nicht mal ansatzweise so schlimm - hatte ich auch. Vor knapp 20 Jahren litt meine Tochter (damals 2 Jahre alt) unter einem heftigen Reflux, der bereits begonnen hatte das Nierenbecken in Mitleidenschaft zu ziehen. In meinem damaligen Vertrauen habe ich die Gelegenheit genutzt und den Apostel der Süddeutschen gefragt, was zu tun sei und ob alles wohl gut ausgehen würde. Antwort war zunächst, ich solle auf den behandelnden Arzt vertrauen. Auf mein hartnäckiges Nachbohren, was er selbst tun würde, wenn es sich um sein Kind handeln würde, kam nur nichtssagender Quatsch, von wegen Gottvertrauen und der Herr würde alles richten. Kurz und gut, hätten wir damals nur auf den einen Arzt gehört, würde meine Tochter (inzwischen 22 und kerngesund) wohl an der Dialyse hängen - ich habe mich über den so genannten Rat des gesegneten Gottesmannes hinweggesetzt und habe in der Uniklinik vorgesprochen, dort hat es keinen ganzen Tag mehr gedauert, und der Reflux wurde operativ beseitigt - nicht ohne den Hinweis des operierenden Professors, dass es kurz vor knapp gewesen sei und nur knapp daran vorbei, dass die Nieren eine irreversible Schädigung davongetragen hätten.
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als wir erfahren haben das meine frau unheilbar krank ist haben wir auch ein Ap. zu rate gezogen und er meinte nur wir sollen doch für
erlebte zeit dankbar sein


aber was wirklich greifbares konnte er uns damals auch nicht sagen


ich meine es gibt unter jedem dach ein ach egal wo man hin schaut ob christ oder nicht!
aber es legt keiner von den da mal so richtig den finger drauf und geht richtig darauf ein!
es ist alles schön solange man treu bleibt!

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Baustelle

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