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Dieses Thema hat 150 Antworten
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 In der Neuapostolischen Kirche ist alles möglich, auch das Gegenteil!
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Admin Offline




Beiträge: 4.735

07.03.2011 19:15
#81 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Olaf Wieland´

Verfasst am: 06 Aug 2010 21:26 Titel:

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Hallo matlock,

danke für Deinen interessanten Bericht. Zum Schluß gehst Du auf die ökumenische Frage ein. Passend zur Thematik möchte ich einige Überlegungen eines neuapostolischen Amtsträgers ( vor ungefähr fünf Jahren verstorben ) zitieren, mit denen er sich schon im Jahr 2000 auch mit anderen Themen wie z. B. „Aufarbeitung der Geschichte“ an seine Vorläufer wandte. Die Unterlagen wurden mir freundlicherweise von einem Mitglied unseres Gesprächskreises zur Verfügung gestellt. Ich halte diese Aufzeichnungen für die "Denke" in der NAK als bezeichnend.

„Die ökumenische Frage

Ich erfahre aus der „UF“, daß hierzu eine Arbeitsgruppe seit Oktober 1999 tätig ist. Gott segne Euch, Brüder, mit viel Weisheit! Nicht mit Weisheit in den komplizierten ökumenischen Sachfragen, sondern mit der des Heiligen Geistes, ob wir uns überhaupt darauf einlassen sollen!

Denn: Die bedauernswerte Zersplitterung der Christenheit ist ein Ergebnis der 2000-jährigen Kirchengeschichte und so manifest, daß sie sich dogmatisch nicht überwinden lassen dürfte. Und damit auch nicht kirchlich! Wenn wir uns organisatorisch auf die Mitgliedschaft in der Ökumene einlassen, werden wir uns – Prof. Obst hat das klar erkannt – an der „Gretchenfrage“ unseres Selbstverständnisses prüfen lassen müssen:

Sind wir`s oder sind wir`s nicht?

Und die „Prüfer“ dort sind kompromißlos in dieser Frage, sind uns in ihrer theologischen Bildung und in der Kenntnis der Geschichte der Ökumene weit voraus. Haben wir, unsere leitenden Brüder, überhaupt die Kraft, uns in solchen Auseinandersetzungen verschleißen zu lassen ?

Und vor allem, diese Auseinandersetzungen bringen deshalb nichts, weil wir uns ja wohl nie auf die heute schon gängige Praxis ökumenischer Gottesdienste wie in den Großkirchen einlassen werden! Oder kann sich das jemand vorstellen ?

Es ist unserer Tradition wegen nicht vorstellbar, weil es für uns weder heilsam noch hilfreich ist und auch nie sein wird. Und für ein formelles Mitspielen in der Ökumene sollten wir uns, sollte uns das Grundanliegen derselben zu schade sein.
Wir können uns einfach nicht, bei Strafe der Existenz unseres Lehrgebäudes, das Apostel-Lehre heißt, auf eine aktive Mitgliedschaft in der Ökumene einlassen. An dieser Erkenntnis führt meiner Auffassung nach kein Weg vorbei.

Vom Stammapostel Streckeisen ist überliefert, daß er, auf dieses Problem angesprochen, mit Apostelgeschichte 2,42 geantwortet hat: „Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet!“

Damit stand er konsequent in der Kontinuität aller Stammapostel vor ihm, und, soweit ich weiß, ohne Arbeitsgruppen oder Projektgruppen, die ihm hierfür Entscheidungshilfen zugearbeitet haben! Die Weisheit, die hierin lag, bestand nicht etwa in Berührungsängsten, unseren Exklusiv-Anspruch aufzugeben, sondern in der Erkenntnis der Gefahren, die für Gottes Werk und für Gottes Volk daraus erwachsen würden!
Das ist etwa 25 Jahre her! Müssen wir nun anfangen, das neu zu überdenken und damit in Frage zu stellen ? Das Gegenargument, die Zeitumstände seien heute anders und würden uns zu einer Öffnung veranlassen, die unserer welteiten Ausbreitung entspricht, kann nicht geltend gemacht werden, da es sich hier nicht um Weiterführung in Erkenntnis und Glauben handelt, sondern um eine Grundposition unseres Selbstverständnisses!

Diese aufzugeben ist nicht Weiterentwicklung, sondern Rückentwicklung.

Die Zeitumstände sind es nämlich nicht! Sie waren immer schon „anders“ als zuvor, haben sich fortgebildet, und die NAK hat sich aus unbedeutenden Anfängen schon immer kontinuierlich verbreitet. Dank des Segens Gottes! Und der „ökumenische Vorwurf“ ist schon an 100 Jahre alt. Auch die „ökumenische Verlockung“.

Schließlich: Hat der Herr Jesus selbst für die Zeit des Endes nicht vorausgesagt, daß es vor seinem Erscheinen viele geben wird, die in seinem Namen Verkündigung treiben werden ?

Die Vereinigung aller derer hat er nicht als Voraussetzung, als Zeichen seiner Wiederkunft bezeichnet, sondern davor gewarnt, im Chor dieser Christus-Zeugnisse Gefahr zu laufen, seine unverwechselbare Stimme zu überhören!

Die „End-Ökumene“ als der auch von ihm gewollte Zustand des Einsseins unter ihm als dem einen Hirten ist somit seinem Friedensreich vorbehalten. Niemand kann es vorwegnehmen, weil hierzu, geben wir es nur zu, die theologischen Fronten zu verhärtet und durch jahrhundertelange dogmatische Differenzen unüberbrückbar festgefahren sind.

Das bedeutet nun sicher nicht, daß wir nicht „ökumenisch“ fühlen, denken und vor allem beten können. Das wäre nach Prof. Obst die „Ökumene der Herzen“. Dem ist zuzustimmen und auch in der NAK sicher intern, gemeindewirksam zu entsprechen durch Lehre und Unterweisung, weil das mit Achtung, Toleranz und christlicher Nächstenliebe zu tun hat, die in unserem neuapostolischen Glaubensleben schon immer beheimatet waren, ohne daß wir deshalb unser Heil- und Kirchenverständnis in Frage stellen lassen mußten.
Aus diesem Grunde mußten wir uns – was besonders aus heutiger Sicht oft unverständlich erscheint – auch konsequent gegenüber „Abweichlern“ verhalten.

Sie, die von uns seit vielen Jahrzehnten getrennt existierenden „Apostolischen Gemeinschaften“, mit denen wir alle eine Wurzel haben, sollten, wenn es um „Ökumene“ geht, zuerst in den Blick genommen werden und schon aus diesem Grunde nicht die „weltweite“ Ökumene, in der man uns doch zu allererst vorwerfen würde – und das Schlimme ist, auch könnte - , daß wir nicht in der Lage waren, innerhalb der „Apostelgeschichte“der Neuzeit die von Jesu erbetene Einheit seiner Apostel zu bewahren und gegenwärtig keine Anstalten machen bzw. sichtbare Ergebnisse vorweisen können, über diese verlorene Einheit nachzudenken und uns um sie in einem „internen ökumenischen“ Prozeß brüderlich und aufrichtig zu bemühen. Niemand kann wissen, was dabei herauskommt, auch keine Projektgruppe!

Wir wissen nur eines: Es muß einfach im Sinne Jesu, dem Sender unseres Stammapostels und der Apostel, sein, daß wir als die reich gesegnete neuapostolische Kirche, die wir waren und geblieben sind, unsere Hand zuerst öffnen, sie ausstrecken und eine Gesprächs- und Herzenskultur unseren ehemaligen Brüdern gegenüber entfalten sollen, die vorbildlich ist, Brücken baut und damit auch ein erstes „ökumenisches Zeichen“ für die „christliche Welt“ setzt, nämlich, daß wir im Ursprungssinn „apostolisch“ sind, und das heißt, zur Versöhnung fähig. Aber nicht eigentlich die „christliche Welt“ sollte dabei unser Adressat sein, sondern es müßte uns aufrichtig und hauptsächlich um ein ökumenisches Band innerhalb der „apostolischen Welt“ gehen!

Wäre dies nicht ein Ansatz, der gegenwärtig das Problem der „Weltweiten Ökumene“ für uns begründet entschärft und uns zugunsten der naheliegenden „internen Ökumene“ entlastet ? Auch sie ist gewiß mühevoll, zeitaufwändig und keineswegs gesichert. Aber dem Segen des Senders „aller Apostel der Endzeit“ ist doch auch etwas zuzutrauen!!! Oder ?“

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

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07.03.2011 19:17
#82 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Kopernikus

Verfasst am: 07 Aug 2010 12:42 Titel:

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Hallo matlock,




willkommen hier im Forum und vielen Dank für Deinen aktuellen Einblick in den grauen NAK-Alltag. Ich stelle fest, im Vergleich zu vor 20, 30 Jahren hat sich nichts Wesentliches geändert.
NAK und Ökumene, das ist ein Widerspruch, das ist die Quadratur des Kreises! Das ist unmöglich! Um ökumenefähig zu werden, müsste die NAK das "heilsnotwendige Apostelamt" aufgeben. Dies wird nicht passieren, denn ich stelle mal folgende Gleichung auf:

NAK - heilsnotwendiges Apostelamt = 0

D.h., wenn die NAK das "heilsnotwendige Apostelamt" aufgibt, was bleibt dann über?! Richtig, NICHTS! Dann können die den Laden zumachen.

Daher matlock, wenn Du auf Ökumene aus bist, vergiss es, dann bist Du in der NAK definitiv falsch! Das kann nicht funktionieren, lies Dir mal die "Überlegungen eines neuapostolischen Amtsträgers" durch, die Olaf dankenswerterweise hier eingestellt hat. Treffender kann man den Sachverhalt nicht auf den Punkt bringen. Für viele NAKler ist Ökumene ein RÜCKschritt!

Ökumene ist das Gegenteil von Exklusivität. Exklusivität ist wesentliches Merkmal der NAK. Also:

Ökumene ist das Gegenteil von NAK!

Ökumene als solche ist nicht wünschenswert für die NAK. Wünschenswert ist lediglich der damit verbundene Imagegewinn!

Dies gilt sinngemäss für jede exklusivistische Endzeitsekte! Ich meine es wäre doch völlig absurd, wenn z.B. die Zeugen Jehovas sich ernsthaft bemühen würden, Mitglied der ACK zu werden, oder?! Drum versuchen die es erst gar nicht, die wissen genau, dass das ihr Untergang wäre...

Grüsse Kopernikus

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07.03.2011 19:19
#83 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

matlocke

Verfasst am: 09 Aug 2010 10:54 Titel:

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Hallo liebe Leser,
zunächst einmal danke für die weiterführenden Aussagen.
@ Olaf:
Ich denke daß man tatsächlich zunächst einmal versuchen sollte mit Schwimmflügeln schwimmen zu lernen bevor man versucht im großen Meer mitzuschwimmen.
Was ich damit meine ist, daß man doch zunächst einmal im kleinen zusehen muß ins reine zu kommen. Dazu ist es wichtig, in einen ehrlichen Dialog mit vielleicht mal zunächst den späteren Abspaltungen ( blödes Wort ) der NAK und Ihrer Vorläufer zu treten. Dabei muß seitens der NAK ganz klar gesagt werden, daß es sich um Fehlverhalten seitens der NAK und Ihrer Vorläufer handelte welches man ehrlich und von ganzem Herzen bereut. Man bittet um Gnade. Hierbei ist es völlig unwesentlich in dem gegenüber ein Verständnis für die damalige Lage zu wecken. Damit tritt man ja direkt wieder aus dem Dialog aus, indem man dem anderen suggeriert: Wir ham Fehler gemacht die uns leid tun. Aber wir konnten ja nicht anders...........
Damit entziehe ich ja selbst sofort wieder die Hand die ich gerade zur Versöhnung ausgestreckt habe. Das hätte sicherlich nichts mit ehrlicher Reue zu tun, sondern wäre wohl eher als publikumswirksames Handeln zu werten.
Hier innerhalb der NAK ist es aber ja gar noch krasser gelaufen:
Da wird am 04.12. ein Vortrag gehalten der nicht schönt! Dieser ist eine bewußte Lüge gewesen! Noch nicht einmal dafür zeigt die NAK in irgendeiner Form Reue und Bußfertigkeit! Und das ist allerjüngste Vergangenheit. Wenn es schon für damals angeblich kaum noch Beweise gibt: Für diese Zeit heute gibt es Beweise! Da kann sich die KL nicht mehr herausreden! Sie kann nicht beschönigen! Sie kann auch nicht mehr lügen darüber! Sollte man zumindest denken. Und trotzdem glaube ich daß Zeiten kommen werden, wo man selbst das versuchen wird zu leugnen
Erst wenn man es geschafft hat, innerhalb der apostolischen Gemeinschaften von Seiten der NAK vorbehaltlos auf die anderen zu zu gehen und um Vergebung zu bitten und ehrliche Reue zu empfinden für Fehlverhalten, welches bei einer ehrlich gemeinten Entschuldigung auch beim Namen genannt wird, kann man darüber nachdenken ob man jetzt schwimmen kann. Hierbei darf keine Rolle spielen, wie der Gegenüber wohl reagieren könnte! Hier erhält Hr. Lebers Wort: "Von anderen können wir noch viel lernen" ein neues Gesicht: Es geht nicht um die weiter entfernt stehenden Gemeinschaften, sondern zunächst und in allererster Linie um die apostolischen Gemeinschaften. Ich habe selbst Freunde innerhalb der apostolischen Gemeinschaft. In punkto Amtsverständnis sind dazwischen Welten. Ich erlebe daß die apostolische Gemeinschaft eine Weiterentwicklung erlebt hat. Meiner Meinung nach eine schier unlösbare Aufgabe und Zerreißprobe! Die hat man scheinbar sehr gut innerhalb der AG gelöst!? Innerlich gestärkt ist die AG aus diesem Prozeß herausgekommen. Dieses läßt sich, nach alter Leermeinung der NAK, nicht in Gdbesucherzahlen ausdrücken. Dies erfahre ich in Gesprächen mit AG Angehörigen. Beispielsweise hatte ich auch ein Gespräch mit Apostel Armin Groß in Krefeld. Dies war der erste Apostel zum anfassen den ich kennenlernte. Ja das ist meiner Meinung nach ein Mensch, von dem Hr. Leber lernen könnte!?!
@ ganz viele, die von Kuhlen & Co sprechen:
Ich empfinde diese Ansprache als sehr stark diskriminierend! Hier wird von, für meine Empfindung(!), Kuhlen und Konsorten gesprochen. Dies kann und will ich so nicht stehen lassen. Bis vor fast ein-drei-viertel Jahr war ich selbst in der NAK aktiv und habe mich sehr darüber gefreut, daß bei einem 100-jährigen Jubiläum erstmals von Apostel Kuhlen, Apostel Dunkmann und auch Apostel Dehmel gesprochen wurde! Die Ausdrucksweise über Kuhlen und Co hatte ich vorher immer erlebt. Die waren so böse. Kuhlen wollte ja nur Stammapostel werden. Konnte er wegen der Botschaft ja nicht mehr und hat deswegen seinen eigenen Club aufgemacht wo er Chef spielen durfte. Das waren Dinge, die man mir über die Jahre so eingetrichtert hatte. Ich konnte aber nicht nachvollziehen, daß beim Werk Gottes so ein fataler Fehler gemacht werden könnte. Da wird einer zum 2. Chef gemacht der schlechtes im Sinne mit dem Volk Gottes hätte? Der nur an seinen eigenen Vorteil dachte?! Das konnte doch irgendwie eigentlich gar nicht sein!?!?!?! Und selbst wenn, hätte ich dann das recht, so abwertend über diesen Mann, den ich dazu gar nicht kannte, zu sprechen? Nein für mich war es so, daß entweder alle als Apostel benannt wurden oder eben keiner!
Irgendwie wollte dazu auch nicht so recht die Erzählung meiner Mutter passen: Ja der Kuhlen hat mit seinen Kumpanen vor der Kirche in Hagen gestanden und hat bitterlich geweint. Er wollte doch nur in die Kirche! Aber die guten Brüder haben es erfolgreich geschafft ihn an dem Gottesdienstbesuch zu hindern Der hat den ganzen Jugendgottesdienst vor der Kirche gestanden und rumgeheult nur weil er rein wollte. Das wurde als Erklärung dafür genommen, daß es also die richtige Sache war an der wir standen: Die NAK! Das hatte auch Kuhlen & Co erkannt und wollten deshalb zurück. Aber der hatte ja seinen eigenen Club.
Heute erkenne ich leider immer mehr, daß ich (für mich schienbar )einem großen Irrglauben aufgesessen bin: War ich die ganze Zeit (den ( für mich!)) falschen Aposteln gefolgt?
Wie auch immer. Erst wenn echte Reue und Bußfertugkeit in diesem Rahmen gezeigt worden wäre, dürfte die NAK sich Gedanken darüber machen, ob sie nun schwimmen kann und vor allem ob sie schwimmen will. Und wenn ja: Warum will man im Meer schwimmen? Macht das für die NAK in irgendeiner Form Sinn? Bewegt sie sich dadurch tatsächlich von ihrem vorherigen Standpunkt weg? Ich erlebe eigentlich viel mehr eine NAK die darüber nachdenkt unbedingt in die ACK zu kommen, unbedingt bei der Ökumene mitmachen zu müssen. Wir können uns dann später Gedanken darüber machen, wofür wir das überhaupt brauchen. Aber ein Ziel könnte der alte Missionierungscharakter innerhalb der NAK sein: Wir müssen den anderen Kirchens unbedingt zeigen, was wir tolles haben ( was eigentlich außer dem Apostelamt? Was auch andere haben ). Dann spielen wir mit denen toll Ökumene aber bitteschön nach unseren ( NAK) Regeln.
Das kann und wird nicht gut gehen. Außer einigen wenigen Hardlinern werden nicht viele bleiben. Ob ich das schlecht finden kann und soll, kann ich gar nicht sagen.
In diesem Sinne brüderliche Grüße,
auch an die stummen Mitleser
Habe auch lange mitgelesen bevor ich mich entschloß hier auch ab und an zu schreiben.

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
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07.03.2011 19:19
#84 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Engelchen

Verfasst am: 13 Aug 2010 13:14 Titel:

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P.J. sah sich (wohl angesichts der Kritik zu den neuen GA) genötigt, auf GK dazu Stellung zu beziehen. U. a. führt er aus:
Zitat:
"Der Mediensprecher unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung des erweiterten Kirchenverständnisses: „Wir bezeichnen alle christlichen Konfessionen, wenn sie trinitarisch taufen, im theologischen Sinn als ’Kirchen’. Damit sind wir weiter als andere Kirchen.“" (F.v.m.)
Quelle: http://www.glaubenskultur.de/premiumarti...jkjjhjv3hbhee1j

Ich verstehe den Sinn nicht. Erkennt die NAK tatsächlich andere Kirchen an? Dort gibt es doch z. B. keine "Ämter" usw.
Fazit: Es wird geeiert nach Teufel komm raus, darin ist man geübt.

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07.03.2011 19:20
#85 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

gug

Verfasst am: 13 Aug 2010 21:45 Titel:

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Die Kommentare sind ja gepfeffert, da bin ich eigentlich neugierig, was Johannig wieder mal vom Stapel gelassen hat!

Aber uneigentlich schließe ich aus den Kommentaren, dass die NAK- Leitung größenwahnsinnig ist. Was die NAKIs aber nicht stören wird, da sie sich für auserwählt, also selbstverständlich für die Größten, halten.
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07.03.2011 19:21
#86 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Kopernikus

am: 15 Aug 2010 0:30 Titel:

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gug hat folgendes geschrieben:
Aber uneigentlich schließe ich aus den Kommentaren, dass die NAK- Leitung größenwahnsinnig ist. Was die NAKIs aber nicht stören wird, da sie sich für auserwählt, also selbstverständlich für die Größten, halten.


Vollkommen richtig, gug! Hier wird wieder mal überdeutlich: Die NAK ist und bleibt eine unselige, grössenwahnsinnige Sekte, die die Wahrheit exklusiv für sich gepachtet hat, die ihre Mitglieder mental abhängig macht und mit nach unten reisst! Denn die NAK befindet sich auf dem Weg nach unten. Nicht, wie Fehr es einmal gesagt hat, wer das Schiff vor dem Hafen verlässt, ertrinkt, nein, sondern wer auf dem Schiff bleibt, ertrinkt!!!

Was die NAK so gefährlich macht ist, im Unterschied zu vielen anderen exklusiven Endzeitsekten versucht die NAK ihren sektiererischen Apostelglauben nach aussen hin zu verschleiern. Diese Verschleierungstaktik funktioniert auf ACK-Ebene offensichtlich überhaupt nicht mehr, das ist das Problem der NAK! Immer mehr Verantwortliche der ACK erkennen, dass sie es mit einer Sekte zu tun haben.

Durch die Ökumenebestrebungen der letzten Jahre hat die NAK also das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen wollte. Sie wollte das Sektenimage loswerden, und hat sich selbst als Sekte geoutet! Ein klassisches Eigentor!

Denn es ist allzu offensichtlich geworden, NAK und Ökumene sind wie Feuer und Wasser, völlig unvereinbar!

Und warum will "DAS Werk des Herrn" unbedingt Mitglied der Ökumene werden? Müsste die NAK nicht umgekehrt versuchen, diese bedauernswerten ökumenischen Christen zu Mitgliedern der NAK zu machen, damit diese ebenfalls errettet werden, was ja ohne Apostelamt nicht möglich ist?!

Ich fürchte, auf alle diese Fragen gibt es keine plausiblen Antworten, daher eiert die NAK ja auch so rum.

Warum hört die NAK nicht endlich mit dieser unaufrichtigen Verschleierungstaktik auf?! Warum kann die NAK nicht einfach sagen, ja wir sind eine exklusivistische Endzeitgruppe, ja ohne unsere "Apostel" läuft nichts, ja nur treue NAKler werden errettet? Warum kann die NAK nicht einfach zu ihrem exklusiven Endzeitglauben stehen? Sollte soviel Ehrlichkeit für "Königskinder" nicht eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein? Verweise auch hier wieder auf die Zeugen Jehovas, die ehrlich und aufrichtig zu ihrem Endzeitglauben stehen. Kann man das von der NAK nicht auch verlangen?

Offensichtlich nein, denn da wo Geld, Scheinheiligkeit und Machtstreben das Handeln bestimmen, wo Menschen sich zwischen einen Gott und den Gläubigen als heilsnotwendig installiert haben, wo die Wichtigkeit der Kirchenoberen wichtiger ist als alles andere, würde so viel Ehrlichkeit wohl einer Demaskierung und Selbstdemontierung gleichkommen!

Sie wollen doch von der "Welt" als Elite anerkannt werden, sie sind doch weiter als alle anderen Kirchen im Universum, sie sind doch soooo gross. Dumm nur, dass die "Welt" die NAK ganz im Gegenteil als kleines Sektenlicht einstuft, dessen Licht immer traniger in die Welt hineinfunzelt, und dessen Apostelruss das Christentum verdunkelt anstatt erhellt.

Also muss weiter laviert, taktiert und herumgeeiert werden, bis der "Herr" kommt, und die grössenwahnsinnigen, anmassenden und scheinheiligen "Apostel" als erstes in die Hölle entsorgt. Aber selbst dann gibt's wahrscheinlich immer noch Unbelehrbare, die diesen Sektierern hinterherweinen...

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07.03.2011 19:22
#87 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Engelchen


Verfasst am: 15 Aug 2010 10:31 Titel:

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Ein sehr guter Beitrag, Kopernikus!

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07.03.2011 19:26
#88 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Man hat was läuten gehört, wo die Glocken wirklich hängen, weiß man allerdings nicht!




Verfasser: Dr. Andreas Fincke/Dr. Michael Utsch !


Eigenartig, was stimmt denn nun?

Verfasser: Dr. Michael Utsch!

Mal für Utsch & Co. zum Nachdenken!

Interview mit Apostel Gert Opdenplatz

Was ist Ihre größte Sorge, wenn Sie an die Kirche in Europa denken bzw. wo sehen Sie heute besondere Gefahren für uns?



Zitat

........Und ich sehe eine große Gefahr in den zunehmenden Tendenzen, die das entschiedene Festhalten am Apostelamt aufweichen wollen. Argumentiert wird, Jesus würde verdrängt durch die Apostel und die Amtsträger, die auch vom Apostelamt predigen. Ich erlebe viel mehr, dass gerade die Apostel Jesus als den, der da war, der da ist und der da kommt in die Mitte rücken und als ihren Herrn, Meister und Sender heilig halten. Und ich glaube festzustellen, dass gerade die Amtsträger, die den eigentlichen Sinn und Zweck des Apostelamtes in unserer Zeit hochhalten – nämlich die Zubereitung der Braut Christi auf die Hochzeit im Himmel –, eine ganz tiefe Liebe zu Jesus Christus haben und viel Sehnsucht zum wiederkommenden Gottessohn in die Herzen der Anvertrauten legen. ....



Klick!

Aber lassen wir den "Chef" doch mal selber sprechen:

Der Stammapostel am 30.11.2008 in Luanda

Zitat
"......Klarheit, Leben und Wärme erleben wir heute auch im Apostelamt. Wo Apostel an Christi statt wirken, da ist Klarheit. Da gibt es keine Finsternis. Wo die Apostel wirken, entsteht neues Leben; denn die Apostel haben den Auftrag, den Heiligen Geist zu spenden. Durch den Heiligen Geist entwickelt sich neues Leben im Menschen. Schließlich ist bei der Apostelwirksamkeit viel Wärme zu finden; denn die Apostel bieten an: "Lasst euch versöhnen mit Gott" 2. Kor. 5,20). Die Apostel verkündigen im Namen des Herrn Gnade..."


(Unsere Familie, 2009, Nr. 3)

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
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07.03.2011 19:29
#89 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

"Wir" und der Rest der Welt (1)

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07.03.2011 19:34
#90 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

der Gärtner
Verfasst am: 23 Jan 2011 16:17 Titel:

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Dann wird es Zeit das die sich auch einen eigenen Ausweis zulegen.

Adresse: NAK-Himmel
Staatsangehörigkeit: NAK
Besondere Merkmale: Kronenträger/Kreuz auf der Stirn

Ausgestellt von Apostel ......
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07.03.2011 19:34
#91 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Sucher

Verfasst am: 23 Jan 2011 20:28 Titel:

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Es hat sich in der NAK nichts geändert und wird sich nichts ändern wo kämen wir denn dahin wenn die NAK Exklusivitätsanspruch aufgeben würde ? Die Projektgruppe Ökumene die Herr Fehr ins Leben gerufen hatte ist doch bloss Zeitverschwendung . Die Führungselite soll bloss mal von ihrem hohen Ross runterkommen und zurück auf den Boden der Tatsachen.

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07.03.2011 19:35
#92 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

ulrich


Verfasst am: 23 Jan 2011 20:34 Titel:

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Sucher hat folgendes geschrieben:

Zitat
Die Projektgruppe Ökumene die Herr Fehr ins Leben gerufen hatte ist doch bloss Zeitverschwendung . .




deshalb wurde sie auch umgenannt in ... AG Kontakte zu anderen Konfessionen/Religionen ... und wieder unter die " regentschaft " von bezap. nadoldy gestellt.

http://www.nak.org/fileadmin/download/pd..._01_01_2011.pdf

so war's vorher :
PG Ökumene: Apostel Wosnitzka folgt Bezirksapostel Nadolny
Die neue Besetzung der Projektgruppe
Ökumene der NAK (von links): Bezirks-
evangelist Peter Johanning (NAKI),
Apostel Rolf Wosnitzka (NAK Mittel-
deutschland), Apostel Volker Kühnle
(NAK Süddeutschland), Bischof i.R.
Hanspeter Nydegger (Schweiz)
Foto: NAKI
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1449553&r=...&t=2631215&pg=2
( scrollen bis 22.2.07 )
lg
ulrich

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http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
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Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
Fazit: Man hat mich total verarscht.

Admin Offline




Beiträge: 4.735

07.03.2011 19:36
#93 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Kopernikus

Verfasst am: 23 Jan 2011 21:56 Titel:

--------------------------------------------------------------------------------

Ist für mich ebenfalls eindeutig zu interpretieren, diese Umbennung der PG. Von Ökumene ist keine Rede mehr, jetzt sind es nur noch "Kontakte zu anderen Konfessionen/Religionen". Das müssen nicht länger ökumenische Kontakte sein, das kann auch so aussehen, dass die neue PG den "Andersgläubigen" erklärt, warum nur die Neuapostolischen errettet werden, und alle andere umkommen.

Mit anderen Worten: Durch diese Umbenennung hat sich die NAK auch offiziell von der Ökumene verabschiedet!

Im Grunde genommen hatte die NAK überhaupt keine andere Möglichkeit, denn wie wir hier im Forum bereits mehrfach festgestellt haben, ist die exklusivistische, sektiererische Glaubenslehre der NAK mit ihren "heilsnotwendigen" Aposteln das krasse Gegenteil von Ökumene!
Nach oben

________________________________________
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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
http://www.youtube.com/watch?v=fm72UzfrT...08414579957FC05
Zwischen diesen beiden Videos kann ich keine Brücke schlagen.
Und nun das: => http://schlabatti.bplaced.net/Erntedank2012-Schneider.mp3
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Admin Offline




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28.03.2011 14:43
#94 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten



Zitat
Bezirksämter-Wochenende: Erklärung zum Kirchenverständnis


(27.3.2010) Am 26./27. März 2011 versammelten sich auf Einladung von Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, die Apostel, die Bischöfe sowie die Bezirksämter zum ersten sogenannten Bezirksämter-Wochenende in diesem Jahr.
[...] Nicht neuapostolische Christen sind nicht vom Heil ausgeschlossen – sie gehören ja zu der einen Kirche Christi. In unterschiedlichen christlichen Institutionen kann Heiliger Geist wirksam sein. Niemand kann ausschließen, dass bei der Wiederkunft des Herrn auch Christen angenommen werden, die nicht versiegelt sind [d.h. das Sakrament Heilige Versiegelung nicht empfangen haben].


Unterstreichung von mir.

Quelle!

Fazit: NAK – x – y = 0815 Kirche

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Zur freundlichen Erinnerung an die eigene Jugendzeit:
http://www.youtube.com/watch?v=woYM-UOR5w0
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Engelchen Offline




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28.03.2011 17:10
#95 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Das ist doch alles nur das bekannte, übliche Herumgeeiere. Welches Thema man sich auch ansieht: Ständig wird viel geredet/geschrieben und nichts gesagt. Oder: Es werden Texte aufgesetzt, die so, wie sie zu lesen sind, gar nicht gemeint waren. Herr im Himmel, wer soll da noch durchblicken?
Eigentlich müsse in jedem GD, den der StAp oder ein AP hält, gleich noch ein "Erklärer" mit dabei stehen. Ach nee, geht auch nicht, denn dann müsste man sich ja festlegen.
Das Grundübel könnte m. E. sein, dass die treuen Schäfchen überwiegend alles als aus dem hl. Geist gewirkt annehmen und befolgen und niemals hinterfragen. Weil das schon Sünde wäre?

Ehrich hat es so ausgedrückt (und das im Jahr 2011):

Zitat
"Die Predigt der Apostel ist verbindlich, denn sie macht deutlich, was zum Heil des Menschen unbedingt notwendig ist. Sie macht den gegenwärtigen Willen Gottes deutlich und bereitet auf die Zukunft mit ihm vor."

(f.v.m. - Quelle: s.b. Beitrag von Horst).

Alles ganz wunderbar. Das Problem ist nur, wie ist die neuerdings immer wieder nachzulesende Aussage "auch der StAp und die APs sind nur Menschen (und machen Fehler)" zu verstehen??
Die NAK ist nur etwas für Menschen, die tatsächlich ihren Verstand an der Garderobe abgeben. Wer nachdenkt, sitz auf dem Schleudersitz und wird irgendwann da rauskatapultiert.

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Carolus Offline



Beiträge: 1.070

28.03.2011 18:16
#96 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Engeli,

mach Dir den allzeit gegenwärtigen Willen von Carolus deutlich ... und lass es dabei genügen. Capisco?

Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

28.03.2011 18:34
#97 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Zitat von Carolus
Engeli,

mach Dir den allzeit gegenwärtigen Willen von Carolus deutlich ... und lass es dabei genügen. Capisco?


Mei Schwäble-Bua, Du meinst, ich soll Dir gehorchen, nach Deiner Pfeife tanzen?
Schätzele, überleg mal wie langweilig das wäre! Das willst Du nicht wirklich.

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Engelchen Offline




Beiträge: 6.332

28.03.2011 19:20
#98 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Es ist doch neuerdings in den NAK-Veröffentlichungen immer die Rede von "sichtbarer" und "unsichtbarer" Kirche. Mit der Bibel hab ich's nun wirklich nicht.
Bestimmt hat sich unter den Fories hier schonmal jemand intensiver mit diesem Buch beschäftigt. Gibt es für diese neue Aussage der NAK Belege in der Bibel? Oder ist's mal wieder nur Wortklauberei?

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Tilfred Offline



Beiträge: 30

28.03.2011 23:07
#99 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_%28Organisation%29

Luther benutzt dieses Wort in seiner Übersetzung. Auch im Bezug auf die rkk. In anderen Übersetzungen ist es nicht mehr drin.

http://www.bibel-online.net/suche/?qs=kirche&translation=8

Es wird da aber nicht zwischen sichtbar und unsichtbar unterschieden.

Hier scheint sich die nak etwas zurecht zu biegen, nach obigem Link. Jesus ist für alle da, aber doch spezieller für die nak, durch den "Mehrwert Apostelamt". Die sichtbare Kirche ist defizitär. Nach Aussage obigen Links. Unsichtbar ist anscheinend die "Kirche" die Gott selbst sein eigen nennt. Nach Auffassung der nak hat sie da wohl die besten Karten.

Wenn ich den oibgen Link durchlese frage ich mich was da überhaupt noch jemanden in der Bank hält. Ich würde schon davonlaufen wenn ich solches zu verkünden hätte.

Mit der Bibel haben es wohl nicht viele. Nichtmal die nak. Die meinen immer noch sie könnten versiegeln.

Der Gärtner Offline




Beiträge: 2.969

29.03.2011 16:39
#100 RE: Nach wie vor präsent - die Abwertung der anderen Kirchen! Zitat · antworten

Bei vielen wirkt die Versiegelung auch gleich noch wie eine Hohlraumversiegelung.

___________________________
"Ist es nicht sonderbar, daß die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?"

Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

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