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Dieses Thema hat 111 Antworten
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 Aktuelles über die NAK im Buchhandel
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Beiträge: 4.735

20.03.2011 11:14
#61 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

Lily

Verfasst am: 01 Jun 2010 9:33 Titel:

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eckboro hat folgendes geschrieben:


Zitat
war es nicht Fehr selbst, der lautstark in einer Pfingstpredigt posaunt hat: In der Bibel kommt das Wort KRITIK nicht vor und deshalb hat es für uns (NAK, ihre Lehre, ihre Leitung und besonders ihre Mitglieder) keine Bedeutung.
Man hatte ALLES bedingungslos zu glauben und nachzufolgen! Ohne wenn und aber?

Und jetzt wundert sich dieser Typ allen ernstes über die Auswirkungen seines "Geisteswirkens"?????




Dazu schreibt Fehr u.a. auf S. 40/41:

"Ein Bezirksapostel meinte mal: Eigentlich müssen wir manchen Kritikern auch dankbar sein. Sie haben gewisse Prozesse in der inner- und ausserkirchlichen Entwicklung bei uns beschleunigt! Früher wäre ein solches Statement unmöglich gewesen. Aber vieles andere an vielen anderen Orten auch nicht.
Ich sagte deshalb in einem Gottesdienst ganz offiziell: Konstruktive Kritik nehmen wir zu Herzen, unberechtigte Kritik nehmen wir zur Kenntnis!
Aber das war für uns alle ein Lernprozess. Und wenn dann manchmal etwas "unter die Gürtellilnie" ging, konnte ich auch mal emotional reagieren. So äusserte ich einmal in einem Gottesdienst etwas unglücklich, dass das Wort Kritik in der Bibel nicht vorkommt und bei uns keinen Platz hat. Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren über alles, was auch nicht in der Bibel gefunden wird und doch bei uns Platz habe."

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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20.03.2011 11:16
#62 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

Lily

Verfasst am: 01 Jun 2010 9:48 Titel:

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Vielleicht ist es interessant, noch einige Passagen aus dem Buch von R. Fehr "Betrachtungen eines Ruheständlers" anzugeben.

(Ich weiß nicht, ob es okay ist?)

Zum Beispiel S. 26:


Zitat
Soll ich ein Kapitel über gemachte Fehler von neuapostolischen Kirchendienern schreiben? Wie viele Seiten sollen es denn sein? Und mit welchem Ziel? Ich denke, da hätten andere Kirchen und Organisationen auch einige Jahre Arbeit vor sich. Stammapostel Schmidt meinte diesbezüglich einmal ganz schlicht: "An unserer Fahne klebt kein Blut!"

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
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20.03.2011 11:18
#63 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

junia
Verfasst am: 01 Jun 2010 10:46 Titel:

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Zitat von Engelchen
Nun muss ich mal zitieren:
R. Fehr schreibt in seinem Buch (S. 57):
..Apostel sind ein faktischer Beweis der Nachahmbarkeit Jesu...
Keiner von ihnen hat eine Schule stiften wollen, sie führten nur zu Christus...Daraus folgt, dass der Apostel Lehre Jesulehre, dass der Unterschied zwischen einem "apostolischen und christlichen Christentum" ganz unstatthaft ist und dem Sinne Jesu geradezu zuwider ist, und dass, wer den Aposteln den Glauben versagt, keine Gewähr mehr hat, um es über Christi Lehre zur Gewissheit zu bringen, und dass er vernünftiger Weise aufhören muss, ein Christ zu sein, da es gar kein Christentum geben kann, als das apostolische!"
(Hervorhebung von mir)

Wie war das noch gleich? Die NAK ist auf dem Weg zur Ökumene?
Und ein StAp i. R. veröffentlich diese ungeheuerliche Aussage in einem Buch - Herausgabe 2010?
Ich denke nun ist auch klar, warum das Buch nicht über den VFB verlegt wurde.



also, mit dem Zitat klappt das, aber wie ich meinen eigenen Kommentar darunterkriege, ist mir noch schleierhaft.

Also, ich finde überhaupt nicht, dass die Apostel der Beweis für die Nachahmbarkeit Jesu sind. Die Fakten über Jesu sind so dürftig, dass es schwierig ist, ihn sich so vorzustellen, wie er wirklich war.

Aber, was Jesu lehrte, hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was Paulus und die nachfolgenden Kirchenväter daraus gemacht haben.

Im ältesten Evangelium, dem Evangelium nach Markus hat Jesus noch nichts davon gewusst, dass er für die Sünde der Menschen sterben soll. Er hat Skrupel, sich "gut" nennen zu lassen. (Was nennst du mich gut? Nur Gott allein ist gut."

Jesus ist bitter arm und fordert von seinen Jüngern ebenfalls, arm zu sein. Er schickt sie ohne Reisegepäck und Wegzehrung zu den verlorenen Schafen Israel. Ausdrücklich sagt er: "Geht nicht zu der Heiden Völker".

In den nachfolgenden Evangelien wird Jesus dann immer göttlicher, so wie es von der Kirche benötigt wird, die ihre Ideen durchsetzen will.

Die Idee des Christentums, dass Jesus als Retter für die Sünden der Menschen stirbt, ist hauptsächlich dem Heidentum entnommen.

Und wenn man alle Attribute von anderen Gottessöhnen und göttlichen Rettern, die in den vergangenen Jahrhunderten von den Evangelienschreibern Jesus angedichtet worden sind, von Jesus abpflücken würde, ... wer weiß, ob dann noch was von einem historischen Jesus übrigbleiben würde.

Betrug zur Ehre Gottes war in Kirchenkreisen immer ehrenvoll. Sogar Paulus zählt sich dazu, schreibt er doch: Wenn aber Gottes Wahrhaftigkeit infolge meines Lügens! um so stärker zu seiner Verherrlichung hervorgetreten ist, warum werde ich dann noch als Sünder gerichtet?"

"Die Fälschungen beginnen in neutestamentlicher Zeit und haben nie aufgehört." (Der Theologe Carl Schneider)

Origenes, einer der größten und edelsten Christen, behauptete mit aller Entschiedenheit, dass man Betrug und Lüge als "Heilmittel" anwenden dürfe. Selbst Gott kann, laut Origenes, aus Liebe lügen. (Orig.Cels.4,19)

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20.03.2011 11:19
#64 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

junia

Verfasst am: 01 Jun 2010 11:33 Titel:

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Allein der Ausdruck "Apostel" vermittelt einen Sinn, den Jesus nie gegeben hat. Die Jünger Jesu waren seine Schüler, nicht seine Stellvertreter oder stellvertretende Gesandten. Der Ausdruck "Apostel" ist erst viel später nach Jesu Tod geprägt worden, hat mit der Jesulehre gar nichts zu tun.

Die Apostelgeschichte ist ein Märchenbuch. Die Predigten der Apostel wurden allesamt vom Autor - der keine Zeitzeuge Jesu war - ersonnen und nicht "wiedergegeben". Kann man schon an der Länge der Predigten erkennen, die so ungefähr jeweils ein bis zwei Minuten dauerten.

Apstel Paulus hat was ganz anderes gepredigt, als Petrus. Die beiden haben die Jesulehre so unterschiedlich aufgefasst, dass es sogar einen Unterschied zwischen der Paulus- und der Petruslehre gegeben hat, wobei Petrus ja wenigstens ein Zeitzeuge war.

Allein der Ausspruch: "Daran soll jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt", sagt schon alles.

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20.03.2011 11:20
#65 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 01 Jun 2010 15:21 Titel:

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Zitat von Junia
aber wie ich meinen eigenen Kommentar darunterkriege, ist mir noch schleierhaft.


Das hast du doch erfolgreich getan! Oben das Zitat im Kasten, darunter dein Kommentar.

Zitat von Origines
Selbst Gott kann, laut Origenes, aus Liebe lügen.


Ja, Gott ist ja allmächtig, da kann er auch das. Und noch viel mehr: Er kann z. B. aus Liebe morden! Er kann jede Riesenschweinerei anrichten, und das (angeblich) alles aus Liebe...

Das eröffnet natürlich ungeheure Möglichkeiten für seine Priester und deren Auftraggeber, ebenfalls solche Schweinereien als "Akt der Liebe" zu rechtfertigen.
Dieser Gott ist eine wahrhaft teuflische Erfindung!

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20.03.2011 11:21
#66 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

Isa

Verfasst am: 01 Jun 2010 15:30 Titel:

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Lorenz, den eigenen Text von junia habe ich darunter gesetzt, weil sie dafür einen Extrabeitrag gepostet hatte.
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20.03.2011 11:22
#67 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 01 Jun 2010 15:55 Titel:

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isa hat folgendes geschrieben:

Zitat
den eigenen Text von junia habe ich darunter gesetzt, weil sie dafür einen Extrabeitrag gepostet hatte.

Wie meinen?? (Wird wohl nicht so wichtig sein.)

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20.03.2011 11:23
#68 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

Schnoogele

Verfasst am: 01 Jun 2010 15:57 Titel:

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Richard schiesst mit seinem Schrotgewehr in die Gemeinde.
Jahre später wundert er sich wieso es so viele gibt die nicht getroffen wurden.

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20.03.2011 11:24
#69 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 01 Jun 2010 16:09 Titel:

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Auch falls er nicht selbst geschossen haben sollte: Es geschah in seinem Verantwortungsbereich als Jagdaufseher.

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20.03.2011 11:25
#70 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

junia

Verfasst am: 01 Jun 2010 17:00 Titel:

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also, ich tu Richard nicht den Gefallen, sein Buch zu kaufen.
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20.03.2011 11:26
#71 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

Uncle_Zic

Verfasst am: 01 Jun 2010 18:31 Titel:

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Zitat
Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren

sagt StAp-im-Ruhestand-Fehr zu der Diskussion, die er mit seiner unbedarften Bemerkung, dass das Wort Kritik nicht in der Bibel steht, ausgelöst hat.

Als die Dokumente über die Haltung der NAK zum 1. Weltkrieg bekannt wurden...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren
Als die Dokumente über die Haltung in der NAK in der Nazizeit bekannt wurden...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren
Als die Dokumente über "die Botschaft" bekannt wurden...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren
Als bekannt wurde, wie sich die NAK in der DDR verhielt...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren
Als die Dokumente über Ausschlüsse von Kritikern aus der NAK bekannt wurden...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren
Als bekannt wurde, was Herr Fehr privat von den "Gebötlein" hält...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren
Als bekannt wurde, was auf dem Infoabend zur NAK-Geschichte als Wahrheit präsentiert wurde...Welche Aufregung aber entstand da in vielen Foren

Ja, warum wohl nur ständig diese Aufregung, Herr Fehr?
Wo es sich doch um das Gnaden- und Apostelamt von Gottes Gnaden handelt, den Menschen zur Erlösung in Ewigkeit gegeben. Da sollten die Forenschreiberlinge das vielleicht alles locker-entspannt sehen. Wo gepredigt wird, fallen eben Späne...oder so....

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20.03.2011 11:26
#72 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

junia

Verfasst am: 02 Jun 2010 7:20 Titel:

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Wenn Herr Fehr in einem Gottesdienst vom Altar (Wort Gottes!) gesagt hat, dass das Wort Kritik nicht in der Bibel steht und es deshalb bei uns keinen Platz hat, kann ich dazu nur Folgendes sagen:

In der Bibel steht: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."

Das Erkennen setzt setzt allerdings kritisches Prüfen voraus.

In der Bibel steht auch, dass Gott gesagt hat: "Prüfet mich und erforschet, wie ich's meine."

Auch das setzt kritisches Betrachten voraus.


Und wenn man allein diese beiden Aufforderungen ernst nimmt und alles, was angeblich von Gott kommt, ein bisschen auf Vollkommenheit prüft, weil ja Gott vollkommen ist, dann erkennt man schon manches beim ersten Anblick als allzu menschlich oder Schlimmeres.
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20.03.2011 11:27
#73 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

eckboro

Verfasst am: 02 Jun 2010 8:50 Titel:

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Zitat
Soll ich ein Kapitel über gemachte Fehler von neuapostolischen Kirchendienern schreiben? Wie viele Seiten sollen es denn sein? Und mit welchem Ziel? Ich denke, da hätten andere Kirchen und Organisationen auch einige Jahre Arbeit vor sich. Stammapostel Schmidt meinte diesbezüglich einmal ganz schlicht: "An unserer Fahne klebt kein Blut



1. die NAK behauptet die einzige Kirche zu sein die von Gott gegeben und durch den Geist Gottes geleitet zu wird.
Bei soch einem Anspruch verbietet es sich, sich mit anderen Kirchen, denen man diesen grund ja abspricht, zu vergleichen - man ist dann eben nicht vergleichbar und muss sich an sich selber messen lassen, Herr Fehr!
2. Das Stap Schmidt unrecht hat kann anhand der vielen leidvollen und zerbrochenen Lebensläufe (meinens wissens bis hin zu Selbstmord), über die gerade Sie Herr Fehr sich jetzt auch noch wundern, nachgewiesen werden.

Also, alles eine lehre Farce - eine Schutzbehauptung und ein Ablenkungsmanöver von Fehr und ein Rechtvertigungsversuch, damit er morgens selbstsicher und arrogant in den Spiegel sehen kann.
Nicht mehr und nicht weniger.

Aber, Herr Fehr: Jesus sagte auch: Prüfet die Geister ob sie von Gotte sind! Sie waren sicher nicht vom Geist Gottes beseelt, als Sie solche "Weiheiten" in den Gottesdiensten gepredigt haben!

Zitat
Also, ich finde überhaupt nicht, dass die Apostel der Beweis für die Nachahmbarkeit Jesu sind



selbst wenn dem so wäre:
Es gibt hunderte von Kirchen, die Apostel haben.
Wo steht denn, das es die NAK sein muss, Herr Fehr??????????????????
Ach ja, es soll Kirchen geben, die haben Apostel, die sich rein menschlich schon besser behmehmen wie Sie und nicht so arrogant herumturnen, sondern SEELSORGER sind und der Seele dienen, nicht dem eigenen Ego!

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20.03.2011 11:28
#74 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

Uncle_Zic


Verfasst am: 02 Jun 2010 10:53 Titel:

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Herr Fehr ist inzwischen wohl selber klargeworden, dass seine Bemerkung über den Begriff Kritik noch weniger als heiße Luft war. Er sagt, er habe "emotional" auf Dinge reagiert, die "unter die Gürtellinie" gingen. Na, da hätten wir aber in der Zeit der "Gebötlein" reichlich und mit mehr Berechtigung Anlass gehabt, emotional zu reagieren (durch Zwischenrufe? durch Verlassen des Kirchensaals? durch verbale Gegenattacken?). Das wäre wohl kaum auf Verständnis gestoßen. Um wieviel mehr kann man von einem Kirchenpräsidenten erwarten, dass er sich beherrscht. Zumal er die Äußerung in seiner anerkannten Funktion als Verkünder des Wortes Gottes gemacht hat.

Solange die NAK das Wort vom Altar als von oben herab im Sinne von "es kommt von Gott" versteht, kann sie nicht kapieren, dass in ihr oft nur von oben herab gepredigt wird. Wofür diese unselige Predigt von Herrn Fehr ein Paradebeispiel ist.

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20.03.2011 11:29
#75 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

eckboro

Verfasst am: 02 Jun 2010 11:05 Titel:

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Zitat
unselige Predigt von Herrn Fehr ein Paradebeispiel ist



irgendwo in der Offenbarung steht doch: "...ich will sie ausspeien aus meinnem Munde... "
Viel Spaß ihr oberen!
gestern Fehr mit seiner persönlichen Predigt wegen gekrönkter Eitelkeiten
heute leber, der sicgh vom Ackr macht, wenn Grundlagen in der Kirche geändert und bekannt gegeben werden.

Sagte man nciht auch immer:
Der Herr wird die Schafe bei den Hirten suchen?

Nur wo sind die Hirten? Ich sehe nur Treiber, Diktatoren und Flüchtlinge ...

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20.03.2011 11:30
#76 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 02 Jun 2010 11:39 Titel:

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Der Fehr hat doch offenbar eine Menge Verbalmüll produziert. Diese Aussage, dass das Wort "Kritik" nicht in der Bibel stehe und wir sie also auch nicht bräuchten: Das ist ja schon so saudämlich, dass einem die Brille beschlägt!

Und wenn das mit der "Nachahmbarkeit Jesu" auch von ihm stammt: Da lachen ja die Hühner! Die Nachahmbarkeit von Gold mit Hilfe von Blei: Was beweist die? Dass es Fälschungen gibt??

Ich persönlich meine schon, dass der Gutste sich des öfteren vor der Predigt mit Sxxxx gedopet hat. Andererseits: Wer anfängt, Aussagen von Aposteln kritisch zu prüfen, der sieht bald den dusteren Wald vor lauter schiefen und krummen Bäumen nimmer.
Da passt der Fehr ganz gut mit rein.

xxxx Vom Admin editiert.

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20.03.2011 11:30
#77 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

junia

Verfasst am: 02 Jun 2010 12:36 Titel: Das Wort "Kritik" steht nicht in der Bibel, Herr F

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Das Wort "Kritik" steht nicht in der Bibel, Herr Fehr?

Vielleicht wär's mit einem Synonym? Was ist, wenn das Wort "Kritik" nun mit "Tadel" übersetzt wurde und das Wort "kritisieren" mit "tadeln"?

"So seid nun ohne Tadel vor Gott und den Menschen" könnte heißen: "So gebt Gott und den Menschen keinen Anlass zum Tadeln (oder zum Kritisieren). Verhaltet euch so, dass niemand euch tadeln kann oder muss."

Sprüche 29,1: "Wer bei Tadel halsstarrig bleibt, wird plötzlich zerschmettert, und es gibt keine Heilung."

Lukas 20, 26: Und sie konnten sein Wort nicht tadeln vor dem Volk und wunderten sich seiner Antwort.

Matthäus 18,7: "...doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt." (den man tadeln oder kritisieren muss)

Römer 14,13: "...dass niemand seinem Bruder einen Anstoß u. Ärgernis darstelle " (damit es keinen Grund zum Kritisieren und Tadeln gibt)

2.Kor.6,3: "Und wir geben niemand irgend ein Ärgernis, auf dass unser Amt nicht verlästert werde."

Hiob 4,18: "Siehe, unter seinen Knechten ist keiner ohne Tadel, und seine Boten zeiht er der Torheit."

Philipper 2,15: "...auf dass ihr seid ohne Tadel und lauter und Gottes Kinder, unsträflich..."

Phil.1,10: auf dass ihr prüfen möget, was das Beste sei, auf dass ihr seid lauter und unanstößig auf den Tag Christi

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20.03.2011 11:31
#78 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

lorenz

Verfasst am: 02 Jun 2010 13:01 Titel:

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Das Wesen der Kritik ist das Überprüfen!
1Thess 5,19... hat folgendes geschrieben:

Zitat
Prüfet alles, das Gute aber behaltet!



Dieses Prüfen: Wie soll das denn vonstatten gehen? Es ist das Gegenteil von treudoofem Glauben, der einfach faul akzeptiert, was so erzählt wird. Kritik geht davon aus, dass alles Fehler enthalten kann, jede menschliche Aussage. Folglich sind Aussagen sozusagen dem Feuer auszusetzen, um Gold und Schlacke zu trennen. Erst das Feuer der Kritik ermöglicht es, solches "Gold" zu gewinnen. Leute wie Fehr aber möchten offenbar Schlacke als etwas wertvolles verkaufen.

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20.03.2011 11:32
#79 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

junia

Verfasst am: 02 Jun 2010 13:58 Titel:

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Genau, Lorenz,

und immerhin steht im 1. Johannes 4,1: Glaubet nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind,
denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.

Und wenn es etwas gibt, das Jesus den Menschen an die Hand gegeben hat, dann sind es solche Worte wie:

Math. 7,16: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen und Feigen von den Disteln?

Math. 7, 20: Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Joh. 13,36: Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt.

Joh. 15,12: Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebet, gleichwie ich euch liebe.

Das sagte er zuallererst zu seinen 12 Jüngern. Für die Apostel ist das sozusagen wie ein Firmenausweis, an dem man die Echtheit erkennen können sollte.

Nun wissen wir zwar alle, dass jeder Fehler macht und dass uns vor allem Missverständnisse sozusagen angeboren sind. Nichts fällt auf den gleichen Herzensboden, denn wie jemand versteht, hängt von seiner Intelligenz, seinen Erfahrungen, Erlebnissen, seinen Nerven usw. ab.

Doch sobald jemand erzählt, was er sagt, sei das Wort Gottes, der muss sich gefallen lassen, dass man seine Worte auf "göttlich, vollkommen, fehlerfrei, frei von Irrtum" prüft. Nichts ist dümmer, als blind zu glauben.

Jesaja 42,19: Wer ist so blind wie mein Knecht, und wer ist so taub wie mein Bote, den ich sende?


Joh: 9,40,41: Und solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren und sprachen zu ihm: Sind wir denn auch blind?
Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde,nun ihr aber sprecht: Wir sind sehend, bleibt eure Sünde.

Math.15,14: Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den anderen leitet, so fallen sie beide in die Grube

________________________________________
---------------
Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Admin Offline




Beiträge: 4.735

20.03.2011 11:33
#80 RE: R. Fehr - Betrachtungen eines Ruheständlers! Zitat · antworten

nakkritisch

Verfasst am: 02 Jun 2010 23:16 Titel:

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Ich wollte mir auch das Buch kaufen, aber jetzt lasse ich es sein.
Mir reicht was ich bisher in dieser Diskussionsrunde gelesen habe.
Sollten sie hier mitlesen lieber Herr Fehr, erinnere ich daran das sie in ihrer Amtzeit sagten; für jedes gesprochene Wort müssen wir dereinst Rechenschaft ablegen.
Dann lassen sie sich schon mal ein paar wirkungsvolle Ausreden einfallen.
Die Worte eines Stammapostel werden gleichgesetzt mit dem Wirken Gottes von seinem Thron aus. Spricht der Stammapostel spricht Gott.
Sie haben gewusst das Gott nicht durch sie gesprochen hat, sondern das sie teilweise nur ihre eigenen Emotionen verkündet haben. Haben die anderen aber glauben lassen, der heilige Geist ist am Wirken.

Lieber Herr Fehr was halten Sie davon, das Dr. Leber sich vom Acker macht, obwohl der Kirche in vier Tagen ein neues Glaubensgebäude verpasst wird.

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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