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Dieses Thema hat 336 Antworten
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 In der Neuapostolischen Kirche ist alles möglich, auch das Gegenteil!
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Admin Offline




Beiträge: 4.735

01.04.2007 08:58
Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten




Ich möchte hier eine Liste der ehemals ehernen Verbote der NAK zusammen stellen und Euch bitten, dass Ihr mir dabei helft. Abschließend werde ich dann damit die Gedenktafel füllen.

Wenn ich da bis zu meiner Kindheit zurückgehe, dann tauchen hier Verbote auf, die sich viele gar nicht mehr vorstellen können.

Bewahren wir die Dinge davor, dasss sie vergessen werden!

Wer macht den Anfang?

LG Horst


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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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15.03.2011 10:35
#2 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Loreley61

Verfasst am: 14 Dez 2006 19:46 Titel:

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ins Kino gehen
ins Theater gehen
in die Disco gehen
zu Volksfesten gehen
Fernsehen zu gucken
sich zu verkleiden...........

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
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15.03.2011 10:46
#3 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Maria

Verfasst am: 14 Dez 2006 20:06 Titel:

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Fußballspielen
Mitglied im Sportverein sein
Fahrt ins Ferienlager
Geburtstagsfeier mit/Bei Nichtneuapostolischen Kindern
Besuch von anderen Kirchen, die als Hure Babylon verschrien waren.....

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
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15.03.2011 10:49
#4 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

ulrich

Verfasst am: 14 Dez 2006 21:09 Titel:

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1. Politische Themen ( keine Veranstaltungen - Wahlen ja aber z.b. nicht Mandatsträger )

2. Kulturelle Angebote ( Musical / Theater / Zirkus )

3. Rumelplätze - Volksfeste ( Canstatter Volksfest - Oktoberfest )

4. Tanzen ( Tanzkurse - Tanzveranstaltungen )

5. Beteiligung in der politischen Gemeinde ( Ortsfeste )

6. Veranstaltungen von anderen Kirchen - generell negative stimmungsmache gegen die anderen kirchen zb.

rkk - die hure babylon
ev. - die da mit ihrem jesus ( sehr abwertend )
zj. - ist ja eine sekte


7. Besuch von Konzertveranstaltungen ( P. Maffay etc. )

8. zurückhaltende Enthaltsamkeit bei " weltlichen " Großveranstaltungen wie Bundesliga / Weltmeisterschaft generell Sportveranstaltungen.

9. Kontakt mit Nachbarschaft ( nur mit und nebenmenschen )

10. allgemein gebildete Menschen mit titel ( doktoren - bürgermeister etc. sind was besseres - aber sie haben nicht den heiligen geist )

11. Arbeitskollegen ok ( aber sind keine Gotteskinder )

12. Keinen Partner aus der Welt ( gibt nur Probleme wenn nicht auch ein gotteskind - wie soll das im Hochzeitsaal funktionieren )

13. Keine engen Freundschaften mit der Welt draussen ( Weltmenschen )

14. generell weltliche musik ( z.b. Jazz - Elvis - Beatels )

15. 68 er Bewegung ( lauter Spinner )


und was blieb bis heute :

- guten tag - wir kommen von der nak und wollen sie zu unserem gästegottesdienst einladen

- ja, - aber wir haben lebende apostel und den heiligen geist und das gibts nur bei uns in der neuapostlischen kirche.

- in dem namen gottes des vater des sohnes und des heiligen geistes. treuer gott danke für den stammapostel, danke für die apostel, danke für den bischoff, danke für den bezirksältesten, danke für den bezirkevangelisten, danke für den hirten, danke für den gemeindeevangelisten, danke das du mich als unwürdigen menschen hier an deinem gnaden altar....

- ein grossteil der Lieder vom nak-gesangbuch und der nak-chormappe kann ich heute noch auswendig singen!

- der herr segne euch und behüte euch und lasse sein wohlgefallen auf euch leuchten, er........ - amen ! - AMEN - AMEEEN - AAAAAMMEEEEENNNNN !

wie schön das ichs erleben durfte - die betonung liegt auf DURFTE !

lieber gruss
ulrich

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
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15.03.2011 10:51
#5 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Problem.Fall

Verfasst am: 15 Dez 2006 7:14 Titel:

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Und immer wieder stößt es mir bitter auf, wenn diese "Verbote" - sobald sie angesprochen werden - verneint werden als ob es nie "Verbote" gegeben hätte. Eine knappe Stellungnahme zum TV/Kino/Welt-Verbot ist alles was man dazu erfahren kann. Natürlich ohne Wertung und sowieso ohne "eigene Meinung".

Auch die "Gebote" aus früherer Zeit werden verschwiegen und wenn man sich mal für solche historischen Hintergründe der NAK interessiert, dann heißt es wieder "man suche nur das negative an der Kirche (NAK)". Problematisch finde ich da nur, dass die jüngeren Generationen der NAK (naja, soviele sind es ja nicht) scheinbar tatsächlich an die aktuelle Weltoffenheit der NAK geglaubt haben - und nun nach dem Osnabrücker StAP-GD wie ein Fähnchen im Wind ihre Richtung geändert haben. Nun ist man wieder ohne weiterer Gedanken, und schon gar nicht eigener Gedanken wieder fest "im Glauben" an die alleinig seelig machende NAK.

...aber ich merk schon wieder, ich suche ja nur das Negative... ;)

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15.03.2011 10:51
#6 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Klaus Theoror

Verfasst am: 24 Okt 2007 10:51 Titel:

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Hallo,

zum Thema Verbote fallen mit auch noch zwei ein:

- der Weihnachtsbaum hatte in einem neuapostolischen Haus nichts zu suchen, weil heidnischer Kram (Lichterbaum der Germanen u. ä.)

- das Auto, wenn sonntags zum Vergnügen benutzt - Ausflug statt Gottesdienst - war ein "Blechgötze" (wörtlich)

Glücklicherweise gab es in dieser Zeit Fernsehtruhen, die man vorne zumachen konnte und die dann aussahen wie ein normales Schränkchen. Noch ein Deckchen drüber, und der Priester sah nichts. Ob diese Truhen dank der NAK länger als geplant gebaut wurden :P

Eine Musiktruhe mit Radio und Plattenspieler wurde toleriert, wenn LPs der NAK im Ständer waren. Immerhin wurde darauf hingewiesen, den Radio auszulassen und nur den Plattenspieler zu benutzen.

In jüngerer Zeit wurde und wird vor dem Internet gewarnt - kein Wunder, wenn ich mir Seiten wie diese anschaue . Vor zwei oder drei Jahren wurde gar in Unsere Famile vom Lesen bestimmter Bücher wie "Sakrileg" ode Harry Potter abgeraten. Diese seien nur Fantasieprodukte - was ja stimmt - aber dennoch dazu angetan, bei schwachen Mitgliedern den Glauben zu untergraben. Und das fand statt im 21. Jahrhundert.

LG KlausTheodor


In der NAK lautet er:
Die Gnade Gottes des Vaters, die Liebe unseres Herrn Jesus und die trostreiche Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei und bleibe mit Euch. Amen!

Wir wollen ja schliesslich korrekt bleiben ;)
Dieter

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15.03.2011 10:55
#7 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

rodit

Verfasst am: 24 Okt 2007 12:16 Titel:

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Zitat
- der Weihnachtsbaum hatte in einem neuapostolischen Haus nichts zu suchen, weil heidnischer Kram (Lichterbaum der Germanen u. ä.)



Lieber Klaus Theodor, bei aller berechtigten Kritik mal sachlich: Das habe ich in meinem ganzen, ziemlich langen, neuapostolischen Leben nicht gehört und zwar weder in Hessen noch in Niedersachen, noch in NRW, noch in BW, noch in Bayern. Da habe ich überall mal einige Jahre gelebt.

LG
rodit

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15.03.2011 10:57
#8 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Verfasst am: 24 Okt 2007 12:55 Titel:

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Hallo rodit,
dann schau doch bitte mal hier, wie das so früher war mit dem Weihnachtsbaum!

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15.03.2011 10:58
#9 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

rodit

Verfasst am: 24 Okt 2007 13:12 Titel:

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Das tut mir leid für dich, Horst. Allerdings muss man dazu sagen, dass das Elternhaus eine große Rolle spielt. Meine Eltern waren auch einfache, sehr fromme, neuapostolische Leute (Vater im Amt) und in der Kirche gab es damals keinen Weihnachtsbaum, aber es wäre ihnen nie eingefallen, dies auf zu Hause zu übertragen. Ich kenne auch niemanden, der keinen Weihnachtsbaum zu Hause hatte. Auch nicht in den 50er Jahren. Und meine Umgebung war rein neuapostolisch! Das muss also eine private Verinnerlichung der Botschaft gewesen sein.

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15.03.2011 10:59
#10 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Klaus Theodor

Verfasst am: 24 Okt 2007 15:46 Titel:

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Hallo alle,

mag ja unwahrscheinlich klingen, aber es war so. Meine Eltern hatten immer einen Weihnachtsbaum. Und jedes Jahr kam vom Priester oder Vorsteher der Hinweis, das habe in einem neuapostolischen Haus nichts zu suchen weil heidnisch.

Im Kirchengebäude sowieso nicht, das änderte sich erst in den 1990ern. Aber ich habe durchaus erlebt, daß der Weihnachtsbaum "angeprangert" wurde. Vielleicht war das nicht in allen Gemeinden so, bei uns schon.

Ich freue mich für alle, die schon immer ohne schechtes Gewissen den Baum stellen durften. Ich selbst stelle ihn bis heute und freue mich daran. Mittlerweile ohne schlechtes Gewissen

LG KlausTheodor

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15.03.2011 11:04
#11 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

ZZZ


Verfasst am: 25 Okt 2007 8:35 Titel:

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Zum Thema Kleiderordnung:

Ich habe Sonntags oft gebettelt, dass ich mal ne Hose im GD tragen durfte....undenkbar !
Selbst im dicksten Winter mussten wir mit Röcken oder Kleidern zur Kirche und weil Stiefel dazu nicht aussahen, trugen wir Lackschuhe offen....bis zur Kirche fielen wir 5mal auf die Nase...egal..hauptsache chic.....
in unserer Gemeinde trug von den Frauen oder MÄdels niemand eine lange Hose. Das gehörte sich einfach nicht

Mein Bruder musste im Hochsommer, wenn es heiß und schwül war, seine Anzugjacke drüber tragen.....er hat oft gefragt, ob er sie nicht auslassen dürfe......
neee...Krawatte und Anzug...auch bei 40 Grad.
Im Gottesdienst wurden "Bruder" und "Schwester" reihenweise in den Sanibereich getragen, weil der Kreislauf versagt hat...
erinnert mich heute oft an den Koran

Euch einen schönen Tag

Tina

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15.03.2011 11:06
#12 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Galileo

Verfasst am: 25 Okt 2007 11:49 Titel:

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Zum Thema Kleiderordnung:

Das ist auch so ein wunder Punkt, dagegen habe ich immer gekämpft auch als ich noch tief NAK-Gläubig war.
So gläubig, dass ich mal einen 1000 DM-Schein als Sonderopfer opferte.

Da wir zur Verwandschgaft der Bezirksoberliga gehörten, sollten wir immer Vorbild sein.

Es gab ab einem bestimmten alter meiner Kinder immer Teater vor den GD`s . der älteste wollte keinen Anzug anziehen, meine Frau angst vor zu Hause, versuchte den jungen zu zwigen. Er lies sich aber nicht zwingen.

Ich weiss, dass er gläubig war, aber das war auch mein Werk mit dem äusseren Schein.

Meine Frau hat oft geweint darüber immer bekam sie es ab.

Als dann nichts mehr half sprach man mich an. Mach du ihn kaputt, ich sage nichts, war meine Antwort.

War nur Diakon und mein Wort zählte nicht.
Diesbezüglich schlug ich mal die Bibel auf und fand von Paulus, sinngemäss: Die Frauen tragen Hüte, Kopfschmuck u.ä. die Männer dies u. das.

Ohhh, dachte ich, doch etwas in der Bibel.

Als ich weiter las, schrieb Paulus, wir machen das alles nicht. wir ziehen an den Mantel der Liebe. Das erzählte ich. Es wurde nicht akzeptiert.
Ihr wollt garnicht wissen wie es innen aussieht, hauptsache die oft sehr dünne fast durchsichtige Fassade stimmt.

könnte schon wieder ein kleiner Roman werden, wenn ich alles darüber berichten würde.

Jedenfall war unser Sohn mit 18 Jahren verschwunden, die letzte Karte aus Amsterdam, ich hatte ihn verstanden.

Kurz, er kam zurück nach Deutschland aber nicht nach Hause. Er glaubte ich würde ihn hassen. Suchte ihn auf und sagte gleich zu ihm, dass ich nicht sauer bin.

Ich habe noch wahnsinnige Erlebnisse nur diesbezüglich.

Weiss aber ihr könnt nicht so viel lesen.

Wie lieblich ist es Sonntags früh

Besondere Grüsse an dich Tina, hast ja auch nichts "ausgelassen". Galileo

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15.03.2011 11:07
#13 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 26 Okt 2007 16:31 Titel:

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Was die verrückte NAK-Kleiderordnung betrifft, da habe ich auch viele "schräge" Erinnerungen:

#1 Immer diese bescheuerten Anzüge und Krawatten! Mit 15 musste ich damals sogar einen Hut aufsetzen, nur weil es damals so eine Art NAK-Mode war! Da gibt es noch ein grausliches Foto. Ich habe es geschafft, seit meinem letzten NAK-Kirchenbesuch auch nicht einmal(!) mehr einen Anzug oder eine Krawatte oder auch nur ein weißes Hemd mit Kragen anzuziehen, so groß war meine Aversion damals (und ist es noch).

#2 Ungefähr mit 16 habe ich mal bei den Eingangstüren zum Gotteshaus (wo immer so ein Aufpasser stand) unfreiwillig miterlebt, wie so ein dumm-arroganter "Diener des Herrn" eine "Glaubensschwester" zur Sau gemacht hat, nur weil die einen Hosenanzug trug! Wie blöd mussten die sein, die sich so einen Gott ausdachten, dem es auf sowas ankommen sollte! Das war damals so ein Eckstein meiner wachsenden kritischen Haltung.

#3 Eine Szene hat sich mir eingebrannt. Nach einem abendlichen Gottesdienst gingen ca. 10m vor mir 2 "junge Brüder" in dunklen Anzügen die Straße entlang. Als ich dabei war aufzuschließen, kam ein Klassenkamerad des einen entgegen und fragte sie erstaunt, wo sie denn herkämen. "Wir kommen aus dem Theater!" war die spontane Antwort. Und im "Wort des Herrn" war es 20 Minuten vorher noch darum gegangen, dass man sich "vor der Welt bekennen" sollte... Allerdings fiel mir später auf: So falsch war die Antwort ja gar nicht gewesen! Tatsächlich besteht so ein NAK-GD ja aus einem einzigen (langweiligen!) Theaterstück, das jedesmal in kleinen Variationen wiederholt wird...

Naja, das Zeugs wird man wohl nimmer aus dem Kopf kriegen...

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15.03.2011 11:08
#14 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

rodit

Verfasst am: 26 Okt 2007 17:43 Titel:

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Zitat
#1 Immer diese bescheuerten Anzüge und Krawatten! Mit 15 musste ich damals sogar einen Hut aufsetzen, nur weil es damals so eine Art NAK-Mode war! Da gibt es noch ein grausliches Foto. Ich habe es geschafft, seit meinem letzten NAK-Kirchenbesuch auch nicht einmal(!) mehr einen Anzug oder eine Krawatte oder auch nur ein weißes Hemd mit Kragen anzuziehen, so groß war meine Aversion damals (und ist es noch).


Ich staune immer wieder, was ich hier so alles lese. Wann und wo waren denn Hüte in der NAK angesagt?
Da hattest du dann aber Glück, dass du im Berufsleben keinen Anzug tragen musstest.

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15.03.2011 11:09
#15 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

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15.03.2011 11:10
#16 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

rodit

Verfasst am: 26 Okt 2007 19:30 Titel:

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Ja, das erinnere ich noch von meinem Vater. Solche Bilder hab ich auch von ihm. Aber der wurde erst später neuapostolisch. Es war damals so Mode. Man kann der NAK nicht alles in die Schuhe und unter den Hut schieben

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15.03.2011 11:14
#17 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Verfasst am: 26 Okt 2007 21:01 Titel:

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Hallo rodit,
schau mal hier, zeitgerecht hätte ich mich als Jugendlicher eigentlich so kleiden müssen - und die Elvistolle vertrug nun mal keinen Hut!! So lief ich wie mein eigner Vater rum, mit Hut, eine Witzfigur für meine Altersgenossen!


Das in der NAK? Einfach unmöglich!

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15.03.2011 11:17
#18 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Loreley61

Verfasst am: 26 Okt 2007 21:31 Titel:

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Hallo Horst,

also bei mir setzte das Modebewußtsein ja erst in den 70ern ein, da ich etwas jünger bin als du. Werktags in der Schule hättest du nie erkannt, dass ich neuap. bin. War genauso gekleidet wie alle anderen und benahm mich auch wie alle anderen. Knallenge Jeans mit Flicken und weitem Schlag, enge T-Shirt. Mit 16 J. meine erste Dauerwelle > Afrolook. War beim Friseur als mein Papa zur Kur war. Sonntags war ich etwas dezenter. Aber Hose trug ich auch damals schon in der Kirche. Keine blue Jeans, eben Stoffhosen, aber auch Röcke. Wie ich gerade Lust hatte. Da hatte ich von meinem Vater keine Vorschriften bekommen. In der Schule war ich nie Außenseiter, habe nie Mitschüler zur Kirche eingeladen, war immer mittendrin - wo was los war. Aber nie waren wir damals so frech zum Lehrer wie das heute fast schon üblich ist. Meine Mitschüler haben nie bemerkt, dass ich neuap. war, nur am Rande wenn es um den Reliunterricht ging. Nur mit Disco und so - das ging höchstens heimlich und seltener als andere.

LG, Lory

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15.03.2011 11:24
#19 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

am: 25 Dez 2007 18:37 Titel:

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Zitat
Vergesset was dahinten ist!

Kürzlich habe ich es wieder gehört, laut, unmissverständlich und deutlich: NICHT IN DER VERGANGENHEIT GRÜBELN, VERGESSET WAS DAHINTEN IST, WIR BEGEBEN UNS DADURCH NUR IN SÜNDE! Diese Redewendung wird oft angewendet bei den unterschiedlichsten Dingen. Weil das für meine Empfindungen einer der hirnlosesten Sprüche überhaupt ist möchte ich dieses gängige und x-fach nachgeplapperte Zitat aus meiner Sicht möglichst sachlich bekämpfen.


Für viele von uns könnte Vergangenheit ein positives Wort sein. Die erste Liebe, war das nicht ein fantastisches Gefühl? Erinnern wir uns gerne daran?
Oder da sind unsere Fotoalben mit den schönen Erinnerungen aus vergangener Zeit.
Hat uns die Vergangenheit nicht positiv geprägt zu unserem heutigen Lebensgefühl?


Es gibt auch unterschiedliche Verletzungen in unserer Vergangenheit. Vielleicht haben einige von uns eine seltsame Erziehung erleben müssen. Manche Menschen haben mir schon
erzählt, dass sie als Kind immer der "schwarze Peter" waren. Das Kind von gestern ist das Ich von heute. Oft sind so geformte Menschen nicht gerade selbstbewusst.
Andere erlebten eine eigenartige christliche Umgebung in ihrem Elternhaus. Andere haben so schwierige Erfahrungen mit Kirche oder Christen gemacht, dass sie heute Antichristen sind.

Für manche von uns bedeutet Vergangenheit auch seelischen Schmerz durch Menschen gemacht. Einige wissen, dass in ihrem Leben Dinge falsch liefen und wissen nicht, wie sie das verarbeiten sollen. Wohin mit der Schuld des Lebens?

Was tun mit der Vergangenheit?

Was kümmert mich Schnee von gestern?! Zeit heilt alle Wunden? Hilft ein solcher Spruch?
Vielleicht manchmal.
Die seelischen Narben bei vielen Menschen sprechen eine andere Sprache.
In unseren nächtlichen Träumen werden oft genug die Rechnungen unserer Vergangenheit
präsentiert. Das Unbewältigte kommt unverfroren zu uns und läuft uns nach wie ein junger Hund. Manch ein Alptraum ist eine Reise in die Vergangenheit. Was vergangen ist, kehrt immer wieder zurück.

Die Vergangenheit prägt unsere Gegenwart. Alles, was man gemeinhin Vergangenheit nennt, ist im Grunde nur leiser und dunkler gewordene Art von Gegenwart. (Gertrud von le Fort)

Können wir die Vergangenheit vergegenwärtigen? Könnten wir eventuell bei Gott oder Jesus einmal "anklopfen" und um Hilfe bitten zur Bewältigung der Vergangenheit?
Sind wir wie die Männer von Emmaus? Sehen wir ein, dass wir alleine nicht weiterkommen mit unserer Vergangenheit?
Wir alle sollten uns das eingestehen! Uns und vielleicht auch anderen!

Muss wirklich im GD regelmässig ein unüberlegter Spruch abgegeben werden? Bei dieser Art Vergangenheitsbewältigung in der NAK ist es mir unmöglich zugleich auch noch Jesus darin zu erkennen. Ich sehe einfach, dass sich Jesus nicht in nachgeplapperten Zitaten offenbart. Ausserdem hat sich Jesus Zeit genommen für seine verwirrten Freunde und er nimmt sich auch Zeit für uns. Er würde sich zweifellos auch der NAK annehmen wenn man ihn beiziehen würde zur Vergangenheitsbewältigung. Er könnte schmerzhafte Erinnerungen und verletzte Selbstwertgefühle gesunden lassen.

Wir können meines Erachtens nur weiterkommen, wenn wir JA sagen zu den schmerzhaften
Schattenseiten der Vergangenheit und uns auf Jesus den Freund aller Menschen verlassen.

19.11.98, Stephan




Quelle!

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Admin Offline




Beiträge: 4.735

15.03.2011 11:25
#20 RE: Zum Gedenken der gefallenen Verbote in der NAK! Zitat · antworten

Kopernikus

Verfasst am: 25 Dez 2007 19:57 Titel:

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Wer sagt denn, dass die 'gefallenen' Gebote und Verbote nicht demnächst reaktiviert werden? Wenn man sich die Entwicklung der NAK in den letzten Monaten anschaut, ist es m.E. sehr wahrscheinlich, dass die ideologischen Daumenschrauben in Form von Verboten, Geboten und Abschottung gegenüber der 'Welt' wieder stark angezogen werden!

Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis in der NAK wieder Verhältnisse wie zu StAp Schmidt's Zeiten herrschen. Die Vergangenheit wird die Zukunft der NAK sein!!!

Daher sollten wir froh sein, der NAK entkommen zu sein. Wie furchtbar und bitter muss die sich jetzt abzeichnende Kehrtwende für viele NAKler, die sich anderes erhofft hatten, doch sein! Viele von denen werden es trotzdem nicht schaffen, der NAK den Rücken zu kehren! Das ist wirklich schlimm, man hat erkannt, dass die Ideologie falsch ist, und kommt trotzdem nicht los! Denn das bedeutet, verpfuschte Vergangenheit, verpfuschte Gegenwart, und verpfuschte Zukunft!
Wir Aussteiger sollten der 'verpfuschten' Vergangenheit also nicht nachtrauern, ABER wir sollten unsere NAK-Vergangenheit auch keineswegs vergessen! Wir sollten von unseren Erfahrungen berichten und Mahner sein!

Soweit meine Weihnachtsansprache an alle Aussteiger. Ich wünsche noch ein schönes Restweihnachten

Kopernikus

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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